| "Autor" |
~Spiegel der Zeit~ |
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geschrieben am: 28.02.2004 um 20:05 Uhr
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dieses Gedicht ist einfach, aber vielleicht findet es Zustimmung...ein Gedanke entsprungen mitten in der Nacht und er wurde auf das Papier gebracht...
Spiegel der Zeit
Spieglein, Spieglein an der Wand,
hast du jenen schon erkannt?
Der, der dort wandelt durch die Nacht,
zurückgekommen von blutger Schlacht?
"Er ward so lange fort von hier
und kämpfte draußen wie ein Tier,
das gereizt wurd und wutentbrannt
mit Hass und Rache sich verband.
Dies Bündnis verhalf ihm zur Macht,
dies Schwert zu führen mit aller Kraft.
Und das gegen den ihm verhasten Mann,
der jenes Leid ihm angetan."
Spieglein,Spieglein an der Wand,
wie hat man diesen denn genannt?
"Sein Name ist nicht von Belang,
nur seine Stimme, die erklang.
Sie erhob sich zum letzten Mal,
als dieser verstand jene Qual,
die er dem jungen Mann zugeführt.
~Rache und Hass der Keim der Vergeltung~
wisperte der finstre Gesell,
ehe er kaltes Eisen spürte,
welches sich fraß in sein Fell."
Spieglein, Spieglein an der Wand,
wo ist nun der Jüngling hingerannt?
Ward er nicht grad noch in der Näh?
"Ja, doch durch unsrer Worte Klang,
steht er dort drüben an jenem Hang.
O Kind, ich sah ihn eben fallen, lautlos schnell
befreit von Angst, ohne jegliches Gefühl!
Er erkannte wohl, was ward geschehn
undblieb mit seinen Gedanken stehn.
Stehen bei den Worten des Schuldigen..."
Spieglein, Spieglein, doch der Schuldige
ist tot!
"Ja,tot wie nun auch der junge Mann,
zog er diesen mit in seinen Bann.
Denn seine letzten Worte trafen den Jüngling schwer,
diesem wurde nun schließlich klar, das er
auch selbst nicht besser was als sein Feind."
O Spieglein, Spieglein an der Wand,
was ist nur geworden aus unsrem Land?
Helden gibt es längst nicht mehr,
doch wart ich auf deren Wiederkehr.
Ich würd so gern Kummer und Hass einmal vergessen,
doch scheinen so viele von diesem besessen.
"Kind, vergiss deine Sorgen
und leg dich lieber hernieder.
Du weißt mit der Zeit spiegelt sich alles wieder."
seufzt leise und lässt diesen Beitrag mal so stehen lässt
eure _anima_ P.L. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.02.2004 um 21:26 Uhr
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Vergessen sollen wir den Hass, dass vergessen das über Jahrzehnte die Menschheit spiegelte.
Hass, Verlangen und Intrigen im Eigenen Land gab es von je her und doch niemand unternahm was dagegen.
Schlachten....Tage lang...Wochen lang....Monate lang....ja sogar Jahre lang.
Die Menschheit hat Fehler begangen die Helden von früher vertrieben alle die einst wichtig waren sind heute nur noch in Geschichten nach zu lesen. Helden sind die, die Welt braucht.
Ich wünschte meine Tätigkeiten werden einmal die Welt verändern. Ich will den Menschen zeigen wie wichtig alle sind egal ob Schwarz oder Weiß, Rot oder Gelb, Groß oder Klein, Dumm oder Klug.
~TheFallenAngel~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2004 um 19:40 Uhr
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Also ich musste mir das Gedicht 'noch einmal' durchlesen, denn eigentlich fand' und finde ich es immer noch sehr schön und poetisch. Natürlich gehört alles weitere, wie natürlich auch die Kritik dazu, doch abgeben möchte ich keine. Denn ich frage mich immer, wie Du, meine poetische Maus, so einfach auf solche Gedanken kommst und das mitten in der Nacht!
Also das bestätigt schon, dass ich Deine Gedanken und Gedichte sehr bewundere und mag. Vor allem das hat mich umgehauen!
Also mach weiter so!
Deine kleine Faro |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2004 um 18:42 Uhr
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schnieft theatralisch und schmunzelt dann zufriedenDanke Schwesterlein für deine doch lieben Worte...freu mich, dass es dir gefällt...
deine _anima_ P.L. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.06.2004 um 01:57 Uhr
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Ein weiteres Gedicht folgt nun doch und steht im Zusammenhang mit den Spiegeln...
~Spiegel der Wahrheit~
Spiegel zeig mir dein Gesicht,
Du weißt doch, ich selbst seh mich nicht.
Ich weiß nicht, wie ich selbst erscheine,
ob ich nun lache oder weine.
Bin ich schön oder hässlich?
Ist mein Wesen unvergesslich?
Der Spiegel zeigte der Person ihr Gesicht,
innere Erscheinung gehoben ins Licht.
Erschrocken blickte die Person sich an,
denn sie hatte nun gar nichts an.
Nackter Körper, entblößt vom Spiegel.
Wahre Gestalt, zerbrochenes Siegel.
Dies Spiegelbild ward schmerzend für jene Person,
denn sie sah Schönheit statt des Spiegels Hohn.
Das bin nicht ich, das ist nur Schein,
sprach deren Stimme gebrechlich klein.
Es ist deine Seele,
dein Sein.
Wunderschön und schillernd zugleich
ist dein aller Seelenreich.
Zweifel dieses Bild nicht an,
es ist dir mehr als zugetan.
Ich bin der Spiegel der Wahres zeigt und spricht
und die äußere Erscheinung in Stücke zerbricht.
Welch Seelenheil du mir gibst,
es ist als ob du mich wohl liebst.
Lächelnd sah jene Person in des Spiegels Bild.
Die Liebe, die du anderen gibst,
die Kraft, die du ihnen verleihst,
die macht Dich zu dem, was du siehst mein Kind,
auch wenn alle anderen von äußerer Erscheinung
geblendet sind.....
Leise wieder verschwindet und mal hofft...
eure _anima_ P.L. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2004 um 12:26 Uhr
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lächelnd sitzt er auf einer kleinen Wolke und lächelt über ihre Worte so wunderschön sie alles doch umschreiben kann wie jemand dem der Stift und das Papier schon als Fähigkeit angeboren ist. Oh ja wahrlich ich sage diese Person ist die wundershcönste und liebste der Welt. So verharrt er weiter auf der Wolke denkend an seine Verlobte die so schön ist und so lieb zu ihm und nur drei worte rutschen über seine Lippen Ich liebe dich
TheFallenAngel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2004 um 17:18 Uhr
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Kurz ihren Blick vom Papier wendet und über den unendlichen Himmel gleiten lässt. Ihren Engel auf der Wolke bemerkend schlich sich ein kleines Lächeln über ihre Lippen und ihre Augen glitzerten vor Freude. Tonlos formten ihre zarten Lippen gleichermaßen holde drei Worte, die gesandt zu ihrem Schatz. Einen sanften Kuss ebenfalls auf die Hand gehaucht schickte sie ihm leis, eh sie kaum hörbar sprach Danke....
deine _anima- P.L. |
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