Auf den Beitrag: (ID: 37906) sind "3" Antworten eingegangen (Gelesen: 355 Mal).
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Nutzer: Yojimbo
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geschrieben am: 11.03.2004    um 01:43 Uhr   
Mehr als golden sank die Sonne
Heute letzter Abend
Mehr als herrlich blühten Blumen
Und glänzend war die Zeit
Die Klänge deiner Laute
Mein so geliebter Freund
Klingen ohne Zweifel
Noch lang in meinem Herzen

Wie ich euch so sehr liebe
So schmerzlich ehrlich misse
Ich bin an andren Orten
Und ihr seid nicht bei mir
Wie schmerzlich miss ich euch

Was bleibt von Sommern denn im Winter
Nur Gras so welk unter dem Eise
Was bleibt von Blüten rot wie Blut
Wenn Rosenblätter fallen?

Weiß ich ob ihr mir`s gleichfühlt
Wie sehr würd` ich’s mir wünschen
Vergesst mich nicht
Wohin sollt ich zurückkehr`n
Wenn nicht in eure Herzen
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Nutzer: starchaser
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Anzahl Nachrichten: 4935

geschrieben am: 11.03.2004    um 13:07 Uhr   

hast schöne bilder in deinen beiträgen
*rausschleicht
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Nutzer: Nekir
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Anzahl Nachrichten: 636

geschrieben am: 13.03.2004    um 13:45 Uhr   
sehr schön, ist william dein vorbild?
Nekir
Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit!
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Nutzer: Mindiyana
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Anzahl Nachrichten: 175

geschrieben am: 14.03.2004    um 00:51 Uhr   


Der Tag beginnt wie jeder Tag
Und doch - wie ist mir heut?
Eine Schwere, sanft und süß
Fesselt meine müden Glieder
Noch hab die Lieder ich geschlossen
Und lausch in mich hinein
Vergangen scheint die Herzenspein
Stattdessen strömt ein Glücksgefühl
Mir schwer durch alle Adern
Mein Herz schlägt kräftig in der Brust
Und hinter hoher Stirne steigt
Ein Falke kühn und steil empor

Was war's, das Atum mir gebracht
Das mir die Nacht so sehr versüßt?
Suchend öffne ich die Augen -
An meiner Seite liegt mein Held
Sein Körper zäh, vom Kampf gestählt
In ruhigem, tiefem Schlummer
Sacht streichelnd gleitet meine Hand
Entlang der Rippenbögen
Voll Andacht schau ich sein Gesicht
Das so gelöst im Schlafe wirkt
Ein Lächeln spielt um seinen Mund
Das Sehnsucht in mir weckt

Seufzend sinke ich zurück
Lass die Gedanken schweifen
Wie konnte es denn bloß geschehn
Dass ich, von seinem Blick gebannt
Mit weichen Knien unversehens
An seiner Brust mich wiederfand?
Auf starken Armen trug er mich
Hinüber zu den Kissen
Und seine Lippen schworen meinen
Leidenschaft und heiße Glut

Ich wusste nicht, wie mir geschah
Als ich in schwarze Augen sah
In denen Sternenlichter schwammen
Tausend Hände mit Geschick
Liebkosten zärtlich meine Haut
Und gebannt von fremden Mächten
Ward ich seine Liebesbraut
Feuer rann durch meine Lenden
Hitze trieb uns zueinander
Und die lang gestaute Sehnsucht
Brach sich machtvoll ihre Bahn

Als wir ineinander tauchten
Und zusammen Liebe tanzten
Ich in seiner Glut versank
Ward neues Licht in mir gebor'n
Oh welch Sehnen fasst mein Herz
Dass diese Stunde unvergänglich
Dass unsre Herzen fest verschmiedet
Bis in die ferne Ewigkeit!
Und wie wir glühend weiterstreben
Ständig nehmen, ständig geben
Spür ich die Erfüllung nahen
Die Minute ist nicht weit!

Gewitterblitze zucken nieder
Und welch betörend süße Wonnen
Durchströmen die erhitzten Glieder
Verschmelzen Leib und Geist und Zeit!
Ein Beben, Ineinanderfließen
Ein beiderseitiges Ergießen
Im Sog der Leidenschaft ertrinken
Gemeinsam tauchen, untergehn ...

Zärtlich schau ich auf den Manne
Der mir solches Glück beschert
Der mit Liebe mich begehrt
Dem mein Herz gehört!
Nie mehr möchte ich ihn missen
Immer mir zur Seite wissen
Denn die Macht der Liebe hat
Mich nie zuvor so stark erfasst!

Nun öffnen sich die lieben Augen -
Welch erneuter Rausch ergreift mich
Wenn ich das Forschen seiner Blicke
Tief in meinem Herzen spür!
Ach mein Beschützer, du, mein Liebster
Lausch meinen Worten, ernst und klar:
Ich brauch dich wie das Land das Wasser
Ich lieb dich wie der Mond die Sterne
Ich bin, oh König meines Herzens
DEIN - für jetzt und immerdar!

© Mindiyana



Hallo Yojimbo,

dies zur Erinnerung an ein unvollendetes Werk. ;-)

Meld dich mal wieder! :-))

Liebste Grüße,

Mindi

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