| "Autor" |
Der Abgrund |
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geschrieben am: 17.04.2004 um 16:04 Uhr
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Knorriges Geäst,
Von wenigen Tropfen benetzt.
Der Himmel so verhangen,
In tristes Grau übergegangen.
Der Regen fällt erbarmungslos.
Der Kummer, war er schon so groß?
Der Wald versinkt
Und ein trauriges Lied durch die Baumkronen klingt.
Die Klippen ragen steil empor.
Das Gesicht blass wie Marmor,
Stand sie an dem Abgrund
Und sah das Wellenspiel.
Der Wind wusste, dass es ihr gefiel.
Wie sie roh sich brechen
Und in die Tiefe untergehen,
Aus starren Augen warÂ’s zu sehen.
Lecken schlagend an die Klippen,
Wie kusswillige Lippen.
Regen vermischt sich mit der Gischt
Und schlägt ihr taub ins Gesicht.
Kalt und nass, erschaudert sie kaum,
Ihr Blick gleitet durch keinen Raum.
Streckt die Hand sehnsuchtsvoll aus.
„Nimm ein Ende! Mach das Licht aus!“
Sie stürzte nieder, wie ein Tropfen,
Hörte sich bereits an einer Tür klopfen.
Sie schloss die Augen
Und fiel...
Von mir (11.4.2004) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.04.2004 um 18:34 Uhr
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man sagt, lächeln sei die freundliche art, den anderen die zähne zu zeigen
*mal vorsichtshalber nen airbag anmontiert |
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