| "Autor" |
Emotionen.... |
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geschrieben am: 13.02.2004 um 23:18 Uhr
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Seit ich dich kenne, kenn ich mich nicht mehr
lauf meinen Träumen nur noch hinterher,
plötzlich gibt es für mich nichts mehr ohne dich,
ich hab mich selbst nicht mehr im Griff,
dabei war mir doch schon alles egal,
doch was jetzt in mir abläuft ist nicht mehr normal,
ich hab immer geglaubt das mein Kopf was taugt,
bin aller Illusionen beraubt, das alles hier fing an mit dir,
weiß der himmel wohin das noch führt....
Ob du mir nah bist wie mein Atem
ob du nicht da bist und ich warte
du weckst meine tiefsten Emotionen,
ich hab sowas noch nie erlebt
ob du mich liebst?-Ich kann`s nicht fassen
Mein Kopf hat mich total im Stich gelassen
Du weckst meine tiefsten Emotionen
es ist für jede Flucht zu spät
dabei hatte ich mich doch immer im Griff
Doch was jetzt in mir abläuft
das kenn ich noch nicht
ich hab nie eine Nacht soviel nachgedacht
mein Ego war noch nie so schwach
und alles fing ganz harmlos an
weiß der Himmel wohin das noch führt....
Ob du mir nah bist wie mein Atem
ob du nicht da bist und ich warte
du weckst meine tiefsten Emotionen,
ich hab sowas noch nie erlebt
ob du mich liebst?-Ich kann`s nicht fassen
Mein Kopf hat mich total im Stich gelassen
Du weckst meine tiefsten Emotionen
es ist für jede Flucht zu spät
Viel zu spät..........
(Co. J:H.B.)
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| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.02.2004 um 08:46 Uhr
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Wunderschöne Zeilen, gaaanz toll!!!
*Valentinsroseschick* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.02.2004 um 08:50 Uhr
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Joseph von Eichendorff.
Komm, Trost der Welt
Komm, Trost der Welt, du stille Nacht!
Wie steigst du von den Bergen sacht,
Die Lüfte alle schlafen,
Ein Schiffer nur noch, wandermüd,
Singt übers Meer sein Abendlied
Zu Gottes Lob im Hafen.
Die Jahre wie die Wolken gehn
Und lassen mich hier einsam stehn,
Die Welt hat mich vergessen,
Da tratst du wunderbar zu mir,
Wenn ich beim Waldesrauschen hier
Gedankenvoll gesessen.
O Trost der Welt, du stille Nacht!
Der Tag hat mich so müd gemacht,
Das weite Meer schon dunkelt,
Laß ausruhn mich von Lust und Not,
Bis daß das ewige Morgenrot
Den stillen Wald durchfunkelt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2004 um 22:06 Uhr
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wunderschön
dani |
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