| "Autor" |
Zwischen A und Z |
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geschrieben am: 04.01.2004 um 01:14 Uhr
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Zwischen A und Z
Von hier selbe Zeit. Selbe Stelle.
Wohin führt dich nun dein Weg?
Würdest du mich jetzt in der Nacht finden?
Schließ deine Augen. Sanft berührt dich meine Hand.
Dein Gesicht ist so kalt.
Die Einsamkeit zwischen uns ist größer als der Weltraum.
Zeitlose Uhren laufen Kreise um uns.
Der Wind weht die letzten Blätter davon.
Es ist Winter.
Ich bin in den Wolken und kann nicht hier mehr landen.
Das A für Anfang. Das Z für Ziellos.
Das dazwischen unsichtbar.
Die ersten Lichter in dieser Nacht werden wieder dunkel.
Ich kann dich hören wie du näher kommst,
denn der Sturm weicht nicht von deiner Seite.
Werde nun mitgerissen.
Habe die Hoffnung nach deiner Hand aufgegeben.
Denn alles was du mir lässt, ist Selbstbetrug.
Egal wo unsere Wege uns nun hingeleiten,
es werden niemals die gleichen seinÂ…
Der Prinz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.01.2004 um 02:00 Uhr
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Du wirst deinen Weg bei den Sternen finden, sie legen ihn Dir, jene werden deine suche beenden.
sanft Umarmt
~Filiana,in einem Leben in getränkten Blut~ |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.01.2004 um 01:13 Uhr
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| Dankt lieb der kleinen Fee... |
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