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Ein Hauch von Zärtlichkeit

Nutzer: schmunzeluhu
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Registriert seit: 25.12.2003
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 26.01.2004    um 15:13 Uhr   
Ein Hauch nur..

Ein Hauch von Zärtlichkeit,
mich sacht und sanft umfasst.
Nur ein streicheln, nicht halten,
nur ein wispern wie das Gras.

Wie das leise Säuseln,
wenn der Wind durch die Bäume streicht.
Wie das wiegen einer Blume,
wenn der Lufthauch sie erfasst.

Wie das Wimmern eines Kindes,
dass den Schmerz des allein seins fühlt.
Wie das knarren des Holzes,
wenn man darüber geht.

Wie die Wellen des Sees,
die leise aber stetig ans Ufer schlagen.
Wie das zirpen der Grille,
dass man aus der Ferne hört.

Wie der Herzschlag,
den man leise, aber stetig schlagen hört.
Wie der Blick,
den du in die Ferne richtest.

Wie die Sehnsucht,
die dich gefangen hält.
Wie die Hoffnung,
auf das was kommen mag.

Wie das Lächeln,
dass still und leise ist.
Wie das Fragen,
ohne die Antwort zu kennen.

Wie die Freude,
die aus dem Herzen entspringt.

alles nur...

ein Hauch von Zärtlichkeit

©uhu
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Pebbelz
Status: Profiuser
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Registriert seit: 13.03.2002
Anzahl Nachrichten: 1851

geschrieben am: 27.01.2004    um 14:19 Uhr   
Im Allgemeinen gefällt mir dein Gedicht sehr gut,
allerdings wenn du für das eine stetig ein anderes Wort einsetzt,
wird es runder!
aber sehr schön geschrieben! Gefällt mir gut!

~Peb~

(zitat)Wie die Wellen des Sees,
die leise aber stetig ans Ufer schlagen.
[...](/zitat)

(zitat)Wie der Herzschlag,
den man leise, aber stetig schlagen hört.
[...](/zitat)

Geändert am 27.01.2004 um 14:19 Uhr von Pebbelz
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