| "Autor" |
"Tränenreise" |
|
|
|
geschrieben am: 23.05.2004 um 17:53 Uhr
|
|
Stumme Tränen rinnen langsam
über meine Wangen,mein Gesicht,
wollte nicht,daß es begann,
doch stand im Schatten,nicht im Licht.
Machten sich NächtenŽs auf die Reise,
kann mich nicht dagegen wehren,
auf meine eigene Art und Weise
versuch ich die Scherben aufzukehren.
Stumme Tränen,die ich spüre,
tief und brennend,in meinem Herzen,
verlorene Träume ich berühre,
Tränen,wie ein Herr von Schmerzen.
Ringen insMeer der Zerbrechlichkeit,
der Ängste und der Sorgen,
stehlen Dir die Ewigkeit,
und die Sehnsucht nach dem Morgen.
Stumme Trännen rinnen in kalter Nacht,
durch meine Seele ins Tränenmeer,
bis irgendwann der Morgen erwacht,
fühl ich mich einfach allein und leer.
Stumme Tränen eine einsame Reise,
niemand wird von ihnen erfahren,
auf meine eigene Art und Weise,
werd ich sie im Herzen bewahren.
Lula Geändert am 23.05.2004 um 17:54 Uhr von lula21 |
|
|
|
|
|
|
Top
|