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nur ein paar |
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geschrieben am: 08.04.2004 um 23:33 Uhr
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nur ein paar gedichte
Vollmond
Der runde Mond,
in voller Pracht,
wurd oft verhohnt,
wurd oft belacht.
Aber wenn er dann am Himmel steht,
dann sprich noch schnell ein Stoßgebet,
denn beim ersten Schlag zu Mitternacht
ist das erste Biest erwacht.
Wieder da ist blinde Wut
und auch noch die Lust auf Blut.
Sie fragen sich,
ob es sich lohnt?
Sie denken nicht,
sie führt der Mond. Geändert am 08.04.2004 um 23:34 Uhr von KamaruBlackmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.04.2004 um 00:58 Uhr
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wer terry pretcherds bücher kennt,der weis um meine ansicht vom tod
Der Tot
Wie er seine Finger streckt,
wie er sich die Finger leckt,
kann meisterlich die Sense schwingen,
doch wirds beim Singen nie weit Bringen.
Er ist so alt schon wie die Zeit,
seit jeh her er die Seel'n befreit.
Er ist wirklich nicht brutal,
das zu behaupten wär fatal.
Er versteht sein Handwerk gut,
bei seinem Schnitt fließt gar kein Blut.
Er ist immer prima drauf und gar nicht dumm,
also pass auf,denn Tot geht um.
und da is das zweite (ich kann die anderen nicht finden)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.04.2004 um 19:22 Uhr
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| Dein erstes Gedicht gefällt mir sehr gut, hab selber schon über den mond geschreiben ein gutes thema wie ich finde. Mir gefällt vor allem die Beschreibung der biester. Gerne gelesen, Nekir. |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.04.2004 um 22:01 Uhr
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wenn er seine gedichte nich reinsetzt,zu ich es eben
Vollmond
Der runde Mond,
in voller Pracht,
wurd oft verhohnt,
wurd oft belacht.
Aber wenn er dann am Himmel steht,
dann sprich noch schnell ein Stoßgebet,
denn beim ersten Schlag zu Mitternacht
ist das erste Biest erwacht.
Wieder da ist blinde Wut
und auch noch die Lust auf Blut.
Sie fragen sich,
ob es sich lohnt?
Sie denken nicht,
sie führt der Mond.
In der Dunkelheit
In der Dunkelheit,
in tiefster Nacht,
in der Dunkelheit,
da war's vollbracht.
In der Dunkelheit,
bleib niemals stehn,
auch in der Dunkelheit,
können sie dich seh'n.
In der Dunkelheit,
kannst du es schaffen,
in der Dunkelheit,
wenn sie's nicht raffen.
Die Dunkelheit
geht schnell vorbei,
stehst im Tageslicht,
bist endlich frei!
Der Kampf
Wieder mal hat er begonnen,
Wieder mal hast du gewonen.
Was man dir als Preis verspricht,
Bekommst du,trotz des Sieges,nicht.
Verspotten,das taten wir mit dir,
Verrotten,das tun wir jetzt wegen dir,
Hast uns in einem Kampf geschlagen,
Mehr brauch man dazu nicht zu sagen.
Wir hatten dich beleidigt
Und in dir kochte Wut,
Du wurdest dann zur Bestie,
Durch dein Drachenblut.
Deine Schwingen lang und mächtig,
Wir Menschen dagegen schmächtig,
Deine Klauen schön und stark,
Zerschmetterst unser Knochenmark.
Hunderte sind so gestorben
Und trotzdem wirst du weitermorden.
Für dich ist alles nur ein Spiel,
doch was zu viel ist,ist zu viel.
Die zehn Gebote Gottes enthalten 279 Wörter,
die amerikanische Unabhängigkeitserklärung 300 Wörter,
die Verordnung der europäischen Gemeinschaft über den Import von Karamelbonbons exakt 25911 Wörter.
(nur das letzte ist nicht seins) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.04.2004 um 19:24 Uhr
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ein paar neue:
Schwarzer Mann
Deine Seele brennt wie Feuer,
wie es keine and're kann.
Dein Anglitz ist mir nicht geheuer,
sie nennen dich den schwarzen Mann.
Viele Opfer hast betrogen,
viele Unschuldige belogen.
Keiner wird sie jetzt mehr kennen,
denn ihre Seelen mussten brennen.
Es schlägt kein Herz in deiner Brust,
verspürtst trotzdem diese Lust.
Um die große Lust zu dämpfen,
willst du wieder mit mir kämpfen.
Du siehst dein eignes,schwarzes Blut
und verfällst in blinde Wut.
Und wieder bin ich nur am Rennen,
denn meine Seele wird nicht brennen.
Wolltest oft mir schon den Gar aus machen,
doch darüber kann ich lachen.
Deine Versuche,jämmerlich,
ja,so kenn' wir dich.
Schicktest mir ein brennend Fieber,
du lachtest,hattest mich verflucht.
Stell dich mir im Kampf,das ist mir lieber,
denn diesen Kampf hast du schon oft gesucht.
Irgendwann werd ich gewinnen,
da wirst du dann komisch schau'n.
Deine Diener wie die Spinnen,
aber auch sie werd ich verhau'n.
Biest
Biest,das war mein Name,
Biest,das war mein Schiksal,
Biest,war ich schon immer,
Biest,werde ich immer sein.
Als Biest geboren,
Als Biest gestorben,
Als Biest verflucht,
Als Biest gesegnet.
Ein Biest geboren,sie zu töten.
Ein Biest geboren,sie zu schützen.
Ein Biest geboren,sie zu einen.
Ein Biest geboren,sie zu vernichten.
Das Biest,das ihr so sehr fürchtet,
Das Biest,das ihr bekämpft,
Das Biest,das ihr im Spiegel seht,
Das Biest,das nennt sich Mensch! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.04.2004 um 18:52 Uhr
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Wandel des Herzens
Wir waren solch ein schönes Paar,
wirklich sehr schön anzusehn,
mit dir zusammen war's wunderbar,
doch ganz plötzlich musst du gehn.
Gesagt hast du,
du kommst gleich wieder,
warst weg im Nu,
und kamst nicht wieder.
Allein durch Zufall seh ich dich,
dich und diesen Mann.
Nur durch Zufall hör ich dich,
machst dich ja schon an ihn ran.
Ich sprech dich an,
er stößt mich weg,
du siehst mich an,
wie einen Haufen Dreck.
In mein Herz triebst du 'nen Spalt,
und in meinen Geist da auch,
deine Worte sind eiskalt,
wie ein Schlag in meinen Bauch.
Sagst mir,ich soll gehn,
willst mich nie wiedersehn.
Dir lag fern dabei zu scherzen,
da kam's zum Wandel meines Herzens.
Mein Herz blieb stehn,
so schien es mir,
du wolltest gehn,
weit weg von mir.
Nun stand ich da,
zu Stein erstarrt,
blieb wie ich war,
hab lange ausgeharrt.
Mein Herz gebrochen,
meine Welt zerstört,
hab mich verkrochen,
hab nichts mehr gehört.
Aber irgendwann,
begriff ich dann:
Das ist nicht das Ende,
in meinem Leben gibts noch ne Wende.
Ich kann mich noch mal neu verlieben,
schließlich wimmelts hier von Herzensdieben.
Mit neuer Lust geh ich ins Leben,
nach solcher Lust lohnt's sich zu streben. |
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