| "Autor" |
"Händchen halten" |
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geschrieben am: 26.02.2004 um 18:48 Uhr
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Eisig umfängt mich seine Macht
Seine Hand sucht nach meiner
Findet sie
Ich kann nichts tun
Außer sie ihm geben
Nun spüre ich die Wärme
Die meinen Körper durchzieht
Die die eisige Kälte vertreibt
Die darin gehaust hat
Ein kurzer Schmerz und schon lache ich wieder
Ich sehne mich nach diesem Gefühl
Fast zerbreche ich an der Sehnsucht - Fast
Ganz sachte versuche ich, seine Hand loszulassen
Fester krallen sich seine Finger in meine
Eine Träne schießt aus meinen Augen
Er hält mich so erbarmungslos fest ...
Dann gebe ich nach
Lasse meine Hand in der seinen
Spüre seinen Schutz und habe Angst vor seiner Liebe
Ich unternehme keinen weiteren "Fluchtversuch"
Ich ergebe mich in mein Schicksal
Dann gehört er eben zu mir
Überall muss man sich arrangieren, warum nicht mit ihm?
26.2.04 Schnuck
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.02.2004 um 19:19 Uhr
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uiui .. das erinnert mich an die zombies im kino. ist schon ne weile her ... ;-) |
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