| "Autor" |
Angeliebt |
|
|
|
geschrieben am: 21.05.2004 um 19:55 Uhr
|
|
Ich leide unter chronischen Herzkrämpfen.
Wäre der Liebste besser nie dagewesen,
wäre ich doch nur nicht ständig
verliebt , in diesen und jenen....
dann könnte ich mir noch meine Märchen spinnen,
vom ungepflückten Blümchen das geduldig wartet
auf den Vorbeireitenden, der in mir seine Liebe findet.
Ich warte auf das mir Heilige, vor dem ich mich fürchte
und grenzenlos sehne.
Wie konnte ich die Liebe einst als Nebenbeschäftigung abstempeln?
Nichts ist mir wichtiger, nichts wünsche ich mir mehr
seit langer Zeit, mit jeder Stunde mehr.
Nichts ist mir unerträglicher als diese Ungeliebtheit.
Als aufgehoben und wieder niedergelegt zu werden.
Wie sie alle gierig auf mich blicken, aber doch nichts empfinden....
Mein Mund bleibt blutig, das Herz bleibt ungeküsst
Wie ich doch unter all den Berührungen im Inneren vereinsame.
Welch großes Glück sei allen beschert, die von der gleichen Hand,
vom gleichen Mund und vom gleichen Herz
auch aus weiter Ferne, auch in Gedanken verzehrt werden.
Wie sich alles in mir öffnet und sich alles in mir schließt.
Kann ich jemals bereiter sein?
Und ich weiß nicht wann die Zeit kommt
und ich weiß nicht ob Sie jemals kommt.
21.05.04
lula |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.05.2004 um 20:16 Uhr
|
|
nabend meine süsse,
wiedermal muss ich dich loben... ein sehr bedrückendes und zugleich schönzusammengefasstes Gedicht...
ich hoffe auf baldiges wiedersehen und verabschiede mich bis zu diesem zeitpunkt mit einem zwinkern... Hab dich lieb
MfG Perfectus alias Besim |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 23.05.2004 um 00:14 Uhr
|
|
würdest du dich sehnen, hättest kaum herzrasen, oder ? lass es wirken und finde die antwort :-) |
|
|
|
|
|
|
Top
|