| "Autor" |
...Es ist, wie es ist... |
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geschrieben am: 28.03.2004 um 16:36 Uhr
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Jetzt sitze ich hier,
fühle mich beschmutzt,
verlassen,
gestrandet,
missbraucht,
benutzt.
Wie ein Spielzeug,
das nicht mehr funktioniert,
vergessen,
verloren,
ausrangiert.
Habe geglaubt,
was du sagtest,
wollte,
was du wolltest.
Und jetzt ist es,
wie es ist.
Mein Vertrauen verlässt mich.
Es ist,
wie es ist,
mir bleibt nichts als ein tiefer Schmerz.
Wer versteht,
wie man sich fühlt,
wenn die Welt um einen zerbricht?
Wer versteht,
wie man sich fühlt,
wenn die Welt zu Ende ist?
Wer weiß,
wie man sich fühlt,
wenn keiner da ist,
der einen hält,
und man fällt und fällt?
Es lässt nichts zurück,
außer Schweigen und ein großes Stück Nichts.
Ich höre noch die Worte von Vertrauen und Zusammenhalt,
und ich spüre,
wie mein Magen sich dabei zusammen krallt.
Warum baumle ich jetzt hier ganz allein über dem Abgrund?
Und fühle mich abgrundtief verletzt?
Es macht mich verrückt,
verzehrt mich,
vermehrt sich,
entehrt mich,
und beschwert sich.
Und es lässt nichts zurück,
außer ein lustloses Leben.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.03.2004 um 12:39 Uhr
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Wer ich bin
oder
Wer ich nicht bin
Ich bin die,
die immer lacht.
Ich bin die,
die niemals weint.
Ich bin die,
die alles macht
und doch vernünftig ist.
Ich bin die,
die sich nichts gefallen lässt
und doch alles mit sich machen lässt.
Ich bin die,
die nichts hat,
außer ihre Masken.
Und ich bin die,
die das Leben nicht schafft.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.03.2004 um 04:01 Uhr
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das zum leidigen refrain 'das schaffst du schon' |
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