Auf den Beitrag: (ID: 37992) sind "3" Antworten eingegangen (Gelesen: 349 Mal).
"Autor"

Wölfin der Nacht

Nutzer: Gast_DarkDomina
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 10.11.2003
Anzahl Nachrichten: 41

geschrieben am: 04.04.2004    um 16:04 Uhr   
Wölfin der Nacht


Nachdem sie den Mond zärtlich ansang
Kraftvoll, und zugleich voll Macht
Erscheint der Pfoten ihr einsamer Gang
Durch das Revier der Nacht

Zart, schier weich
Schimmert das Fell im Mondenschein
So betritt sie nun ihr Reich
Elegant, doch völlig allein

Der Hauch ihres Atems
beruhigt Mensch und Tier
Ein Wesen der Jagd
Ein Wesen der Zier

Immer wieder
zieht sie in ihren Bann
So verlockend die Lieder
Die sie dem Monde sang

So schön sie auch ist
So elegant ihr Gang
Was die Beute vergisst
War ihr untergang

Ihr innerstes ringt
Weich wirkt ihr Blick
Doch sie folgt ihrem Instinkt
Und blickt nicht zurück

So schweift sie nun fort
Als Raubtier im Banne der Nacht
An einen unabhängigen Ort
Als hätte es der Mond vollbracht.

Frei soll sie sein
Voll Zärtlichkeit und Macht
doch ist sie niemals allein
Denn sie begleitet die Nacht.

  Top
"Autor"  
Nutzer: starchaser
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 4935

geschrieben am: 06.04.2004    um 03:56 Uhr   
sind freiheit und einsamkeit denn wirlich unweigerllich miteinander verbunden ?
und nacht hin und her .. im moment ist vollmond und sternenklarer himmel ;-)
  Top
"Autor"  
Nutzer: starchaser
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 4935

geschrieben am: 13.04.2004    um 07:00 Uhr   

ja, - die freiheit des geistes ist wohl die wahre und wirklich wünschenswerte. auf der anderen seite spiegelt sich diese doch gerade im handeln wieder, oder ?
  Top