| "Autor" |
Lichtblicke meiner Sinne |
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geschrieben am: 17.12.2003 um 14:30 Uhr
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Ein Festglanz des Lichts,
das Spiel mit dem Mond und seinem Gefolge.
Umgeben von einem schwarzen Schleier der Nacht,
ein Gefühl von angehaucht zarter Kälte.
Deine Helligkeit sich hinter Wolken verbirgt und darauf wartet von uns gesehen zu werden.
So schließe ich die Augen und gehe durch ein Tor,
wie durch Zauberhand ziehst du unsere Blicke in deinem Bann.
Sehe ich meine Gedanken in meinem Kopf,
wie sie um dich kreisen.
Alles dreht sich um dich,
wie das endlose Blau des Meeres und strahlendes Leuchten der Augen,
die von dir nicht mehr ablassen können.
Denke du bist nicht allein,
denn so lang sich mein Blick in dir fängt wirst du immer von Diesem umschlungen sein
und nie mehr alleine sein.
Es ist nun gegangen, alles allein, weiß auch von einem Traum,
indem ich mit leichten Fußes durch deine Wege gleite.
Hinauf in eine andere Welt,
in der nur das liegen bleibt was auch die Kraft zum liegen hätte.
Manchmal fliehen meine Gedichte zu dir,
könnte wie mit Menschen mit dir reden,
nur noch viel besser, unerkannt und froh darüber.
Wie ein verträumtes Fabelwesen steh ich mit Freudentränen im Gesicht vor deiner alles sehender Seite,
welche nun so dunkel glänzt.
Deine Kinder hätte ich längst berührt sonst wer ich nie hier bei dir.
Ein Ende des langen Ganges noch nicht in Sicht.
Breite meine Arme aus, beginne zu fallen in ein tiefes Loch meiner Gedanken,
sehe dein wegzeigendes Licht,
da beginne ich mit den Flügeln zu schlagen,
im Gleitflug nach oben.
Kralle mich an die süßesten Sterne,
der Traum geht weiter.
Die Federn meiner Flügel hatte es verbrannt,
freue mich hier sein zu können.
Höre Melodien von seidigem Glanz,
wie erkämpfen sich ihren Pfad durch eine Klanglose Welt.
In mir ein Kampf,
wohl zu viel gesehen in meinen eigenen Traum + Gedankenknoten.
Im nächsten Augenblick ein Schmerz und nichts ist nun zu viel!
Die buntesten Bilder male ich mir,
mit Farben aus Augenblicken und goldenen Gedanken.
Fliege weiter an den schönsten Gesichtern der Traurigkeit vorbei.
Sah so viele Tränen, gewiss sei dass nur ich eure Tränen sehe,
und kein herzlicheres Lachen als Eurers. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.12.2003 um 21:43 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.12.2003 um 21:43 Uhr
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