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Wenn ich sterbe... |
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geschrieben am: 25.12.2003 um 18:02 Uhr
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Wenn ich sterbeÂ…
Ich möchte nicht traurig blicken.
Und wenn du doch erscheinen solltest,
dann möchte ich nicht weinen oder denken es wäre seltsam.
Weil du hier um mich bist.
Du bist in der Luft, du bist im Boden den ich betrete.
Und du kannst nie aus meinen Gedanken gehen.
Freunde verstehen es nicht.
Sie schließen die Tür. Sie erheben ihre Hände.
Sie sagte, sie hört deine Stimme.
Natürlich, sie hat keine Chance.
Ich war Stunden entfernt.
Als du das gemeinsame verlassen hast.
Warum sitzen wir hier in uns selbst?
Ich schaue nicht nach oben.
Ich schaue nicht nach unten.
Ich schaue nach vorn und mache kein Geräusch.
Meine Liebe war da.
Ich schaue nurÂ…
Gesund für meine Träume bist du, wie es scheint.
Was bedeutet das alles?
Ich verstecke mich hinter einen Bildschirm.
Verbanne all den Schmerz,
weil ich viel zu dankbar für jeden Moment mit dir bin.
Denn wenn ich sterbe, werde ich dich Wiedersehen... Geändert am 25.12.2003 um 18:03 Uhr von TraurigerPrinz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.12.2003 um 19:27 Uhr
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Ich möchte schlafen.
Unter den weinenden Bäumen.
Es sind Tränen um mich.
Bis es mir schließlich erlaubt ist,
aufzuwachen um wieder glücklich zu sein.
Geändert am 26.12.2003 um 00:28 Uhr von TraurigerPrinz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.12.2003 um 17:15 Uhr
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| wenn du stirbst, dann wären viele sehr traurig und ie welt wäre um einen fantastischen Gedichteschrieber ärmer! Super! *mal knuddelz* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.12.2003 um 18:02 Uhr
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Es ist wunderschön....
Madleen
J.P. |
Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.
Franz Kafka |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.12.2003 um 22:33 Uhr
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"Manchmal stammen jene Worte, die für sich selbst am passensten zu sprechen wären, aus dem Munde anderer."
nickt deshalb nur schwach, teils dankend, teils verstehend
Qui' |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.12.2003 um 02:42 Uhr
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*sich ganz lieb bedankt bei Pebbi und mal feste zurück knuddelz,Madleen und Quidam* ;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.12.2003 um 18:59 Uhr
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Bin ich ich dafür bestimmt zu Träumen?
Was ist wenn ich nie wieder aus dem Traum erwache?
Was ist wenn sich mein kleiner Traum als Realität darstellt?
Oder ist die Realität als Traum?
Bin ich nun gefangen...?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.12.2003 um 02:35 Uhr
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Schaut auf, die Augen sich berühren.
Sehe unsichtbare Tränen.
Spüre deinen Schmerz.
Du fühlst Diesen wie kein anders Wesen, grad weil du Du bist. Der solche Worte findet.
Deine Worte untröstlich, deine Wahrheit.
Breitest deine Flügel aus, versuchst zu schweben und die Gewichte haften doch.
Sehe diese Bilder worauf meine Blicke nicht mehr trocknen.
Tränen des Gefühls und des Verstehens.
Und das Herz schlägt einen Rythums der Ungewissheit.
Sehr schön geschrieben. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.01.2004 um 01:18 Uhr
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| dankeschön. lieb lächeltz :-) |
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