| "Autor" |
Gefühle |
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geschrieben am: 10.04.2004 um 19:44 Uhr
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Gefühle
Verzweifelung
Unbarmherzig legt der Schatten
Sich über das Herz voller Hoffung
Verdrängt die Hoffnung
Erfüllt mich mit
Trauer
Trauer über die Ohnmacht
Der Geist vernebelt
Vom Meer der Tränen
Der Körper angespannt in
Zorn
Zorn über die Ignoranz des Einzelnen.
Der Wille demjenigen Leid zuzufügen
Der einem selbst das Leid brachte
Der schuld ist an der
Einsamkeit
Die Welt scheint leer.
Niemand scheint da zu sein
Um mich zu halten
Und doch ist dort noch die
Liebe
Das stärkste aller Gefühle
Sie alleine ist es
Die die Hoffnung zurückbringt
Und das Leben lebenswert macht
Geändert am 10.04.2004 um 19:44 Uhr von Garokh |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.04.2004 um 11:38 Uhr
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mit einem leichten, doch besorgten Lächeln diese klaren, direkten und wahren Zeilen liest
Deine Liebste ist immer für dich da und wird dich halten. Da bin ich mir sicher.
Und wenn du einfach nur mal eine gute Freundine brauchst zum reden, dann bin auch ich für dich da. Und das weißt du auch. |
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.04.2004 um 12:06 Uhr
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Schön geschrieben, und als Chronologie des Erlebens absolut nachvollziehbar. Respekt ;-)
Gruss Azze |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.04.2004 um 22:55 Uhr
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Danke für dich Kommentare bis dahin.
Ist nunmehr mein zweiter Versuch Gefühl schriftlich niederzulegen und auch wenn der Stil nicht sonderlich sauber ist, halte ich es ebenfalls für recht gelungen.
So Long
Der Gar |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2004 um 10:15 Uhr
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es ist dir gelungen, da der Text [wenn auch kurz gehalten] dich auf ne Emotionale Reise mit nimmt. Seit langem das mir mal wieder hier was gefällt ... *mal so anmerkt*
-Mask- |
| -Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.04.2004 um 07:07 Uhr
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deine zeilen sind wirklich ein kunstvolles verbalmakramee ! tolle leistung, wie du das verknotete geschickt isolierst und doch die einheit bewahrst ! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.04.2004 um 18:24 Uhr
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Mit deinem Stil hast du recht, er ist schon noch verfeinerungswürdig, aber, wie ich finde, doch sehr klar und schlicht. Die Chronologie finde ich interessant, nachvollziehbar und ein gutes mittel alle diese Gefühle zu entknoten und in eine gewisse Ordnung zu bringen (von der wir ja wissen, dass sie nicht wirklich bestehen kann, oder?).
Gerne gelesen, Nekir. |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.04.2004 um 20:17 Uhr
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(Edit: es tut mir leid, mein rechner hatte grad ne macke) Geändert am 16.04.2004 um 20:19 Uhr von Yazinda |
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du. |
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