Auf den Beitrag: (ID: 37991) sind "14" Antworten eingegangen (Gelesen: 974 Mal).
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Tränen....

Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.04.2004    um 15:56 Uhr   
Seit ich dich kenne
sammeln sie sich -
Tränen des Lachens
Tränen der Freude
der Rührung
der Sehnsucht
Tränen des Glücks
und des Schmerzes...

... heimlich geweint
aus Angst zu verletzen
in freiem Lauf
wenn ich alleine bin
kleine Seen
die die Augen
klitzern lassen
Bächlein
die über die
Wangen rinnen
Tropfen
die sich an die
Wimpern klammern.

Du küsst sie weg
du fängst sie auf
du weinst sie mit
Sie sind dir -
meine Tränen.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 06.04.2004    um 03:57 Uhr   
klingt nach einem guten anfang :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.04.2004    um 16:48 Uhr   
Mein Herz lächelt,
weil es an Dich denkt
und deine Nähe spürt
in der Dunkelheit des Raums,
in dem ich nur körperlich allein bin,
denn deine Seele berührt meine-

wie die ersten Sonnenstrahlen
nach einer kalten Nacht,
in der mir nur die Träume
von dir Wärme gaben


Smile zu Starchaser wer weiss
Es kommt oft anders als man denkt leider ;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 13.04.2004    um 06:31 Uhr   


gut so ! immerhin kanns dann *noch* besser werden ;-)
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Nutzer: Gast_Dimpel
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geschrieben am: 13.04.2004    um 11:29 Uhr   
hihi

sieht doch fein aus :)

und lässt sich guta lesen ;)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.04.2004    um 00:51 Uhr   

Ich freu mich das es euch gefällt!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.04.2004    um 16:35 Uhr   
Am Horizont taucht ein zartes Licht auf,es glitzert im Wasser und spiegelt sich warm und sanft in meinem Herzen.
Je mehr es emporsteigt,desto heller wird es,und mit jeder Sekunde seines Anblicks ist es schöner und greller.
Ich habe das Gefühl mein Herz glüht förmlich,rund um mich
herum ist nur noch dieses Licht.
Mein Herz klopft so laut,das es dieser Augenblick verbietet es ihm.
Die Sonne steigt empor,sie scheint so wunderschön,
wie sie so wahrscheinlich noch nie geschiehnen hat.
Nun hat sie ihren höchsten Punkt erreicht,
dieser Moment ist der schönste meines Glücks.
Doch während meiner Träumereien,
habe ich den Schatten nicht bemerkt,
welcher sich auf das Licht setzte,das unlöschlich schien.
Es wurde immer dunkler,
mein Licht verschwand allmählich langsam und leise,
und ich schien es nicht zu bemerken.
Ich war noch lange da und kam zu diesem Entschluss:
Die Sonne wird immer untergehen,
und egal was ich auch tun würde,
sie würde irgendwann immer am Horizont verschwinden.
Mir ist klar geworden,
dass es nicht die Sonne und das Licht waren,
welche mir entwichen sind.
Es war Dein Herz,das ich am Horizont untergehen sah.
Es gab keine Chance,
und so geniesse ich den letzten Augenblick.....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: lula21
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geschrieben am: 25.04.2004    um 23:24 Uhr   
Wunder schöne Zeilen, sie berüren mich....

lula
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Nutzer: Moses
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geschrieben am: 19.05.2004    um 15:53 Uhr   
weisst zwar nicht mehr wie es geht, ins forum zu
schreiben, doch es mal versuchen möchte, da jene gelesenen
zeilen sehr schön sind*

mir gefällt was ich von Dir gelesen habe, Du schreibst
sehr schön, würde mich freuen mehr lesen zu können



"moses"
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.05.2004    um 16:52 Uhr   
Danke Moses und Lula :-)
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.05.2004    um 16:56 Uhr   
Vertrauend lass ich mich fallen
in die Kühle der Nacht,
nah bei dir der Webpelz
der Dunkelheit
vermittelt Geborgenheit

In sanftem Blau
besticktes Funkeln
und Träume fallen
wie ein Sternenregen
auf die Lider mir

Schlaftrunken so
tänzerisch versunken
in den Reben der Träume,
aufgefangen im Flußbett
des dunklen Stroms
weicher Sand -

Aufgefangen von der Wärme
deiner haltenden Hand
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: aufgewacht
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Anzahl Nachrichten: 4

geschrieben am: 19.05.2004    um 17:36 Uhr   
Freier Fall

Vertrauend lassÂ’ich mich fallen
in die Kühle der Nacht,
nah bei dir der Webpelz
der Dunkelheit
vermittelt Geborgenheit

In sanftem Blau
besticktes Funkeln
und Träume fallen
wie ein Sternenregen
auf die Lider mir

Schlaftrunken so
tänzerisch versunken
in den Reben der Träume,
aufgefangen im Flußbett
des dunklen Stroms
weicher Sand,
aufgefangen von der Wärme
deiner haltenden Hand


© * K. Sz. *

(März 2002)

exPo.. Stichwort: Hände

Email: ksz-gedichte@t-online.de

Homepage: ksz-gedichte.bei.t-online.de






Geändert am 19.05.2004 um 17:51 Uhr von aufgewacht

Geändert am 19.05.2004 um 17:54 Uhr von aufgewacht

Geändert am 19.05.2004 um 18:30 Uhr von aufgewacht
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Nutzer: jutta1
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geschrieben am: 20.05.2004    um 16:13 Uhr   
ach aufgewacht, scheinst ja sehr daran interessiert zu sein, woher ein gedicht stammt und wer was wo und wann schrieb?
spielt das eine rolle ?
wichtig ist, das es gefällt, so sehe ich das und mir gefällt was nightrose schreibt, egal woher es stammt.

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Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 20.05.2004    um 18:01 Uhr   
..röschen, schön dich zu lesen...immer wieder schöne Zeilen und wie ich das entnehme geht es dir auch anscheinend ganz gut mh?...

und jutta, ich mag rösleins Zeilen auch, aber es ist auch richtig das die Ehre und das Lob dem wahren Autor gebührt..un ich denke röschen versteht, wenn man anmerkt das dieser drunter gehört mh? oder?

*liebe Grüße
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 21.05.2004    um 05:26 Uhr   

drückt die daumen, dass das vertrauen gerechtfertigt ist und bewundert den mut :-)
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