| "Autor" |
Arrogant? |
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geschrieben am: 17.12.2003 um 23:38 Uhr
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Ein Tag der Tränen den hab ich gemacht
Am folgenden Tag auch schon wieder gelacht
Ich merkte ganz schnell es geht einfach weiter
Nichts hat sich geändert nur die schmerzen gehen weiter
Niemand frägt danach ich jammere auch nicht
Ein hartes Schicksal sie trägt doch dies tuh ich nicht
Kein Vorwurf dringt vor den Schuld bin ich nicht
Ein taglang dacht ich dies ging kaputt dabei
Die Schmerzen griffen über ein Schatten zog vorbei
Es war eine Bitte doch war ich den dabei?
Ich saß nur zuhause und schrie die Schmerzen herbei
Die Liebe so stark enden wird sie nie
Dies weis sie auch doch die gewissheit hab ich nie
Sie wird nie mehr kommen denn ich bin egal
Ich stell keine forderung ich bin klein wie zahm
Jeder der mich kennt wird dies wissen
Ich trage die Scham.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.2003 um 11:24 Uhr
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Soviele Worte die fallen
Gedanken die gehen
Die wege erklährend
ich kann kaum noch stehen
wissend ich wars doch
oder gar nicht?
Such ich die Antwort
und finde sich nicht
Das Licht wird nun Dunkel
Es zieht sich entlang
Der Dunklen Mauer von Heute
Ich steh in ihrem Bann
Niemals wollt ich gehen
derlei weg erneut
nun steh ich alleine
und hab nur geheult |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.2003 um 12:12 Uhr
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Es gibt eine Reise
Die wir nun begehen
Sie wird sehr weit verlaufen
das Werden wir sehen
wir werdens bereuen
zu tun jeden Schritt
sehen den Anfang
Nehmen das Ende nie mit
Es gibt noch 2 Herzen
Die ewig bleiben geeint
Das eines siehts ständig
Das andere Weint
Was bleibt mir zu sagen
Ich Trage keine Schuld
Ich Lieb Sie immer noch
Werd warten im Schlund |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.2003 um 14:35 Uhr
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in arm nimmt....
Madleen
J.P. |
Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.
Franz Kafka |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.2003 um 17:34 Uhr
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*schluckt* nicht schlecht. ruft nur unangenehmen... erinnerungen... hervor. sehr traurig.
Gruß
Soul |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.2003 um 22:42 Uhr
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Wir beschreiten die Felder
Die nicht mehr zu sähen
Wir sehen das blut in der asche nun stehen
Eine pfütze davon gleitet in die hand
Wir fühlen den schmerz der damit ist verband
Man hört viele Schreie versetzt in die tiefen
Verloren im leeren werd niemals gebähren
Es war ein gedanke gesendet ins nichts
Gefahren die Lauern sind hier für mich nichts
So ging ich nun weiter durch wege voll Blut
Doch wissend in Gedanken genau diese geben mir Mut
Ich bin stärker als ihr du Sie oder er
Ich hab meine Kräfte und sehe euch nicht
Ihr seit mir so egal doch ich bin es nicht
Ihr wolltet diesen weg ich hab ihn nicht gewählt
So müßt ihr nun Kämpfen denn mir geht es gut |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.2003 um 22:48 Uhr
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Was ist hier nur los
Ich sehe nichts mehr
Hab offene Augen
Doch sind Sie so leer
Betrachte Sie im Spiegel
Die Farbe verblasst
Spühre die Angst
Die in ihren verprast
Die Haare liegen matt
Die Wangen sind blass
So reiche mir die Klinge
Schneide das Fleisch
Öffne die Blässe
Und fühl dich nun Reich
Das blut fliest in Ströhmen
Hällt Warm und macht Nass
Versiegelt die Kält
Ich versinke so im Schlaf
Der Körper sakt zusammen
Vor dem Spiegel nun gar
Ein Schönes Bild des Todes
und ich fühl mich wunderbar |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2003 um 02:17 Uhr
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Wissend es is vorbei
Liege ich am Grund
Das wasser kühl und klar
Umschliest meine Wunden
Sehen tuh ich es noch
Algen, Dreck und viels mehr
Doch lächeln kann ich still in mir
es sit vorbei es endet hier
ich hab gesehen sovieles nun
Genug um Drei Leben damit zu füllen
Doch was es bracht das weis ich nun
Den Tod einer Seele in all ihren Ruhn |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2003 um 02:21 Uhr
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Das Blut läuft seine Bahnen
Es ist so Warm wie Leicht
Fährt auf meinen Armen
Kleinen Füsschen ganz gleich
Es Läuft immer weiter
Tropft herab auf das Glas
Ich betrachte die Klinge
Sie wirkt herrlich nass
Auch sie tropft im tone
So rot wie das Blut
Lächeln kann ich dabei
Ich Rieche den Tot
Er kommt aus dem Dunkeln
Hinter dem Spiegel Hervor |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2003 um 02:23 Uhr
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Wie geht es nun weiter
Es wirkt alles blass
Ich könnte nun Träumen
Doch die Träume sind Nass
Zuschnell ich sah wieder
Wie wurd Schaum nur daraus
Und Nass das kennen wir alle
Doch ist es mir ein Graus
Da kam wieder das Messer
Die kling so klar
Sie teilt das Fleisch
Erneut fühl ich mich wunderbar
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2003 um 02:26 Uhr
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Wieso ziert nun ein Lächeln
Mein Traurig Gesicht
ich denk nur an Sie
Und an ihr Gesicht
Wie ich sie liebkoste
Sah den Weg hinter uns
Die zukunft schien Rosig
Doch dann kam der Dunst
Die Schuld gab Sie mir
Sie ist das regelos
Man denke nur Nach
Sie stellt mich des Mordes blos
Getötet soll ich haben
Ein Ungeborenes Sogar
Ich habe nur Schmerzen
Und sie sieht es gar
Doch anstatt etwas zu sagen
Geht Sie nun fort
Keinerlei Worte wichen mehr aus dem Gesicht
vielleicht mordete ich wirklich
aber wenn nicht Gewiss
Es war nicht das Kind und sie ebenso nicht
Es war meine Seele
Die mir da entwich
Ich hab sie verkauft an eine Fremde macht
Nur um SIe zu halten hab ich dies gemacht
Nun Lach ich darüber freue mich auf den Tot
Sehe das Ende und weis es wird Rot
Rot ist Blut ebenso am Ende gleich
Ich werd es genießen wie die Schnitte im Fleich |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2003 um 02:37 Uhr
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Ich schliesse die Augen
Was sehe ich da
Eine Frau und ein Kinde
In ihrem armen sogar
Was soll mir dies sagen
Was tat ich da nur
War arroganz in Gedanken
Oder sehnsucht im nu
Ich habs nie verstanden
Werd dies auch nie tun
Ich weis nur es wird mich zerstöhren
In all ihrem tun
Es sind nur Bilder die ich nicht kennen kann
So sind es Ihre Worte die mich treiben in den Wahn
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2003 um 11:48 Uhr
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Es wirkt so erbärmlich
Wie Sie alle Scharrt um sich
Wieviel Glück Sie erfährt
Doch dies habe ich nicht
Sie tritt mich mit füßen
Sie genießt meinen Schmerz
Sie findet keine Worte
Um mir zu zeigen Sie meint es ernst
Ich kann nur noch lächeln
Der Körper ist taub
Ich fühl es nicht mehr
Wir zerfallen zu Staub
Der Verluss war gemeinsam
Nicht nur der Deine er wahr
Ich hasse dich ebenso
Für all das war ich sah |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2003 um 11:51 Uhr
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Ich sehe den Schatten
Er nähert sich gar
Er wird und verschlingen
Ich finds wunderbar
Mein Lächeln so ehrlich
Ich genieße die Flut
Wie sie euch überrenen
Schenken Sie mir Mut
Es wahren keinerlei Worte
Es sind taten die Zählen
Mich reist es zu boden
Ich steh wieder auf
Schau dir in die Augen
Merk du willst raus
Lass ich dich doch ziehen
Es ging auch anders |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2003 um 11:53 Uhr
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Es ist nur Hass
Der mich nun treibt
Vorbei an all der Zweisamkeit
Ich habe nur Schmerzen
Geteilt ist das Fleisch
Doch genuss überströhmt meine Fährten
Ich streife es Breit
Die Haut in fetzen sie hängt herab sogar
Ich sehe Die tropfen
Das Blut immer gar
Meine Seele war fort
Verlies mich im nuh
Doch weis ich wer Schuld ist
Du! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2003 um 11:56 Uhr
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Du machst es dir einfach
Soviele Worte nun gar
Doch nicht aus deine Lippen
Meine sprechen die Wunderbar
Du gehst nur weg und denkst nicht nach
Suchst dir den nächsten und tritts nur nach
Ich bedeute dir nicht tat ich es je?
Ich zweifele daran denn es tut nur noch weh
Nun bist du tot für mich sogar
Ich Lieb dich noch doch ist es wahr?
Sie sagen alle ich sollte dich Hassen
Verbannen aus Gedanken und dich einfach lassen
Du seist es nicht Wert du bist nicht wahr
Vielleicht sprechen Sie die klarheit die ich nicht mehr sah |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.12.2003 um 13:11 Uhr
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Die Trauer überkommt mich
Ich Schreie es Raus
Sehe dein Gesicht
Und Halt es nicht aus
Die Tränen Sie laufen
Sind Salzig und Warm
Ich hab nur einen Gedanken
Der Macht mich ganz Zahm
Es wächst etwas in mir
Wird gross macht sich breit
Es hilft mir dabei
Gibt mir Stärke soweit
Bald wirst du es spüren
Wenn das Fleisch sich nicht mehr teilt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.12.2003 um 15:34 Uhr
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Ein Blick soweit
Den Schenk ich dir
Voll Hass gefüllt
Das sag ich dir
Du wirst es sehen
Und auch noch spüren
Das du es bist
Die wird verlieren |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.12.2003 um 00:45 Uhr
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Es ist wieder Zeit
Ich bin wieder Hier
Sehe dein lächeln
Denke so bei mir
Wie kannst du denn Leiden
Du lächelst doch gar
Du labst dich an meinen Schmerzen
Dir gehts dabei wunderbar |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.12.2003 um 02:33 Uhr
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. Geändert am 13.02.2004 um 18:11 Uhr von EngelsSchwingen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.12.2003 um 11:19 Uhr
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Die Schatten vergehen
Die Tränen versiegeln
Es ist ein lächeln
das ziert mein Gesicht
Du und ich
Wir sehen uns wieder
Du wirst in meinen Armen liegen
Nur Schlafend
Aber halt nein Falsch
Es wird das Messer sein das steckt in deiner Brust
Ausbluten wirst du
Doch bist du damit nicht alleine
Schicksale sind verknüpft |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.12.2003 um 11:58 Uhr
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Ich sitze hier an meinem Fenster
Hör dich lachen seh gespenster
Die Augen auf die lippen verschlossen
würd ich dich am liebsten küssen
Doch merke ich weider was wirklich geschah
Du gingst ja fort warst mir nicht mehr nah
du wolltest mich meiten mein leben vermissen
Ich wollte nur sterben am liebsten ersticken
Das Gefühl es schwindet ich liebe das Leben
Denn es wird ein schönes ohne dich geben |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.12.2003 um 21:39 Uhr
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So ist es nun
Ein Traurig Lied
Der Herr bei mir
Des Sinnes Gut
Ich sage es nur
ich weis nun weiter
Die Fantasy
Sie macht mich heiter
Es gibt eine Welt
Weit weg von hier
Die wird mich schützen
auch vor dir
Sie wird mich Lieben
Ich bin ihr Treu
Und find den Herr der Ringe Toll ^^ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.12.2003 um 23:52 Uhr
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Die Kalt wand
So kühl wie nass
Start mich an
Ich weis nicht was
Irgentwas will sie mir sagen
Doch ich kann es euch nicht sagen
Ich sehe sie so starr so blass
Und denke dabei nur ans Nass
Nass wie das Blut und wie die Kälte
Sitz ich hier verlass meine Werte
Du Hast es geschaft hast mich gebrochen
Ich weis nicht weiter bin verloren
Mein Leben sieht so grau nun aus
Ich weis ganz schnell bald ist es aus |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.12.2003 um 23:56 Uhr
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Du hast geschafft mein Herz zu brechen
Hast geschaft mich zu vergessen
Ich bin es der hier nun leidet
Bin der der nicht mehr weit verbreitet
Du suchst dir den neuen auf einmal sogar
Sagtest du nicht du hasst ihn auch nah?
Wie nah dies doch beieinander liegt
Doch Geliebt hast du mich nie soviel
Ich weis dies nun aus Trug und Schein
Wurde ganz schnell ich alleine
Das hätte ich nie von dir gedacht
Du bist des Teufels neue Pracht
Nur Lug und Trug du mir gebracht
Wie sonst erklährst du dir meine Schlacht? Geändert am 22.12.2003 um 00:03 Uhr von Bayne |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.2003 um 00:58 Uhr
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Annie Lennox - Into The West (in Den Westen) (dt.)
Leg nieder
deinen süßen, müden Kopf.
Es wird Nacht
und deine Reise geht zu Ende.
Schlaf nun.
Träume von denen die vor dir waren.
Sie rufen herüber aus einem fernen Land.
Warum weinst du?
Was sind das für Tränen auf deinem Gesicht?
Bald wirst du sehn,
dass alle deine Ängste verschwinden.
Du schläfst sicher
in meinen Armen.
Was kannst du am Horizont sehen?
Warum rufen die weißen Möwen?
Über dem Meer
geht ein blasser Mond auf.
Die Schiffe sind gekommen
um dich nach Hause zu bringen.
Und alles wird sich verwandeln
in silbernes Glas.
Ein Licht auf dem Wasser.
Alle Seelen ziehen vorbei.
Hoffnung schwindet
in die Welt der Nacht.
Durch die Schatten
jenseits von Erinnerung und Zeit.
Sag nicht
"Alles ist zu Ende".
Weiße Ufer rufen.
Du und ich werden uns wiedersehen.
Du wirst in meinen Armen liegen.
Nur schlafend.
Was kannst du am Horizont sehen?
Warum rufen die weißen Möwen?
Über dem Meer
geht ein blasser Mond auf.
Die Schiffe sind gekommen um dich nach Hause zu bringen.
Und alles wird zu silbernem Glas werden.
Ein Licht auf dem Wasser.
Graue Schiffe fahren
in den Westen.
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