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Katz und Maus (Part I of II)

Nutzer: Gast_Phantast
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geschrieben am: 25.04.2004    um 20:03 Uhr   
Katz und Maus

Sanft legt sie ihre Hand auf meine und hält sie liebevoll fest. Langsam führt sie meine Hand zu ihrem Bauch und lächelt sanft. „Jetzt nicht.“, flüstert sie leise und hält meine Hand weiterhin.
Sie weiß, würde sie meine Hand jetzt wieder loslassen,, würde sie langsam wieder aufwärts wandern um mit den Fingerspitzen vorsichtig die Form ihrer Brüste auf dem Stoff ihres Schlafanzuges nachzuzeichnen.
Ich weiß, wie sehr sie das aus der Fassung bringen würde, welche Gefühle in ihr erwachen würden. Ich kenne ihre geheimen Verlangen und sie weiß, dass ich es darauf abgesehen haben. Wir wissen es beide.

Langsam wendet sie ihren Kopf wieder dem Bildschirm zu, wissend dass ich noch nicht so leicht aufgeben werde und wohl wissend, wie schnell das Fernsehen zur Nebensache werden kann..
Ich liebe diese kleinen Spielchen in denen sich die Erwartung und die Ungewissheit, was als Nächstes wohl geschehen mag, immer mehr aufbaut. Wir beide lieben diese Spielchen.. Also übten wir uns für den Moment in Geduld, auch wenn es noch so schwer fallen mag. Wir wissen, wir haben Zeit. Viel Zeit.

Ich lasse meine Augen vom Bildschirm zu ihr wandern und betrachte im flackernden Lichtschein diese liebliche Silhouette. Ihre Haare, die in so wunderbaren Strähnen ihr malerisches Gesicht umranden. Jene Haare, in denen ich so gerne spiele, deren Duft so einzigartig schön ist.
Ihre samtene Haut, die ich so gerne streichle und deren Wärme mir ein Gefühl von Geborgenheit und Schutz vermittelt wie es sonst nichts auf der Welt vermag.
Ihr wunderschönen Augen, die einen mit der Klarheit und Tiefe eines unberührten Bergsees voll kristallklarem Wasser ansehen und in eine andere Welt zu entführen scheinen, in der man alle Sorgen und Nöte um sich herum einfach hinter sich lässt.
Und ihr perfekter Mund, diese sinnlichen, vollen Lippen, die mich durch nur eine Berührung zu Wachs in ihren Händen machen.
In solche Gedanken vertieft kuschele ich mich instinktiv noch näher an sie heran. Der Duft ihrer Haare ist jetzt noch intensiver wahrzunehmen und meine freie Hand beginnt langsam mit ihren Haaren zu spielen und ihr sanft über den Kopf zu streicheln.
Meine rechte Hand löst sich dabei langsam von ihrem Bauch und gleitet sanft unter dem Oberteil ihres Schlafanzugs nach oben. Ich realisiere gar nicht, dass sie diesmal nicht wieder eingefangen und zurückgeführt wird. Daumen und Zeigefinger legten sich langsam um den Ansatz ihrer linken Brust und ich kann mit der flachen Hand intensiv ihren Herzschlag spüren.
Ich schließe die Augen und meine Gedanken driften langsam ab, während ich diese Geborgenheit und die Nähe zu ihr genieße.

Ich öffne langsam die Augen. Ich bin kurz verwirrt und versuche in Gedanken ab zuschätzen wie lange ich jetzt wohl geschlafen habe. Ich weiß es nicht. Ich sehe den Bildschirm. Werbung. Mein Blick huscht sofort zu ihr.
Ich weiß jetzt, warum ich wach bin. Sie hat sich langsam zu mir umgedreht und mich dabei sanft geweckt. Jetzt schaue ich in ihre strahlenden Augen und ihre Lippen formen ein unwiderstehliches Lächeln.
„Willst du lieber weiterschlafen?“, fragt sie leise mit sanfter Stimme während ihre Augen dabei kurz aufzuleuchten scheinen. Sofort werde ich hellwach und meine Gedanken rasen. Lieber schlafen als was? Was ist die unausgesprochene Alternative?
Ich schaue zum Fernseher. Etwas ist anders als vorhin. Ich kann deutlich ihren Atem hören. Es ist leise. Zu leise. Der Fernseher ist auf lautlos geschalten. Ich habe eine Vermutung. Der Blick sucht wieder Kontakt zu ihren Augen und ich erwidere ihr sanftes Lächeln. Meine Hand ruht immer noch unter ihrem Oberteil und umfasst sanft ihren Brustansatz. Ich lasse die Daumenspitzen sanft über die Haut streicheln. Sie schließt die Augen und seufzt kurz auf. Jetzt weiß ich was die Alternative ist. Mein süßes Mäuschen ist hungrig geworden.
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Nutzer: Gast_Phantast
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geschrieben am: 25.04.2004    um 20:03 Uhr   
Meine Hand gleitet langsam unter ihrem Oberteil auf den Rücken und zeichnet mit den Fingerspitzen ihre Rippen und die Wirbelsäule nach. Sie kommt noch näher an mich ran. Ihre Augen öffnen sich, funkeln mich an und ihre Lippen formen wieder ein sanftes Lächeln. Ich lächele sanft zurück und flüstere leise: „Ich bin doch gar nicht müde.“ Bei meiner verspäteten Antwort auf ihre Frage wird ihr Lächeln noch geheimnisvoller und sie kommt mit ihrem Kopf immer näher, bis sich unsere Lippen fast berühren. Ich spüre ihren heißen Atem auf meiner Haut.
„Schließ trotzdem bitte die Augen.“, flüstert sie sanft und wie auf ein Stichwort hin schließe ich meine Augen. Ihre Lippen berühren meinen Mund und ich verliere sofort jeden klaren Gedanken. Ich genieße den Kuss endlos schöne Sekunden lang und ziehe sie dann fester an mich heran. Ich bin jetzt auch hungrig geworden und öffne leicht die Lippen. Als wenn sie nur drauf gewartet hat, spüre ich ihre Zungenspitze sanft umhertasten und komme ihr mit meiner Zunge entgegen. Die Zungenspitzen spielen sanft und zaghaft miteinander. Meine Hand streichelt langsam druckvoller über ihren Rücken während die Fingerspitzen sanft über ihre Haut kratzen. Wir pressen uns immer enger aneinander und das Spiel unserer Zungen wird immer inniger und erregter.
Als meine Hand langsam nach unten zu ihrem Po tastet, legt sie ein Bein um mein Becken und zieht mich noch fester heran. Ihre Hände wandern auf meinem Rücken unter mein T-Shirt und beginnen mich langsam aber innig zu streicheln. Langsam winkele ich mein Bein langsam an, so dass mein Oberschenkel ganz langsam zwischen ihre Beine gleitet. Ihr Atem wird etwas schneller und sie öffnet leicht die Beine, so das ich keinen Widerstand spüre. Sie wartet ungeduldig bis mein Schenkel sanft gegen ihr Becken stößt, dann presst sie ihr Becken gierig gegen meinen Schenkel. Sie lässt den Kuss langsam enden und schaut mich an. Als sie ihr Becken langsam an meinem Schenkel entlang hin und her bewegt, sehe ich etwas in ihrem Blick, das mir sagt, dass sie mehr will, jetzt. Und ich will es ihr gerne geben.
Ich drücke sie fest an mich, drehe mich langsam auf den Rücken und ziehe sie dabei mit bis sie auf mir sitzt. Sie legt auch noch das andere Bein um mein Becken und rutscht ein Stück tiefer, bis zu der Stelle, die ihr zusagt. Intensiv kann sie jetzt spüren, wie sehr ich jetzt ebenfalls erregt bin. Und es gefällt ihr. Langsam beginnt sie, ihr Becken kreisen zu lassen, während meine Hände unter ihr Oberteil wandern. Die Finger umschließen vorsichtig ihre Brüste und beginnen diese dann im Rhythmus ihres Beckens langsam zu massieren und zu kneten.
Ihr Atem wird langsam heftiger und sie bewegt ihr Becken inniger und schneller. Vorsichtig beginne ich mein Becken auch zu bewegen, ihren Bewegungen angepasst, während sie sich kurz aufrichtet und ihr Oberteil abstreift. Sie beugt sich wieder leicht nach vorne um sich mit den Händen abstützen zukönnen, lässt dabei ihr Becken langsam immer wilder und hemmungsloser kreisen. Sie ist jetzt die Chefin, die Herrin im Ring. Sie weiß jetzt ganz genau was sie will und ich werde es ihr gerne geben.. Gierig lasse ich meine Hände über ihre Hüften und ihren Po gleiten, während ich erregt ihre Brüste betrachte, die sich im Takt ihres Taktes bewegen.
Sie hat die Augen fest geschlossen und ihr Atmen geht langsam in ein inniges Stöhnen über. Ihre Bewegungen werden immer heftiger und ich spüre wie sie sich immer mehr dem Ende nähert, unaufhaltsam und begierig zu explodieren.
Ich merke wie sie beginnt langsam ihren Körper anzuspannen, die Luft in heftigen Stößen ein- und ausatmet.
Sie will es jetzt und ich will es auch. Gierig umschließen meine Hände noch einmal ihre Brüste während sie sich ein letztes Mal aufbäumt und sich dann fallen lässt. Sie wird von der Lust mitgerissen, schreit es heraus und zuckt vor Erregung wild zusammen. Ich genieße es innig, wie ihre Arme nachgeben und ihr Oberkörper auf meinen sinkt. Ich lege die Arme fest um sie, halte sie fest und gemeinsam genießen wir diesen Augenblick des vollkommenen Glückes.
Vorsichtig rutscht sie von mir herunter, kuschelt ihren Kopf in meine Halsbeuge während wir beide die Stille in uns aufsaugen, die nur von ihrem langsam wieder ruhiger gewordenem Atem unterbrochen wird.
Mit den Händen streichle ich sanft über ihren Rücken.
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Nutzer: Gast_Phantast
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geschrieben am: 25.04.2004    um 20:03 Uhr   
Ich genieße die Momente und lasse die vergangenen Augenblicke vor meinem geistigen Augen noch einmal passieren.. Ich muss lächeln. Ich liebe ihre Vielseitigkeit. In einem Moment ist sie das kleine, hilflose Küken, das sich bei mir geborgen fühlt, sich mir anvertraut, genießt was ich mache, im nächsten Augenblick ist sie diejenige, die bestimmt, genau weiß was sie will, und es sich einfach nimmt.
Vorsichtig hebt sie den Kopf, lächelt mich an. Dieses Lächeln ist das schönste was es auf der Welt gibt. Der Glanz in ihren Augen, der einem sagt, das sie glücklicher ist, als es je ein anderer Mensch sein kann.
„Danke!“, flüstert sie mir leise ins Ohr und schaut mich dann weiter lächelnd an. Ich schau so unschuldig wie ich kann: „Danke? Wofür? Ich habe zu danken, dass ich das mit dir erleben durfte, es war wunderschön.“ So zuckersüß es geht lächle ich zurück.
Ihr Lächeln wird breiter und verzieht sich zu einem Grinsen. Sie lässt den Blick an mir herunterwandern, bis zu meiner Hose. Sie schaut wieder hoch, ihr Grinsen wird noch breiter und sie flüstert leise: „Das sehe ich.“
Bevor ich auch nur versuchen kann mich herauszureden, sitzt sie wieder auf mir, die Ellenbogen neben meinem Kopf abgestützt. Nun kann sie mich wieder ganz genau spüren und ich kann sie spüren. Neugierig schaue ich sie an. „Noch einmal?“, frage ich vorsichtig.
Ihr Blick fixiert mich gierig und sie nickte leicht. „Ich habe noch etwas für dich!“, sagt sie mir leise ins Ohr und in dem Moment wird mir klar, das sie diesmal nicht an sich denkt. Allein der Gedanke daran, was sie wohl mit mir vorhaben könnte erregte mich erneut.
Unsere Lippen trafen sich, wir versinken in einem langen, endlosen Kuss während sie vorsichtig wieder beginnt ihr Becken kreisen zu lassen. „Du machst mich wahnsinnig.“, stöhne ich ihr leise ins Ohr. Sie lächelt mich nur weiterhin an. „Rat mal was ich will?.“ Langsam streift sie mir mein T-Shirt über den Kopf und zeichnet mit ihren Fingerspitzen kleine Figuren auf meinem nackten Oberkörper.
Sie ist ein kleines Biest. Und ich liebe dieses Biest, weil es mich so schön um den Verstand bringt.
Ich schaue langsam zum Bettende, auf das kleine, silberne Kästchen das da steht. Ihr Blick folgt meinen Augen.
Ich atme flacher und schneller, gehe in Gedanken durch was in der Kiste ist. Unsere Blicken treffen sich und wir schauen uns gierig an. Vorsichtig nimmt sie die Kiste, stellt sie neben uns auf das Bett und öffnet sie. Ich schaue ihr dabei erregt zu, vor Erwartung angespannt. Sie öffnet die Kiste langsam und holt die zwei Seidentücher heraus. Sie dachte das gleiche wie ich.
Mit zittriger unsicherer Stimme sage ich leise: „Bitte, Fessel mich!“. Ihre Augen blitzen auf. Ohne Aufforderung hebe ich leicht den Kopf und sie legt mir eines der Tücher als Augenbinde um. Sie beugt sich tief zu mir herunter. „Entspann dich und genieße einfach.“, flüstert sie und kreuzt im gleichen Moment meine Arme über meinem Kopf. Ich halte die Luft an als sie das Tuch langsam um meine Handgelenke schlingt. Als sie es mit einem Ruck festzieht atme ich deutlich hörbar und erregt aus.
Jetzt hat sie ihren Willen. Jetzt bin ich das Mäuslein und sie war die Katze, die ihre Krallen ausfuhr. Und ich freue mich schon sehnsüchtig darauf, sie zu spüren. Der Glanz in ihren Augen, kurz bevor sie mir die Augen verband sagte alles, was ich noch wissen musste: Diese Nacht würde lang werden, sehr lang...

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Nutzer: Crash_w
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geschrieben am: 25.04.2004    um 23:07 Uhr   
Bö man hammer geil! =)
Gehts noch weiter? Bitte *g*
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Nutzer: Gast_sweety0018
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geschrieben am: 26.04.2004    um 09:05 Uhr   
Das liest sich gut; diesen Subjekt/Objekt Wechsel finde ich schlau gemacht.

Ich persönlich neige ja eigentlich zu der Annahme, daß Katzen schamlose Heuchler sind... -°°-


sweety
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 30.04.2004    um 23:40 Uhr   

besonders katzen, die sich in der nähe von autos aufhalten ;-)
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