| "Autor" |
Der Weg |
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geschrieben am: 17.03.2004 um 20:53 Uhr
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Der Weg liegt unter einer Schneedecke begraben. Ich hebe meinem Kopf nach oben, ein kalter Windhauch streicht über meine Gesicht.
Die Sterne über mir funkeln. In meinem Augen spiegeln sich die Eiskristalle der Schneeflocken wieder.
Der Helle Schein des Mondes liegt weit über dem Feld.
Ich sehe zu den Sternen und Versuche meinen Weg zu finden.
Mir ist nicht Klar , ob sie ihn mir zeigen werden.
Ein Gedanke ist er noch so klein, wird er bei dir ankommen?
Ich habe Sie laufen sehen, dort über das Feld.
Ich habe sie essen sehen, in der Schenke.
Sie haben gefroren und waren verzweifelt.
Aber keiner hat es ihnen angesehen. Alle sahen nur ihre eigen Probleme ihre eigene Schönheit.
Nur so war ja schon immer.
Warum sollten andere sehen was man nicht sehen will.
Die eigenen Bedürfnisse sind ja so nah , sind viel zu wichtig. Warum sehen was eh nicht gefällt?
Hunger , Leid und Armut, das ist nicht schick.
Behinderte, Kranke und Arme nicht zugelassen.
Warum bauen wir nicht wieder KZ's?
Das würde und doch , um so einiges Erleichtern?? Es würde uns ein paar Probleme lösen!
Dort könnte man alle die hineinbringen, die nichts mehr wert sind.
Hass und Angst tobt in mir. Tränen laufen über mein Gesicht. Was kann ich tun? Um nur ein einiges Stück Geschichte in unser Welt zu verändern?
Warum kannst du mir nicht Helfen?
Ich leide so sehr unter meiner Hilflosigkeit.
Ich sehe nach unten und finde meine Spuren.
Ich werde sie weiter gehen und meinen Weg finden.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.03.2004 um 01:45 Uhr
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wollen hoffen, dass nie mehr wieder eine endlösung ansteht.
ein kleines stück der welt kann jeder ändern, - sein egenes.das ist schon ne menge arbeit und verantwortung :-) |
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