| "Autor" |
Das Gefühl |
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geschrieben am: 29.12.2003 um 08:23 Uhr
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Es ist dieses Gefühl in mir,
welches mir manches so schwer oft macht.
Es ist dieses Gefühl in mir,
welches mich rein hilflos macht.
Hilflos
-gegenüber Entscheidungen,
hilflos
-gegenüber Dir.
Es ist dieses Gefühl in mir,
welches ich nicht missen mag.
Es ist dieses Gefühl in mir,
welches langsam geht.
(c)by me |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.12.2003 um 12:18 Uhr
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Ich kann nur sagen schön, und hoffe ich bekomme noch mehr von Dir zu lesen, das Gedicht hat etwas ;)
Fili |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.01.2004 um 14:27 Uhr
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Wenn die Leere den Hall des Schmerzes besiegt,
die Kälte die Hitze der Wut,
das Steinerne den Fluß der Tränen,
das Aalglatte das Brennen des Weggeworfenen,
ist es das,
was Du mit Deinem Tun verlangst,
ist es das,
was Dir immer vorschwebte,
Dein Spiegelbild in mir zu erschaffen?
(c)by me |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2004 um 19:50 Uhr
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| schön geschrieben,dream...mehr davon....:-)) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2004 um 10:06 Uhr
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Am Anfang,
so ganz ungesehen,
heimlich, leise, still,
wie ein Dieb in der Nacht,
hat etwas unsere Gefühle entfacht.
Ungläubig standen wir beide davor,
wussten nicht, was davon zu halten wäre,
ließen uns doch trotzdem ein,
im Vertrauen auf uns und den Gefühlen.
Das Drumherum machte es uns nicht leicht,
fochten gemeinsam eine Zeit,
doch Hoffnungslosigkeit,
dieser gemeine Gesell,
schlich sich langsam ein.
Unverbrüchlich,
auch nach langer Zeit,
so wissen wir es Beide,
sind die Gefühle in uns drin,
keiner konnte sie je brechen.
Doch Hoffnungslosigkeit,
dieser Spießgesell,
macht es uns unmöglich,
unser Gefühle nachzugehen.
Doch das Band,
es riß nie wirklich,
hielt feste stets uns beieinand,
gab uns Hoffnung und die Kraft,
dort zu stehen,
wo wir nun dann stehen.
Sonnenschein,
die Strahlen,
das Gesicht sanft streicheln,
hoffnungsfroh blicken wir empor,
danken für das, was wir haben.
Und auch der Glaube an eine andere Zeit,
wo wir zueinander stehen können,
in Freundschaft und auch Glück,
unterstrichen von den Sonnenstrahlen,
der Glaube niemals stirbt.
(c)by me
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2004 um 18:01 Uhr
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hey paps,
wunderschön, besonders des 2.!
mach weiter...
/fühl dich geknuddelt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2004 um 21:05 Uhr
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Man sagt,
wenn der Glaube geht,
wenn die Hoffnung verloren,
wenn die Dunelheit begonnen,
hat man sich verloren.
Es bliebe die Frage,
ob dieser Zustand,
von Dir so gewollt,
nicht der Bessere ist.
Was nützt Liebe,
was nützt sehnen,
was nützt Beziehung,
was nützt Familie,
wenn dies alles,
in Deinem Willen,
doch nur einzig und alleine diente,
mich zu verletzen.
Was Du anderen nicht antuen wolltest,
Ihm und Ihm,
stattdessen mir angedeihen ließest..
ist es das, was Dir so viel Spaß machte?
Den Haß in meinen Augen leuchten zu sehen?
DU hast es geschafft!!
(c)by Me |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2004 um 22:17 Uhr
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wenigstens keine dunkelheit bei diesen blitzenden augen :-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.02.2004 um 18:28 Uhr
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Starr,
gerade aus,
oder auch um die Ecke,
Blicke,
verfangen,
um nichts zu sehen,
außer Dir,
abgelenkt,
durch Gedanken,
keine Richtung findend,
alleine.
Gedankenwirrwar,
Chaos ohne Lösung,
vermisse Dich,
hasse Dich,
liebe Dich...
...bleib einfach weg!
(c)by Me |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2004 um 02:10 Uhr
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*den dreami einfach mal liep drücktz*
~/goa. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.03.2004 um 10:39 Uhr
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Im Guten und im Reinen,
stets voran und nie zurück,
mir gewünscht und auch vertraut,
gehofft auf mein eignes Glück.
Sah Dich Tags und sah Dich Nachts,
Schranken umgangen,
Fallen vermieden,
Kontrollen umgangen.
Stets bedacht,
was Dich nicht in Schwierigkeit hat gebracht.
Geliebt und gelitten,
verstanden und versucht zu verstehen,
beigestanden und zu fern so oft,
versucht zu vergessen und nicht getan,
gehalten und doch fallen gelassen,
behutsam gefangen und daneben gegriffen.
(c)by Me |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.03.2004 um 01:15 Uhr
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Gefangen in Gedanken,
befreit von Schranken,
könnte schreien,
könnte wüten,
könnte hassen.
Will nicht denken,
noch es sehen,
was so naheliegend ist.
Schweige,
heuchle,
um nicht zu schaden,
nicht zu treffen,
kleine Spitzen nur zu setzen.
Spür den Druck,
in mir,
steigen,
brodelnd kochend,
der Explosion so nah.
Wünsch mir einzig,
Du kämest,
rechtzeitig,
um es zu verhindern.
Mag Dir nicht weh tun,
Dich nicht hassen,
mag Dir nah sein,
soweit es noch geht.
Mag Dich schützen,
vor mir,
vor Enttäuschung.
Wünsche mir einzig,
ein wenig Vertrauen,
ein wenig Entgegenkommen,
in dem Maße,
wie es geht.
(c) by Me |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.03.2004 um 18:28 Uhr
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