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geschrieben am: 29.02.2004 um 16:03 Uhr
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Laura ist ein 14 jähriges Mädchen. Sie ist sehr neugierig und glaubt nur an das, was sie auch sehen kann...
Eines Tages packte sie wieder die Langeweile und sie ging in den Wald zum Spazieren. Hierher kommt sie öfters, wenn sie aus dem Haus geht. Doch diesmal war es seltsam... Denn plötzlich stand sie auf einer Lichtung, auf der sie noch nie war. Sie schaute verwirrt umher. Es war dunkel und kalt. Plötzlich hörte Laura ein leises Kichern. Sie drehte sich um sich selbst und auf einmal schwebte vor ihr ein kleines Etwas. Es war winzig und hatte kleine Flügel, trug ein weßes Gewand und hatte blondes Haar. "Was und wer bist du?", fragte Laura mit ängstlichem Gesichtsausdruck. "Ich bin Alena, die kleine Fee", antwortete das kleine Ding, "ich will dir nur einen Rat geben", sagte die Fee mit fiebsiger Stimme. "Der wäre?", fragte Laura leise. "Gehe nicht nach links, sondern nach rechts... Ansonsten wird etwas schreckliches mit dir passieren", erwiederte Alena. Laura schaute den linken Weg der Lichtung an, dann die rechte. "Warum sollte ich-?", fing Laura an, brach aber ab, da die Fee spurlos verschwunden war. Laura zögerte einen Momwnt, doch dann ging sie doch den linken Weg entlang. Es wurde immer dunkler. Laura wusste nicht ob sie zehn Minuten oder eine eine Stunde lief bis es wieder heller wurde und sie aus dem Wald trat. Nun stand sie am Rande einer riesigen Blumenwiese. Am anderen Ende der Wiese war ein riesiger Felsen, auf dem ein riesiges Schloss stand.Schnell überquerte Laura die Wiese und blieb außer Atem vor dem Felsen stehen. "Wie soll ich da bloß raufkommen?" Kaum hatte sie diese Worte ausgesprochen, schon erschien vor ihr eine riesige Treppe die hinauf zu dem Schloss führte. Schnell ging sie die Stufen hinauf, bis sie vor einem mächtigen Tor stand.Kurz zögerte sie, doch dann öffnete sie das Tor und trat in das Schloss. Es war ein sehr luxuriöses Schloss, überall hingen prachtvolle Gemälde und vor ihr auf dem Boden lag ein langer, roter Teppich. Laura ging langsam und vorsichtig auf diesem. Der Teppich führte in einen großen Thronsaal, auch dieser war sehr prachtvoll. Am Ende des Saals saß ein junger Mann auf einem Thron. Laura schlich vorsichtig an ihn heran und ehe sie sich versah, standen plötzlich viele Männer um sie herum und bedrohten sie mit lanzen und Pfeilen. "HALT!", dröhnte eine Stimme von dem Thron her und Laura zuckte ängstlich zusammen. "Nehmt die Waffenrunter.", sagte der Mann von dem Thron mit gebieterischer Stimme. Er stand nun vor Laura, da die Wache platz machte. "Wer bist du, Mädchen?", fragte er. "Mein Name ist Laura...", antwortete sie zitternt. "Ich bin Leoley, der König dieses Reiches...Du brauchst keine Ngast haben, wir werden dir nichts tun. Du musst allerdings hier bleiben, da du nun weißt wie man hier gelangt." Laura wollte erst widersprechen, als sie aber die Wache ansah, blieb sie doch lieber still. "Fühl dich wie zu Hause.". sagte er sanft lächelnd. Den ganzen Tag lang verbrachte Laura damit, das Schloss zu begutachten. Als sie schließlich alles gesehen hatte, fiel ihr eine Tür unter einer Treppe auf. Da sie nätürlich sehr neugierig war, sah sie sich kurz um ob jemand kam. Niemand war zu sehen. Leise öffnete sie die Tür und huschte hinein. Sie befand sich in einem dunklen Keller, der weiter hinab führte. Entschlossen schlich Laura die Treppe hinunter. Eine lange Zeit verging als sie plötzlich ein merkwürdiges Grräusch hörte. Es hörte sich so an als ob Hunderte, nein, Tausende auf etwas Hartes einschlugen. Als es schließlich immer lauter wurde, bog sie um eine Ecke. Laura kniff ruckartig die Augen zusammen, da ein helles Licht sie blendete. Als sie sich an das Licht gewöhnte, öffnete sie die Augen. Das Licht war gar kein Licht, es war sehr viel Gold! Scheußliche Gestalten hackten auf das Gold ein. Laura stieß einen Angst erfüllten Schrei aus. Viele der Gestalten drehten sich zu ihr um, einer von ihnen schnappte und rüttelte sie kräftig. "Aufstehen! Laura, steh auf! Ab in die Schule!", ertönte eine Stimme. Laura wachte Schweiß gebadet auf. "Gott sei Dank, nur ein Traum!",sagte Laura lachend.
Warum nicht mal etwas anderes?*gg*
Dat Hexi Geändert am 01.03.2004 um 19:01 Uhr von Hexi_ |
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