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zu weit

Nutzer: LittleDemon
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geschrieben am: 21.12.2003    um 04:23 Uhr   
die gedanken quälen mich
denken kann ich nur an dich
nur das schöne wollt ich sehen
niemals durch die schatten gehen
deine liebe wollt ich spüren
in meinen gedanken dich berühren
alles wollt ich neu erleben
unsere welt sollte wieder beben
doch kann ich nichts sehen
kein neuer weg ist gemeinsam zu gehen
die wege haben sich getrennt
kein feuer das für uns brennt
ganz allein muss ich nun weiter gehen
niemals darf ich zu dir zurück sehen
meine wege führen fort von dir
ich entferne mich zu weit von mir
in der zukunft wartet nichts auf mich
ein zweites leben gibt es nicht
...
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Nutzer: Nekir
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geschrieben am: 21.12.2003    um 13:23 Uhr   
bist du dir dessen so sicher?
Nekir
Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit!
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Nutzer: LittleDemon
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geschrieben am: 21.12.2003    um 20:45 Uhr   
es schwer den himmel zu sehen
all die neunen dinge zu verstehen
viele neue wege entstehen
nich alle sind gleich zu sehen
einen moment nicht nachgedacht
das leben sinnlos gemacht
alles zu schnell gesagt
niemals weiter nachgefragt
...

Es gibt einfach momente im leben wo man zu weit in eine welt vordringt ohne wirklich nachzudenken. Es gibt momente wo es schwer ist was zu sehen. Und gerade solche momente sind es wohl die menschliche wesen sehr belasten. Dann muss man einfach mal was in dieser richtung schreiben.

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Nutzer: LittleDemon
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geschrieben am: 22.12.2003    um 13:37 Uhr   
neue wege kann ich gehen
ein neues licht ist zu sehen
ich bin dabei aufzustehen
und wieder kann ich nichts sehen
die vergangenheit kommt zurück
wieder schmerzt ein totgeglaubtes stück
diese schmerzen tief in mir
die gedanken an die zeit mit dir
niemals hab ich wirklich abgeschlossen
zu oft noch tränen an dich vergossen
ein ende konnt ich niemals sehen
tief in mir sollte es immer weiter gehen
niemals konnt ich ein kapitel schließen
niemals die gedanken daran genießen
...

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Nutzer: LittleDemon
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geschrieben am: 10.01.2004    um 12:37 Uhr   
viele tage waren vergangen
oft in erinnerungen gefangen
niemals hatten wir ein ende
doch es kam eine wende
Wir haben alles neu erlebt
wieder hat meine welt gebebt
wieder hab ich deinen körper berührt
nun auch endlich deine seele verführt
gedanken kreisen nur um dich
dich verlieren will ich nicht
lange quälte mich die einsamkeit
nun quält mich diese ungewissheit
was soll ich denn nur tun
kaum eine stunde kann ich ruhen
...
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Nutzer: LittleDemon
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geschrieben am: 10.01.2004    um 15:43 Uhr   
ich will deine maske klauen
nur ein mal tief in dich schauen
deine gefühle will ich sehen
endlich will ich sichergehen
all das soll kein spiel mehr sein
zu tief ging es in mein herz hinein
einsamkeit bestimmte mein leben
doch du hast mir wärme gegeben
zu schön war die zeit mit dir
ich wünschte du wärst immer bei mir
...

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Nutzer: mike101
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geschrieben am: 11.01.2004    um 19:31 Uhr   
Katzensprung der Liebe
mit ihren Krallen und Zähnen
zerfetzt das Fleisch
die Zunge leckt
das Blut von ihren Händen
und öffnet so die Wunden neu
Schreie, um sich zu befreien
Trance
Zustände
folgen im Tanz
die Luft zerfällt in ihre Bestandteile
gespalten vom Feuer der Sonne
zersetzt auch das tote Herz
im Körper
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