| "Autor" |
Minustemperaturen |
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geschrieben am: 13.03.2004 um 00:37 Uhr
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Ob große, kleine oder schnelle Schritte,
es bleiben tiefe Spuren im Schnee.
Der Atem so kalt,das er kondensiert,
die Glieder langsamer vor Müdigkeit.
Still und leise und doch auffallend,
schleicht sich die Kälte an einem heran.
Die Füße sie erst erreicht und dann lähmt,
das es nicht mehr möglich ist zu laufen.
Ein eiskalter Wind deckt den Körper ein,
so kalt das, Ohren taub erscheinen.
Die Lippen blau,seit Ewigkeiten ungewärmt.
Alle Sinne scheinbar bald schon vergessen.
Zitternd die Hände ohne jegliches Gefühl,
rissig, blutig und nicht mehr zu retten.
Hilflos die salzige Träne,die entstanden,
zu Eis geworden auf der kalten Wange.
Gestaut das Blut, es nicht mehr fließt,
der Puls sich senkt,unhörbar jetzt ist.
Aufgehört zu schlagen der Takt des Herzens,
erfrohren unter den Minustemperaturen...
>Warum Irina?<
>Warum nur..?<
Geändert am 13.03.2004 um 00:41 Uhr von Farbkleks |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2004 um 15:25 Uhr
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*brr* da läuft einem ein kalter schauer über den rücken. sehr faszinierend. und erschreckend...
Gruß
Soul |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2004 um 18:58 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2004 um 22:11 Uhr
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Es hat sich doch gelohnt die Gedanken schriftlich nieder zu legen :)
So kalt das Gedicht auch ist, nach einem Winter kommt auch wieder der Sommer.
Gewibnet, an alle die sich alleine fühlen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2004 um 06:44 Uhr
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hi .. müssen die gleich so schäbig zugrunde gehen ? hauptsache der sommer kommt :-) |
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