| "Autor" |
Auszug |
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geschrieben am: 31.03.2004 um 20:44 Uhr
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so... ich setzt einfach mal ein paar kürzere rein, damit es nicht so viele beiträge werden. ich hoffe, das ich trotzdem kommentare bekomme...
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Verschwiegen
Beinahe tränengleich
Zerfalle ich
Erinner mich nur schach an jene worte
Still und leise
Flüster ich
Die hoffnung an den morgen
Du sagtest wohl
Das liebe nur dir leben schenkt
Doch verschwiegen hast du mir
In hoffnung schwelgend
Das auch dein tod nur der liebe wegen sei
14.12.03
ich wünschte
mein kopf wäre nicht so voll
oder so leer,
weil das leere
so erdrückend ist,
obwohl das leere
nicht erdrückend sein kann...
also doch voll
und erdrückend
und kalt und warm
und auf jeden fall zu viel...
22.02.04
und morgen, wenn die sonne wieder aufgeht und
die sonne durch den agrdienenspalt fällt wird für
einen augenblick nur einen kurzen moment das
glück in meinem zimmer zuhause sein...
Eiskalt –
Weht der Wind durch die leeren Straßen
Eiskalt –
Lässt man mich im regen stehn
Eiskalt –
Hämmern die tropfen auf meine nackte haut
Eiskalt –
Sind jene blicke
Eiskalt –
Ist mein herz
Eiskalt –
Sterbe ich
Und
Eiskalt –
Lasse ich nichts
Als Blut zurück
06.01.04
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.03.2004 um 23:24 Uhr
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harter stoff ist das, - aus liebe ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.04.2004 um 22:54 Uhr
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hm... aus liebe... eher aus verzweilung oder so etwas... depri schieben... zum glück kommt das nur noch selten vor...
Gruß
Soul |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2004 um 22:12 Uhr
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hm... würd mich freuen wenn mir noch wer kritik zu den gedichten geben könnte...
Gruß
Soul |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.04.2004 um 18:22 Uhr
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Kenn ich, diese Depriphasen, da schreibe ich am besten und am meisten. Am Besten gefällt mir das zweite Gedicht, ich glaube ich weiß was du meinst. Nach der Trennung, die mir wiederfahren ist, hatte ich genau dieses Gefühl; ich weiß ja nicht wodurch das bei dir ausgelöst wurde. Stilistisch finde ich es nicht so gut, andererseits drückt es sehr gut das unbeschreibliche dieses Gefühls aus. Ich mag es.
Das dritte Gedicht finde ich stilistisch sehr schön. Gehören die bieden Teile zusammen?
Gern gelesen, Nekir. |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.04.2004 um 20:12 Uhr
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nein, eigendlich nicht... hm... ich glaube als ich das zweite geschrieben habe hatte ich gedichte von Erich Fried gelesen. dadurch der schreibstil. und zu einem undifinierbarem gefühl gehört so eine schreibweise eifnach find ich *g*... abers kann ich das gefühl kaum beschreiben. und das 3... hm... naja, das ist einer der wenigen lichtblicke. viel später, weiß aber leide4r nicht mehr wann.
Gruß
Soul |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.04.2004 um 10:16 Uhr
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Das dritte Gedicht gefällt mir sehr, es hat was von Hoffnung und den kleinen Dingen im Leben, die ein Lächln auf ein Gesicht zaubern. Ich muss zu geben, ich hab mir die paar zeilen abgeschrieben und sie neben meinen PC gepappt. wenn's mal mit dem Lernen für's ABI nicht so läuft.
Das letzte Gedicht hat auch was. Ich mag den düsteren Unterton.
~Mendy~ |
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