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Kleid aus Rosen

Nutzer: KleineHexe_
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geschrieben am: 12.01.2004    um 05:47 Uhr   
Meister, Meister gib mir Rosen
rosen auf mein weisses Kleid,
stech die Blumen in den blossen,
unberührten Mädchenleib.


Ein gutes Mädchen lief einst fort,
verliess der Kindheit schönen Ort;
verliess die Eltern und sogar
den Mann, dem sie versprochen war.
Vor einer Haus da blieb sie stehn,
darinnen war ein Mann zu sehn
der Bilder stach in nackte Haut,
da rief das gute Mädchen laut:

Meister, Meister gib mir Rosen,
Rosen auf mein weisses Kleid,
stech die Blumen in den blossen
unberührten Mädchenleib.


„Diese Rosen kosten Blut“,
sprach der Meister sanft und gut,
„enden früh dein junges Leben,
will dir lieber keine geben.“
Doch das Mädchen war vernarrt,
hat auf Knien ausgeharrt
bis er nicht mehr widerstand
und die Nadeln nahm zur Hand.

Meister, Meister gib mir Rosen,
Rosen auf mein weisses Kleid,
stech die Blumen in den blossen
unberührten Mädchenleib.


Und aus seinen tiefen Stichen
wuchsen Blätter, wuchsen Blüten,
wuchsen unbekannte Schmerzen
in dem jungen Mädchenherzen.
Später hat man sie gesehn,
einsam an den Wassern stehn.
Niemals hat man je erfahrŽn,
welchen Preis der Meister nahm.

Meister, Meister gib mir Rosen,
Rosen auf mein weisses Kleid,
stech die Blumen in den blossen
unberührten Mädchenleib.

(StS)

zwar hab ich die Subway to Sally Lieder und Texte erst vor kurzem kennen gelernt (Danke nochmal Süße) aber sie haben mich trotzdem direkt ins Herz getroffen und vor allem und ganz besonders dieses Lied, ich hab es das erste mal gehört und direkt mein ganzes Leben damit verbunden, es passte einfach auf so vieles auch wenn ich es nicht mal genau beschreiben kann.... naja ich rede glaub ich schon wieder wirres Zeug jedenfalls war es für mich ganz klar, das der Text früher oder später hier im Forum landet und da is er...


~die klene Hex'~

Geändert am 12.01.2004 um 06:17 Uhr von KleineHexe_
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Nutzer: KleineHexe_
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geschrieben am: 12.01.2004    um 06:15 Uhr   
Lächle!
Das Leben ist herrlich,
atme die Luft,
tief in Dich hinein,
Du wirst lächeln,
spüre den Wind auf Deiner Haut
Fühle wie das Leben Dich umarmt
Lächle!

Sie spürt die Veränderung,
spürt wie der warme
sanfte Hauch des Lebens zurückkehrt,
ihr wieder ein Lächeln auf die Lippen zaubert,
noch lange nicht so wie früher,
doch das Lächeln es ist wieder da.
Der kalte Wind des Todes
er ist fortgedrängt,
weg von ihr,
Tod, du kriegst sie nicht....

Oh du wilder Knochenmann,
lasse ab von Ihr,
so weiche von ihr
lass des lebens Lächeln sie nun lachen,
weiche,
blicke dich nimmer an ihrer Seit
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Nutzer: Deces
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geschrieben am: 12.01.2004    um 07:24 Uhr   
[Traum vom Tod]


Ich hab heut' Nacht vom Tod geträumt,
er stand auf allen Wegen
Er winkte und er rief nach mir so laut
Er sprach mein Leben sei verwirkt,
ich sollt' mich zu ihm legen
Ein frühes Grab sei längst für mich gebaut
Ein frühes Grab sei längst für mich gebaut

Ich floh soweit das Land mich trug,
soweit die Flügel fliegen,
doch mir zur Seite spürte ich den Tod
Sein Schatten folgte meiner Spur
Ich sah ihn bei mir liegen
Und seine Hände waren blutig rot
Und seine Hände waren blutig rot

Da wusste ich, es weht der Wind
und Regen fällt hernieder
Auch wenn schon längst kein Hahn mehr nach mir kräht
Weil ich schon längst vergessen bin
singt man mir keine Lieder
Nur Unkraut grünt und blüht auf jedem Feld
Nur Unkraut grünt und blüht auf jedem Feld

Ich hab heut' Nacht vom Tod geträumt;
Es gibt kein ewig' Leben
Für Mensch und Tier und Heim und Strauch und Baum

'Ebenso von StS - und das ist meins was ich Stund um Stund hoere (:'
Geändert am 12.01.2004 um 07:26 Uhr von Deces
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Nutzer: Deces
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geschrieben am: 12.01.2004    um 07:27 Uhr   
[Das Messer]

Zwischen deiner Schulterblätter
passt ein Messer und ein Kuss
zwischen uns liegt dieser Morgen
wie ein dunkler breiter Fluss.
Aufgespalten mit der Zunge
hab ich gestern deinen Mund,
und du bist bei mir geblieben
viel zu lange, Stund um Stund.

Nur wer feige ist, tötet
Liebe durch das Wort allein.
Für das Messer braucht es Helden
und ich kann nicht feige sein.

Ich hab schwer mit dir gerungen,
als ich gestern mit dir schlief.
Eingebrannt in meine Schultern
ist dein Zeichen rot und tief.
Und noch schläfst du wie ein Engel,
wie ein Spielzeug liegst du da,
unter den verfluchten Laken
und ich fühl mich sonderbar
(denn ich bin dir schon zu nah).

Nur wer feige ist, tötet
Liebe durch das Wort allein.
Für das Messer braucht es Helden
und ich kann nicht feige sein.

(:
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Nutzer: Deces
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geschrieben am: 12.01.2004    um 14:15 Uhr   
[Letzte Instanz - Zarter Engel]

Mach die Augen zu
niemand sieht mich
ich nur dich
fühl mich so fremd hier
im eigenen Haus
nackt an deiner Seite stehen
zähl bis zehn
bin die Wüste du der See
schenk dein Lächeln mir
laß mich nie wieder gehen

Komm berühre mich
halt mich fest in deiner Hand
komm und führe mich
sei der Stern der für mich wacht
komm und liebe mich
komm in meine Einsamkeit
komm ich brauche dich
jetzt und für immer

Will dir Priester sein
denn für mich allein
reicht dein Augenschein
um stark zu sein
zarter Engel mein
ich will bei dir sein
keine Träne mehr
kein Sturm uns trennt
glaub an mich
schließ die Augen und küß mich

Komm berühre mich . . .

Will dir Vater sein
lege deine zarten Hände
in den Schoß hinein
raub mir den Verstand
was mein Herz verlangt
weiß nicht aus noch ein
will dir Sklave sein
denn die Welt ist leer
bin ich ohne dich
komm und schwöre mir
daß es wirklich ist
daß du glücklich bist
wenn du bei mir bist
daß du mich verstehst
und du nie mehr gehst
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Nutzer: Deces
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geschrieben am: 12.01.2004    um 14:17 Uhr   
[Blutengel - Weg zu mir!]

Ganz bleich ist Dein Gesicht, ich spüre Deine Hand.
Erkennst du mich den nicht? Bin ich Dir unbekannt?

Einst waren wir vereint... Für immer sollt es sein.
Viele Tränen sind geweint,
noch immer bist Du mein...

Komm' in mein Reich der ewigen Nacht,
ich bin der Engel der für dich wacht.
Keine Angst und kein Leid.
Der Weg zu mir ist nicht mehr weit.

Dein kleines Leben schenke mir
und wir fliegen fort von hier.
Keine Angst und kein Leid.
Der Weg zu mir ist nicht mehr weit.

Ganz bleich ist Dein Gesicht, ich spüre Deine Hand.
Erkennst du mich den nicht? Bin ich Dir unbekannt?
Der Tod hat uns entzweit. er war stärker noch als wir.
Doch nun ist es so weit. Ich hole dich zu mir
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Nutzer: Deces
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geschrieben am: 12.01.2004    um 14:19 Uhr   
[Bitte nicht - 3.Generation]

Du warst für mich der sommer,
doch jetzt ist alles vorbei.
wir wurden grausam zerissen,
nie wieder werden wir zusammen sein
es war ne kalte nacht ohne dich,
ich hab dich sehr vermisst
als ich die klingel hörte,
wusste ich genau wer das ist

und erscheinst du vor mir,
deine kleider warn zerrissen,
dein make-up verschmiert,
hast dich sofort auf's bett geschmissen.
was ist los, was ist passiert,
wer hat dir das angetan?
bitte red mit mir, sag was,
bitte bitte kuck mich an!

und du schautest mich an,
mit kaputten leeren augen.
mir fehlten die worte,
was ich sah konnte ich nicht glauben.
deine schreie, deine schmerzen,
keiner hat sie gehört
in einer einzigen nacht
wurde dein leben zerstört


Refrain:
Bitte nicht!! hat sie geschrien,
keiner hatte sie gehört
(keiner hatte sie gehört)
ihr herz wurde zertreten,
sie konnte sich nicht wehrn.

bitte nicht! hat sie geschrien,
und es hallte durch die nacht
(hallte durch die nacht) in der dunkelsten ecke,
wurde sie (wurde sie)
kapputt gemacht
(bitte nicht, nein, bitte bitte nicht)


du schweigst den ganzen tag,
das treibt mich in den Wahnsinn,
bitte sag mir endlich,
dass ich nicht schuld draran bin.
du willst nicht dass ich dich anfass,
ist gut, ich will nur bei dir sein.
bitte sag mir,
dass ich besser zu dir war als dieses schwein.
denn als du mich gebraucht hast,
konnte ich nicht bei dir sein.
jede nacht wach ich auf,
denn ich hör dich schrein.
Warum kuckst du mich nicht an,
du musst mir nichts erzähln,
doch wenn dir was weh tut,
darfst du dich nicht quäln.

um mich rum ist alles stumm,
in der schule lose ich ab,
na und? mir egal, alles scheissegal,
denn dein leben bleibt wund,
für immer!!
bitte sprich mit mir,
ich kann doch nichts dafür,
und ich verspreche dir,
dass ich dich nicht mehr berühr

Refrain

komm zurück zu mir.
ach was red ich,
das ist beschissen,
ich kann nur zusehn wies dir schlechtgeht,
mich plagt mein gewissen.
ich bring ihn um dieses schwein,
ich finde raus wer das ist.
ich will in leiden sehn, hängen sehn,
bis ihm schwindelig ist.
ich schneid ihm alles ab (gott)
wie konntest du sowas denken,
ich würd alles tun,
um dir dein leben zurückzuschenken.
um dich abzulenken, Baby,
ich kann einfach nicht mehr weiter damit leben,
ich seh dich an, lass uns endlich reden.
ich weiss genau,
ich werde deine schmerzen niemals spürn,
doch ich werde dich nie verlassen,
dass kann ich dir schwörn.
auch wenn du mich jetzt nicht mehr sehn willst,
ich bin bei dir,
in gedanken, am tag, in der nacht,
jetzt und hier! (jetzt und hier)

NEEIIIINN!!!

Refrain

nein... bitte nicht... nein..

'Mir is wurscht 'wer' das singt mir kommt es auf den Text an (:'
Geändert am 12.01.2004 um 14:22 Uhr von Deces
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geschrieben am: 13.01.2004    um 18:46 Uhr   
[Letzte Instanz - Mein Todestag]

Angstgepeitscht bin ich erwacht
denn ich träumte heute Nacht
dies sei mein letzter Tag

Heut an meinem Todestage
stell ich weiter keine Frage
verschwende keine Zeit
ein jeder stirbt auf seine Weise
einer laut der andre leise
das muss man akzeptieren
das Leben war zu mir sehr hart
jetzt wird es schön
ich bin ein andrer Mensch als ihr
ihr werdet sehn

Kommt wir machen eine Reise
träge wird man niemals weise
lasst uns mal was riskieren
glaubt mir doch ihr lieben Leute
Tote sind die besten Freunde
da gibt's nichts zu verlieren
zu Leben macht doch wirklich keinen Sinn
und irgendwann ist nun mal jeder hin
die die da an Wunder glauben
all die Blinden, Lahmen, Tauben
Ihr werdet' s nie verstehen

Bei aller Nächstenliebe
Ihr seid mir so was von egal
und das ist keine Lüge
nein das ist Schicksal

Und alles dreht sich um mich rum
und geht entzwei
das alles rührt mich wenig an
es bleibt dabei
ich kann und will nicht mehr
nie mehr zurück
nur noch ein Stück zum absoluten Kick
und vielen Dank für Euren treuen Blick
ein jeder springt und bricht sich das Genick
die die mir die Hoffnung nahmen
all die Unveränderbaren
heut seid Ihr endlich dran
die die da auf Hilfe warten
all die Feinen, Lieben, Zarten
Ihr kommt bei mir nicht an

Bei aller Nächstenliebe........
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geschrieben am: 13.01.2004    um 18:50 Uhr   
[Lacrimosa - Ich verlass heut Dein Herz]

Ich verlass heut Dein Herz
Verlasse Deine Nähe
Die Zuflucht Deiner Arme
Die Wärme Deiner Haut
Wie Kinder waren wir
Spieler - Nacht für Nacht
Dem Spiegel treu ergeben
So tanzten wir bis in den Tag

Ich verlass heut Dein Herz
Verlass Deine Liebe

Ich verlasse Deine Tränen
Verlasse was ich hab
Ich anbefehle heut Dein Herz
Dem Leben - der Freiheit
Und der Liebe
So bin ich ruhig - Da ich Dich liebe!

Im Stillen
Lass ich ab von Dir
Der letzte Kuss - im Geist verweht
Was Du denkst bleibst Du mir schuldig
Was ich fühle das verdanke ich Dir
Ich danke Dir für all die Liebe
Ich danke Dir in Ewigkeit

Ich verlass heut Dein Herz
Verlasse Deine Liebe
Ich verlase Dein Herz
Dein Leben - Deine Küsse
Deine Wärme - Deine Nähe
Deine Zärtlichkeit

'seufs'
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Nutzer: Deces
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geschrieben am: 13.01.2004    um 18:55 Uhr   
[Schandmaul - Willst du?]

Komm her und lausche meiner Stimme,
ich hab Dir was zu erklären.
Hörst du das Herz in meiner Brust,
pass auf, ich hab Dich gern.

Weiß nicht genau wann es passierte,
ein unbeschreiblicher Moment.
Ich sah Dich an und in mir rührte,
sich ein Gefühl, das brennt.

Hielt mich fortan in Deiner Nähe,
war stets bei Dir, wenn Unheil droht.
Verscheuchte Schatten und Probleme,
hielt Wacht bis ins Morgenrot.

So ging es über viele Jahre,
in mir der Sturm schon schmerzhaft tobt.
Schließ Dich im Traum in meine Arme,
während ich Dir Treue gelob.

Sieh, Du Schöne, was ich habe...
Willst Du diesen Ring von mir?
Streif ihn über und dann sage:
Ja, fortan gehör' ich Dir!
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"Autor"  
Nutzer: Deces
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geschrieben am: 13.01.2004    um 19:00 Uhr   
[Lacrimosa - Allein zu zweit]

Am Ende der Wahrheit
Am Ende des Lichts
Am Ende der Liebe
Am Ende- da stehst du

Im Herzen wird es leerer
Ein Teil geht nun von mir
Nichts hat überlebt
Wir haben schweigend uns schon lange getrennt
Und mit jedem Tag wir
Wuchs die Lüge unserer Liebe
Und je weiter wir den Weg zusammen gingen
Desto weiter haben wir uns voneinander entfernt

Einsam - gemeinsam
Wir haben verlernt uns neu zu suchen
Die Gewohnheit vernebelt
Die Trägheit erstickt
Der Hochmut macht trunken
Und die Nähe treibt zur Flucht

Tanz - mein Leben - tanz
Tanz mit mir
Tanz mit mir noch einmal
In den puren Rausch der nackten Liebe

Tanz - mein Leben - tanz
Tanz mit mir
Tanz mit mir noch einmal
In den puren Rausch der nackten Liebe

Und wenn ich sie (ihn) so sehe
Wenn ich sie (ihn) erlebe
Wenn ich uns betrachte
Etwas hat überlebt

Und wenn ich Kraft und Hoffnung fände
Wenn ich selbst noch den Glauben an uns hätte
Wenn ich sie (ihn) erreichen könnte
Sie ihn noch einmal für mich hätte

Wenn die Basis - unser Fundament
Wenn wir uns noch einmal neu entdecken würden
Wenn sie er nur wollte
Ich will!!!

Einsam - gemeinsam
Wir haben verlernt uns neu zu suchen
Die Gewohnheit vernebelt
Die Trägheit erstickt
Der Hochmut macht trunken
Und die Nähe treibt zur Flucht

Tanz - mein Leben - tanz
Tanz mit mir
Tanz mit mir noch einmal
In den puren Rausch der nackten Liebe

Tanz - mein Leben - tanz
Tanz mit mir
Tanz mit mir noch einmal
In den puren Rausch der nackten Liebe!

['ohne Kommentar]
Geändert am 13.01.2004 um 19:01 Uhr von Deces

Geändert am 13.01.2004 um 19:01 Uhr von Deces
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"Autor"  
Nutzer: caterpillar_w
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geschrieben am: 13.01.2004    um 19:08 Uhr   
Die Rose im Wasser

Im Haar ein Nest von jungen Wasserratten
so treibt ihr schlanker Körper auf der Flut
so bleich und kalt ist sie, daß eine Weide
viel Blätter auf sie weint in stummer Qual

und rings umher im Wasser blühen Rosen
der Liebsten die roten
die weißen den Toten

am Ufer hockt ein alter Salamander
und hebt den Drachenkopf ins Sonnenlicht
er weiß nichts von den Schmerzen einer Jungfrau
von Grausamkeit und auch von Liebe nichts

und rings umher im Wasser blühen Rosen
der Liebsten die roten
die weißen den Toten

das Abendrot vergoldet ihre Wangen
ein Aal schlüpft über ihre weiße Brust
und durch die Zweige geht ein letzter Seufzer
ein Hauch von Trauer und ein Hauch von Lust

und rings umher im Wasser ...


StS
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"Autor"  
Nutzer: Deces
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geschrieben am: 13.01.2004    um 19:10 Uhr   
'Die Rose im Wasser' ist auch ein Lied was sehr schoen ist.
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"Autor"  
Nutzer: Deces
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geschrieben am: 13.01.2004    um 19:33 Uhr   
[StS - Unterm Galgen]

Schwarz der Platz von lauter Menschen
die im Morgengrauen stehn
ein Gedränge in der Menge
jeder kommt um mich zu sehn
dort der Galgen und die Stricke
und des Henkers kalte Blicke
eine Treppe, sieben Stufen
und die Schergen, die mich rufen

dies kenn ich aus hundert Gängen
schrei's euch lachend ins Gesicht:
es ist unnütz mich zu hängen
sterben, sterben kann ich nicht!

fest gezimmert sind die Balken
ragen schwarz zum Himmel auf
eine früh ergraute Witwe
läßt den Tränen freien Lauf
würdevoll erscheint der Priester
aus dem Buch der Bücher liest er
und der Henker mit Geschick
legt die Schlinge um's Genick

dies kenn ich aus hundert Gängen ...

es graut der Tag, der Henker kommt
um mir den Tod zu geben.
ich kann nicht sterben, denn ich weiß
mein Lied wird ewig leben

auch nach hundert Todesgängen
schrei ich es euch ins Gesicht:
es ist unnütz mich zu hängen
sterben, sterben kann ich nicht!
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"Autor"  
Nutzer: Deces
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geschrieben am: 13.01.2004    um 20:54 Uhr   
Und bubu (: das Lied sagt Dir sicherlich auch etwas? *laechelt*
Einfach nur 'scheen' *g* das Lied, daher pack ich es nun auch hier nochmal rei'

[The Last Unicorn]

When the last eagle flies
Over the last crumbling mountain,
And the last lion roars
At the last dusty fountain.

In the shadow of the forest,
Though she may be all and one,
They would stare unbelieving
At the Last Unicorn.

When the first breath of winter
Through their flowers it's icing,
And you look to the north,
And the pale moon is rising.

And it seems like all is dying,
And would leave the world to more.
In the distance hear the laughter
Of the Last Unicorn:

I'm alive! I'm alive!

When the last moon is cast
Over the last star of morning,
And the future has passed
Without even a last desperate warning,

Then look into the sky wherethrough
The clouds of pact is born.
Look and see her, how she sparkles:
She's the Last Unicorn.

I'm alive! I'm alive!

Geändert am 13.01.2004 um 20:55 Uhr von Deces
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"Autor"  
Nutzer: KleineHexe_
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geschrieben am: 14.01.2004    um 02:03 Uhr   
seuftz und lächelt wieder... nur auf den Text jenes letzten Liedes starrt, in Gedanken die dazugehörige Melodie summt, leise jenes Lied singt und vor ihren Augen spiegeln sich die dazugehörigen Szenen wieder all die anderen Liedtexte, sie sind so schön, so traurig, ich verbinde soviel von dem was sie zu erzählen vermögen mit meinem Leben und doch, danke schatz, denn dieses eine Lied, es erklingt in meinem Herzen und... ich kann es gar nicht beschreiben was es in mir bewirkt.... dieses Lied... es hat für mich so eine große Bedeutung ohne sagen zu können warum, es ist einfach so und so ist es halt....

~die sprachlos, gerührte Hexe~
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"Autor"  
Nutzer: KleineHexe_
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geschrieben am: 14.01.2004    um 03:32 Uhr   
Scherbenmeer
einst Leben genannt
die Menschen um sie herum
sie dachten, sie sei stark
sie dachten, sie schafft es
sie dachten, sie lebt wieder
und eine Zeit lang
dachte sie das selbst
sie hatte begonnen
um sich herum ein Gebilde zu bauen
welches sie Leben
nennen zu wagte
sie dachte, nein sie hoffte es würde halten
doch esgenügte ein Windstoß
und nun
da lag es vor ihr
ein Scherbenmeer

ein Scherbenmeer
welches sie einst ihr Leben nannte

~die Hexe~
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"Autor"  
Nutzer: KleineHexe_
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geschrieben am: 18.01.2004    um 20:47 Uhr   
Ohne Liebe

Ein Bursche war, den sie gerne sah
Er gab ihr das Geleit.
Im Wald da war ein stiller Fleck
Dort blieben sie zu zweit.
Sie lag und sah zum Sternenkreis
Das Haar im feuchten Moos,
der Bursche legte ungeschickt die Hand in ihren Schoß.


Er hat sie berührt,
ohne Liebe sie verführt…


Ein zweiter kam und nahm sie mit
Auf’s Linnen weiß und rein,
in diesem Linnen, dachte sie
will ich begraben sein.
Er küsste ihre Haut mit Lust
Und war erschrocken fast
Wie sie, so jung und fiebrig heiß
Und zitternd, ihn umfasst.


Er hat sie berührt,
Ohne Liebe sie verführt…


Ein dritter und ein vierter kam
Da tatÂ’s schon nicht mehr weh,
Die Kälte kroch ganz langsam ihr
Vom Scheitel in den Zeh.
Und als der fünfte von ihr ging,
Gefror sie ganz und gar
Das Fieber kam nie mehr zurück
Und grau wurde ihr Haar.


Er hat sie berührt,
Ohne Liebe sie verführt…

~Schicksal, sei verflucht~

~die kleine Hexe~
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"Autor"  
Nutzer: KleineHexe_
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geschrieben am: 18.01.2004    um 20:47 Uhr   
(einmal reicht)
Geändert am 18.01.2004 um 21:00 Uhr von KleineHexe_
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Nutzer: Deces
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geschrieben am: 18.01.2004    um 23:05 Uhr   
Refrain: (2x)
Sie liegt in meinen Armen,
Ich kann es nicht ertragen,
Es war ihr aller letztes Wort
Ich Liebe Dich
Dann ging sie fort


Es war unser erster Streit,
Sie ist in meinem Herzen
Dann war sie weg (war sie weg).
Diesmal ging ich viel zu weit
Ohne sie dachte ich es würde gehen
Doch ich blieb so stur
Denn ich war enttäuscht
Unserer Liebesschwur.
Doch ich brauche Dich
Denn ich brauche Dich
Denn ich liebe Dich... (Nur Dich)

Refrain

Wir wollten uns sehen
Darüber reden warum wir uns nicht verstehen (nicht verstehen)
Was müssen wir ändern
Wir wollten etwas finden,
Damit wir uns wieder binden.
Doch es wurde zum Streit
Wir waren nicht bereit.
Du rastest aus und ranntest raus
Du schriest: Es Ist Entgültig Aus....aussss

Du standst einfach auf,
Du nimmst sein Verlust
Und ich sah es nicht,

Und in deinem Kopf
War ich daran schuld,
Dass du es nicht mehr saaagst......

Refrain

Und ich bete zum Herrn,
Dass er mich zu sich nimmt,
Dass ich bei dir bin,
Damit wir wieder vereint sind... (2x)


'Weißt nicht wieso mir gefaellt das Lied einfach nur'
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Nutzer: Deces
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geschrieben am: 18.01.2004    um 23:40 Uhr   
[Lacrimosa - Halt mich!]

Aus schlaflos gelebtem Tagtraum erwacht
So bin ich der Sehnsucht Opfer
Aus kindgelebtem Vertrauen erwacht
So klaffen heute meine Wunden

Das Leben brennt mir von der Seele
Die Sehnsucht erfüllt nur
Tapfer ihre Pflicht
Halt mich - mein Leben - halt mich!

Solange sich die Zeit noch regt
Die Zeiger sich noch drehen
Solange drehe auch ich noch meine Runden
Doch des Lebens süße Lust
Hat mich verlassen

Das Leben brennt mir von der Seele
Die Sehnsucht erfüllt nur
Tapfer ihre Pflicht
Halt mich - mein Leben - halt mich!
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geschrieben am: 18.01.2004    um 23:42 Uhr   
[L'ame Immortelle - Bitterkeit]


Tief in einer Welt wo Gefühle nichtig sind
bin ich eingesperrt vor Haß schon völlig blind.
Die Tränen sind die einzgen Zeugen daß ich selbst noch existier
Nahe dem letzten Schritt, doch etwas hält mich hier.

Überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Denn überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.

Ich sehe mich im Spiegel doch erkenne ich mich nicht
So entstellt vom Treiben hier eine Fratze mein Gesicht.
Das Leben in der andren Welt ist mir schon völlig fremd
Wie der Mond am Abendhimmel, ich kann es mir nicht erklärn.

Überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Denn überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.

Du bist der einzge Grund der mir hilft hier zu bestehn
Wärst du nicht hier tief bei mir würd den letzten Schritt ich gehn.
Die liebe zu dir hält mich und gibt mir neue Kraft
Um hier zu überleben, bald ist es geschafft.

Überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Denn überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Denn überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
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geschrieben am: 22.01.2004    um 23:59 Uhr   
[Letzte Instanz - Rapunzel]

Ein Fräulein lebte einst allein
In einem Turm voll düsterer Pein
Sie träumte von der fernen Welt
Voll Liebe, Schönheit, Ruhm und Geld

Von ihrem Turm sah sie von fern
Den Reiter kommen sie zu freien
Doch was sie nicht sah sein Gesicht
War knochenbleich und widerlich


RAPUNZEL LASS DEIN HAAR HERAB
HINUNTER IN DAS ERDENGRAB
LASS UNS ERKLIMMEN DEINEN TURM
DANN BIST AUCH DU VERLOREN

Gehüllt in dichten Nebelrauch
Nimmt so das Schicksal seinen Lauf
Das schöne Kind so jung und rein
Wird bald nicht mehr dasselbe sein
Rapunzel laß dein Haar hernieder
Bin hier zu brechen deine Glieder
Bin hier zu schänden deinen Leib
Das ist mein schönster Zeitvertreib

RAPUNZEL....

Geruch von faulem totem Fleisch
Steigt nun herauf vom Weltenreich
das Fräulein schließt die Augen zu
Stürzt sich herab zur letzten Ruh

RAPUNZEL....


Auf das der Beitrag net ganz runter rutschen wird, weil ich ihn fuer dich oben halte, große! (:
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"Autor"  
Nutzer: Deces
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geschrieben am: 23.01.2004    um 00:02 Uhr   
[Lacrimosa - Der Morgen danach!]

So viele Menschen sehen Dich,
doch niemand sieht Dich so wie ich,
denn in dem Schatten Deines Lichts
ganz weit dort hinten sitze ich.
Ich brauche Dich - ich brauchÂ’ Dein Licht,
denn aus dem Schatten kann ich nicht.
Du siehst mich nicht - Du kennst mich nicht.
Doch aus der Ferne liebÂ’ ich Dich.
Ich achte Dich - verehre Dich,
ich hoffÂ’ auf Dich - begehre Dich,
erfülle Dich - erlebe Dich,
begleite Dich - erhebe Dich,
kann nicht mehr leben ohne Dich.

Dies ist der Morgen danach
und meine Seele liegt brach.
Dies ist der Morgen danach,
ein neuer Tag beginnt
und meine Zeit verrinnt.

Dieses alles schreibÂ’ ich Dir
und mehr noch brächt’ ich zu Papier,
könnt’ ich in Worten alles Leiden
meiner Liebe Dir beschreiben.
nicht die Botschaft zu beklagen
sollen diese Zeilen tragen,
nur - ich liebe Dich - doch sagen.

Heute Nacht erhälst Du dies.
Ich bete, dass Du dies liest.
Im Morgengraun erwartÂ’ ich Dich,
ich warte auf Dein strahlend Licht.
Ich träume, dass Du mich bald siehst,
Du morgen in den Schatten kniest
und mich zu Dir ins Lichte ziehst.

Dies ist der Morgen danach
und meine Seele liegt brach.
Dies ist der Morgen danach,
ein neuer Tag beginnt
und meine Zeit verrinnt.

'seufs'
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geschrieben am: 23.01.2004    um 00:05 Uhr   
[Subway to Sally - Zu Spaet]

Nichts wiegt mehr viel in dieser Zeit
der Narren und der Toren
nicht mehr als hätt ein müder Strauch
ein Blatt verloren
die Blätter falln, wer heute schreit
ist morgen schon gewesen
die Zeile, die mein Leben schreibt
wird niemand lesen

der Zeiger läuft und kommt nie an
gebietet mir nach festem Plan
was ich auch tu er geht und geht
und tickt: zu spät, zu spät, zu spät!

die Berge trägt der Regen ab
und schwemmt sie flußwärts in das Meer
in den Ruinen wächst das Gras
vorbei und lange her
uns bleibt nur eine kurze Zeit
voll Mühsal und Beschwerde
des Suchens und der Wanderschaft
auf dieser Erde

der Zeiger läuft und kommt nie an ...

und unserm schlummernden Gebein
das schwarz der Tod umdüstert
dem duftet nicht der Rosenhain
der leis am Grabe flüstert
dein weißer Leib, so zart und weich
so kostbar, glatt und makellos
auch er versinkt im Schattenreich
auch dich erwartet dieses Los

der Zeiger läuft und kommt nie an ...
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geschrieben am: 23.01.2004    um 00:07 Uhr   
[Subway to Sally - Narben]

Mit der Klinge fahr ich langsam
meinen Unterarm hinauf.
Dann ein Schnitt, klein und flach,
und die Welt um mich blüht auf.

Schmerz schärft alle meine Sinne,
jede Faser ist gestimmt.
Und ich hör den Körper singen,
wenn der Schmerz die Last mir nimmt.

Tiefer noch ein bisschen tiefer
schneid ich in den weißen Arm.
Aus der Wunde sickert lautlos
dunkles Blut und mir wird warm.

Das Blut so rot, das Blut so rein.
Die Zeit heilt meine Wunden nicht.
Mein Blut zu sehn, ist wunderschön,
mein Blut zu sehen, tröstet mich.

Glück durchströmt den ganzen Körper.
Schmerz treibt jeden Schmerz heraus.
Um auf diese Art zu fühlen,
nehm ich all das Leid in Kauf.

Das Blut so rot, das Blut so rein ...

Ich verletze nur die Hülle.
Alles was darunter liegt,
hab ich so tief eingeschlossen,
dass es sich mir selbst entzieht.

Das Blut so rot, das Blut so rein ...

Drueckt ihre große nochmal sachte ehe wieder verschwindet!
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