| "Autor" |
zerflossenes Traumgesicht |
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geschrieben am: 20.01.2004 um 14:19 Uhr
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Süßer Traum, seh dich entfliehen
Ich bleib zurück,
Es schnürt der Schmerz mir meine Seele
Kann dich nicht halten mit bloßer Muskelkraft,
Bin viel zu schwach für ein so anmutiges Geleit.
Möge dich der Wind,
Der uns entzweite und Dornen in meine Seele stach
Sanft behütet in die Freiheit tragen.
Alle Gedanken, Lösungswege
Haben sich meinem Haupte entzogen.
Nun ist es tränenschwer.
War alles was ich gab auch alles was ich zu geben fähig war?
Mein Blick streift deine seidene Silhouette,
Sternenklar spür ich dich
zwischen blutdurchtränkten Händen zerfließen.
Ich seh zum Horizont empor
Mein Blick ist leer.
Meine Trauer sucht vergebens nach Erlösung.
Doch vielleicht kehrst du irgendwann zurück...
Kendra |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2004 um 14:25 Uhr
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lässt hoffnung walten sterne ziehŽn in gedanken schalten und doch im winde fliehŽn...
*schmunzel* schön melancholisch hoffnungsvoll |
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