| "Autor" |
Sanduhr |
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geschrieben am: 27.01.2004 um 20:27 Uhr
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Das Leben rast an mir vorbei
der Blick verweilt nur kurz
zu schnell vergeht es,
um es einzuprägen
Das Leben rinnt
wie feiner Sand durch unsere Finger
kann erst nicht schnell genug vergehen
doch wenn wir versuchen ihn zu halten
ist es meist zu spät
Die Menschen kommen und gehen
die wenigsten sind es wert
sie festzuhalten
Wir reden und glauben
und unsere Wort verklingen
in der Unendlichkeit
dieses Universums
Wir hassen und lieben
weil wir immer schon
gehasst und geliebt waren
Werde ich Liebe schenken?
Wird die Liebe mich
in sanften Armen halten,
wenn mein Herz
zum letzten Schalg ausholt?
Werden all die Worte dann
wichtig, richtig oder nichtig sein?
Ein kleines Licht erlischt
im Meer von Lichtern
Doch sind wir
schön, hell und hoffnungsvoll
wie Lichter?
Ja, in mir brennt es
und es brennt für dich
denn du bist keine flüchtige Begegnung
kein Traum, kein Schatten
Dich will ich halten, bewahren
und ich weiß,
dass meine Worte nie nichtig waren,
nie verklingen,
sondern in deinem Herzen leben werden |
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