| "Autor" |
Na Etrow |
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geschrieben am: 20.12.2003 um 14:56 Uhr
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Du hast viel darüber nachgedacht, oder?
wirst du mich vielleicht wieder fragen.
Ja
Ich habe geweint, bis ich keine Tränen mehr hatte,
weißt du wie das ist?
Ich habe geredet, geschrien, gebettelt, bis ich keine Worte mehr hatte,
weißt du wie sich das anfühlt?
Und dann hatte ich nur noch eins, und so viele davon, hatte nur noch meine Gedanken und alles, was sie zu mir sagten, was sie mir zuschrien war dein Name, dein verdammter Name, der einzige Gedanke warst du.
© Nekir 2003
Geändert am 20.12.2003 um 14:58 Uhr von Nekir |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.12.2003 um 23:50 Uhr
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| Oh... das gefällt mir! weiß nicht... das ist so geladen mit gefühl! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.12.2003 um 13:19 Uhr
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geladen mit Gefühl, mh... das ist mein Gefühl. Nur mein Gefühl.
Nekir |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.12.2003 um 13:21 Uhr
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Wirklich sehr emotionale Worte. beeindruckend, meiner Meinung nach.
~lula~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.12.2003 um 13:30 Uhr
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danke lula,
Nekir. |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.2003 um 16:36 Uhr
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In meinen Träumen
In meinen Träumen hast du sie schon oft gelesen, und es hat dich berührt, was ich schrieb
was ich dir schrieb, nur dir
und du hast noch einmal über all das nachgedacht, und du bist zu einem Entschluss gekommen, den ich mir gewünscht habe, mir immer noch wünsche, so sehr, dass ich es fast nicht mehr begreifen kann.
Du bist zu mir gekommen, oder vielleicht hast du auch angerufen, und gesagt, dass du es dir überlegt hast, du hast mich natürlich überzeugt, mit dem schlagkräftigsten Argument, und alles war gut.
Doch nun bin ich an einem Punkt angekommen (diese Phrase stammt von dir, so schmerzlich sie selbst zu benutzen), an dem ich nicht mehr genau weiß, ob ich das will, und es doch weiß irgendwie.
Ich habe mittlerweile gute Argumente für beide Seiten, doch nur eine macht mich glücklich, das weiß ich.
Dass dieser Traum vergebens ist, weil du es nie lesen wirst, außer du kommst von alleine darauf oder jemand stößt dich mit der Nase auf meine Gedichte, weiß ich wohl, aber die Hoffnung in mir ist so stark, so stark, das es mich zerreißt.
Und selbst wenn, wenn du sie lesen würdest, würde es dich ergreifen? Würdest du das erkennen? Würde es etwas ändern?
Davor habe ich Angst.
Du magst Gedichte nicht sonderlich, eigentlich gar nicht.
Deshalb würde es vielleicht nicht helfen.
Ich bin so hilflos
und unweigerlich ertrinke ich in meiner Verzweiflung,
aus der nur du mich retten kannst.
© Nekir 2003
Geändert am 22.12.2003 um 16:39 Uhr von Nekir |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.2003 um 20:36 Uhr
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Wie gut ich das gefühl kenne.
Man spürt das man sich einander fremd ist doch läßt einen das eigene Herz nicht frei.
Sehr Gefühlvoll Nekir.
Daumen nach oben!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.12.2003 um 17:46 Uhr
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fremd? nein. Langsam kommt es mir so vor.... das mit dm Herz stimmt, und wie es festhält...
Nekir |
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