| "Autor" |
Wölfin der Nacht |
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geschrieben am: 04.04.2004 um 16:04 Uhr
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Wölfin der Nacht
Nachdem sie den Mond zärtlich ansang
Kraftvoll, und zugleich voll Macht
Erscheint der Pfoten ihr einsamer Gang
Durch das Revier der Nacht
Zart, schier weich
Schimmert das Fell im Mondenschein
So betritt sie nun ihr Reich
Elegant, doch völlig allein
Der Hauch ihres Atems
beruhigt Mensch und Tier
Ein Wesen der Jagd
Ein Wesen der Zier
Immer wieder
zieht sie in ihren Bann
So verlockend die Lieder
Die sie dem Monde sang
So schön sie auch ist
So elegant ihr Gang
Was die Beute vergisst
War ihr untergang
Ihr innerstes ringt
Weich wirkt ihr Blick
Doch sie folgt ihrem Instinkt
Und blickt nicht zurück
So schweift sie nun fort
Als Raubtier im Banne der Nacht
An einen unabhängigen Ort
Als hätte es der Mond vollbracht.
Frei soll sie sein
Voll Zärtlichkeit und Macht
doch ist sie niemals allein
Denn sie begleitet die Nacht.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2004 um 03:56 Uhr
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sind freiheit und einsamkeit denn wirlich unweigerllich miteinander verbunden ?
und nacht hin und her .. im moment ist vollmond und sternenklarer himmel ;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.04.2004 um 07:00 Uhr
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ja, - die freiheit des geistes ist wohl die wahre und wirklich wünschenswerte. auf der anderen seite spiegelt sich diese doch gerade im handeln wieder, oder ?
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