| "Autor" |
Der Wind singt uns ein Lied |
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geschrieben am: 08.04.2004 um 23:25 Uhr
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Hände, die sich niemals berührten
nur Worte, die einander verführten.
Lippen, so weich, wollten sich schmecken,
tiefe Sehnsucht zueinander erwecken
Erinnerung gebiert jedes Wort
welches wir hörten, in einem fort.
Gedanken so hell und so klar,
als wärst du noch immer da.
Und die Sterne weinen zum Abschied
der Wind singt uns ein Lied...
Gefühle, so lebendig und tief,
die die Liebe in uns hervorrief.
Versprechen, die niemals gehalten,
weil Schicksale sich anders gestalten.
Die Zeit mit dir, ich hab sie genossen,
ein Tränenmeer um dich vergossen.
Deine Nähe hab ich gespürt,
Du hast mein Herz so tief berührt.
Und die Sterne weinen zum Abschied
der Wind singt uns ein Lied...
Traurig blick ich zurück
auf das verlorengegangene Glück,
auf die Zeit, in der wir geträumt
und die wir letztendlich versäumt.
Und die Sterne weinen zum Abschied
der Wind singt sein traurigstes Lied...
(c)lula -2004- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.04.2004 um 06:33 Uhr
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klingt wie eine neufassung der beiden königskinder, mit dem unterschied, dass die beiden der datenstrom anstatt des althergebrachten flusses trennte. |
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