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~Das.Spiel~ |
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geschrieben am: 26.02.2004 um 00:58 Uhr
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Von Adrians Stirn lief träge ein Schweistropfen, der sich in seinen dichten AugenBrauen verfing.Mit einer fahrigen bewegung wischte er sich ihn weg. „Verammt, wie lange willst du dieses spiel noch spielen?“ fragte er und ein leichtes zittern lies seine stimme unsicher klingen.
„So lange bis der gewinner festseht“ sagte gina, die ihm direkt gegenüber saß. Adrian zündete sich eine neue Zigarette a. Nervös blies er den rauch aus, der sich als wolke im schummrigen licht der lampe über den tisch bildete. „Gina…das ist doch kinderkram. Lass uns bitte damit aufhören ja?“. Sie schaute ihn in die Augen. Ihr Blick war eiskalt, ein zynisches Lächeln umspielte ihre lippen. Sie hob die and mit der kleinen pistole. Der matt glänzende Lauf zielte exakt auf Adrian’s blasses gesicht. „Kinderkrahm ja?, Dann war es wohl auch kinderkrahm, als du die sache eingefädelt hast?. Oder wolltest du nur einen kleinen Witz machen? Komisch, ich kann überhaupt nicht darüber lachen .So, und jetzt nimm die Würfel, du bist dran!“
Adrian’s hand zitterte, als er die Würfel nahm und sie über die Tischplatte rollen lies.
„Acht“, sagte Gina, „Du kommst auf den Opernplatz kaufst du?“.
„Verdammt, ja!“ rief Andrian aufgebracht, „Ich Kaufe!, ich kaufe alles. Ich mahc dich fertig gina wie im realen leben, hörst du! Fertig!“ Gina antwortete nicht. Statt dessen suchte sie die karte aus dem stapel und reichte sie Adrian der das geld dafür zahlte. „Monopoly ist mein Lieblingsspiel“, sagte sie dann und nahm die würfel. „Du hast recht es ist wie das richtige leben“ im richtigen leben waren die beiden bis vor drei jahren noch Partner gewesen. Sie führten zusammenein exklusives Immobilienbüro, hatten sich auf noble Villen und Bungalows in ganz Europa spezialisiert. Das Geschäft lief verdammt gut, Gina und Adrian lebten im Luxus. Kein Traum den sie sich nicht erfüllen konnten. Auch außerhalb ihres Geschäfts waren sie ein paar. Vier Jahre lang glaubte Gina, Adrian sei der mann ihres Lebens. Er hatte die sonne in ihr hertz gebracht und den Erfolg in ihren fahlen berufsaltag. Bis zu dem abend am dem Gina mit ihrem neuen silbernen Porsche in eine Polizeikontrolle geraten war.
Die Beamten hatten sie auf dem weg zum Büro nach hause abgefangen. Ohne große erklärung amchten sie sich sofort daran, den wagen zu durchsuchen. Unter de, Beifahrersitz wurden sie fündig. Zwei Kilo Heroin unverschnitten für den sofortigen Verkauf auf der straße bereits in kleine Tüdchen verpackt. Gina hatte keien ahnung wie das Teufelszeug dorthingekommen war. Sie hatte noch nie in ihrem leben etwas mit drogen zutun gehabt. Aber die Beweislast war erdrückend. Wegen Fluchtgefahr wurde sie sofort in haft genommen. Wie aus dem nichts tauchten drei zeugen auf, die vor gericht aussagten regelmässig von Gina mit drogen versorgt zu werden.Sie wäre eine der meist Gebuchten Dealerinnen in der stadt, hatten sie egsagt. Selbst ihr verteidiger konnte sie da nicht mehr rausholen. Das gericht verurteilte sie zu drei jahren haft.Drei jahre in denen Adrian die firma ohne sie weiterführte. Er hatte sie überredet ihm alle follmachten zu geben. Sogar die, sie aus dem Geschäft zu entlassen – was Adrian auch sofort gesagt hatte „Glaub mir“, hatte er sie damals im besucherraum angelächelt, „“es ist besser so unsere Kunden laufen scharenweise davon,Klar eine geschäftsführerin die wegen Drogenhandel im Gefängnis sizt…“.Und dann hatte Gina von einer mittgefangenen einen Heißen Tipp bekommen. „Du bist ganz schön Blöde kleines“, hatte sie grinsend gesagt „Das du auf diese billige Nummer reingefallen bist. Dein Kerl hat dich ganz schön hinters Licht geführt. Alle hat er gekauft, des Stoff, die bullen due zeugen, ja sogar deinen anwalt kleines..“Drei Jahre hatte Gina gewartet – auf diesen einen Tag an dem sie entlassen wurde. I Knast hatte sie erfahren, wo man sich eine waffe besorgen kann. Und dann musste sie nur noch auf Adrian warten. Sie zwang ihn das alte Monopoly spiel herauszuscuhen. Es ging um Imobilien. Wie im richtigen leben…“Gina ….schatz“ Adrian versuchte sich einzuschmeicheln. „Komm schon hören wir auf mit dem quatsch. Wir reden über alles, Glaub mir da liegt doch bloss ein Missverständnis vor…“.
„Ich habe einen Pasch. Also bin ich noch mal dran“, antwortete Gina trocke. Rechts hielt sie die Pistole links die würfel. „Eine drei damit komme ich über los undkaufe gleich die Badstraße Du Bist“. Der Schweiss lief jetzt schon in Strömen über Adrians Gesich. „Verdammt Gina was sollte ich den damals tun?, Ich musste unseren laden doch am laufen halten!“
Geändert am 26.02.2004 um 00:59 Uhr von _DarkRenor_ |
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geschrieben am: 26.02.2004 um 01:00 Uhr
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„Und musstest du mir auch die drogen unterschieben?“ antwortete Gina Kalt „Musstest du der Polizei einen Hinweis geben, falsche Zeugen bestechen und den Anwalt damit eingebuchtet werde?, Sag mir Adrian musstest du das?“Sie Hob die Waffe und zielte genau zwischen seien augen. Adrian ließ die Würfel fallen, „Trumstraße“ sagte Gina „Die hab ich shcon. Du schuldest mir Geld Und zwar nicht zu knapp“. Fast alle Starßen waren verteilt. Jetzt ging es daran Häuser und Hotels darauf zu bauen, Die beiden standen in etwa gleich da. Gina hatte ein paar Straßen mehr dafür hatte Adrian drei Bahnhöfe. „Wir sollten Handeln“ meinte Gina gespielt fröhlich“Ich gebe dir deinen vierten Bahnhof wenn du mir dafür die schillerstrasse Gibst“.
„Meinetwegen kannst du alles haben Aber steck doch endlich diese Pistole weg“
„Damit du mich schon wieder hintergehst?, Nein, mein lieber.Einmal reicht mir“
„Es tut mir leid Gina“ Was soll dieses spiel denn?“.
„Ich will sehen wer von uns beiden am Ende besser ist. Gewinnst du lasse ich dich laufen wenn du verlierst…“ Sie Sprach nicht weiter, Stattdessen spannte sie den hahn der Pistole. Faste sie mit beiden händen, legte die finger auf den abzug und richtete sie auf Adrians brust. „Los du bist wieder drann“ sagte sie dann eiskalt „Gina ich…bitte…ich….kann nicht mehr…“ Adrians nerven lagen blank. In denSchweiß mischten sich Tränen „Ich gehe zur Polizei ich gestehe alles“ weinte er..“Ich sage denen das ich alles bestochen habe.Aber bitte……bitte nimm die Pistole weg!“ Er fiel vor ihr auf die knie „Bitte Gina Hör doch auf!“
„Na gut, dann würfel ich eben für dich“ sagte sie nur und die Würfel vielen. „Vier du kommst auf ein Gemeinschaftsfeld“ Sie drückte den Lauf gegen seien Stirn. Dann nahm sie eien Karte und las vor „Gehen Sie ins Gefängnis Begeben sie sich direkt dorhin gehen sie nicht über los……“
By Renor
PS: net auf schreibfehler achten *gg*
Geändert am 26.02.2004 um 01:01 Uhr von _DarkRenor_ |
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geschrieben am: 26.02.2004 um 12:27 Uhr
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lächtz, sabber Hast du noch mehr? ich mein das ist echt genial!!!! Da ist mein Adrenalin spiegel gestiegen.... Himmel.... sowas von.... gut!! mehr lesen will. und immer mehr....
Grüssle dat Bissige Vampirchen |
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geschrieben am: 26.02.2004 um 13:06 Uhr
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tztztz..was so ein faschingsrevolver für ne aufregung verursacht :-) |
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