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geschrieben am: 05.06.2004 um 00:19 Uhr
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Eins liegt auf der Hand,
ich liebe nichts so wie mein Land.
Und wenn ich mich mal verirre,
ich weiß wer da sein wird .. meine Familie.
Mal kannst du dich nur mit ihnen streiten.
Doch wenn du sie brauchst werden sie dich auf all deinen Wegen begleiten.
Sie reden mit dir und das tut gut,
denn Wasser ist dünner als Blut.
Du kannst tun was du willst doch bleiben sie immer die deinen.
Es ist mir egal was andere über meine Familie meinen.
Šaka --> nos --> patos
rühre sie an dann ist aber was los.
Es ist unbeschreiblich wie schön Familie ist.
Du weißt da ist ein Ort an dem du immer willkommen bist.
Za moje Mamu, Tatu, Milana i Silviju
Hvala.
Ich liebe euch
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geschrieben am: 05.06.2004 um 00:40 Uhr
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Niemand wird es wagen uns zu trennen
er wird schmoren, in der hölle brennen
Wir werden immer zueinander steh'n
niemand wird sich an uns vergeh'n
Falls es doch jemand versucht zu wagen
Werden wir ihn ohne Ende nur draufschlagen
Gehen uns dumme auf den sack
denken wir uns "vergiss das pack"
Man kann es nicht beschreiebn, wie gut das tut
Wir sind die familie , selbiges Fleisch und Blut
Wenn jemand über uns lacht
scheissen wir drauf wir sind die Macht
Und wenn ich keine besseren wörter fand
Wir Lieben
die Familie und
unser Land
Ante Gotovina Hero |
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geschrieben am: 05.06.2004 um 00:45 Uhr
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selbiges ?(/zitat)wie ich sehe selbst geschrieben ..
hassu schön geschrieben Bruderherz .. und man merkt das es aus deiner Fedet stammt ..
(heißt es nicht von deiner Feder?! .. egal)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2004 um 00:49 Uhr
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(zitat)
Wir Lieben
die Familie und
unser Land(/zitat) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2004 um 00:49 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2004 um 00:52 Uhr
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um 600 Die Kroaten siedeln sich im Raum des heutigen Kroatien an.
852 Fürst Trpimir veröffentlicht eine Urkunde in der zum ersten Mal der Name "Kroatien" erwähnt wird.
925 Erster kroatischer König, Tomislav, wird erwähnt. Er herrscht über das pannonische und dalmatinische Kroatien.
1102 Nach dem Tod von Peter Svacic, dem letzten kroatischen König, bildet Kroatien eine Union mit Ungarn.
1242 König Bela IV veröffentlicht die goldene Bulle, in der Zagreb zur freier Königsstadt ernannt wird.
1433 Beginn der Verteidigung gegen das Osmanische Reich, welches mit der Zeit den grösseren Teil Kroatiens erobert hat.
1527 Nach dem Entscheid des kroatischen Bundestags kommt die Habsburg Dynastie an die Macht.
1699 Kroatien ist befreit von den Türken. Der kontinentale Teil Kroatiens bleibt unter der Herrschaft der Habsburger. Der grösste Teil der Küste ist unter Venedigs Herrschaft. Nur die Republik Dubrovnik bleibt unabhängig.
1815 Nach der kurzen Herrschaft von Napoleon, der auch den von Venedig und Dubrovnik beherrschten Teil Kroatiens erobert hat, ist nun fast das ganze heutige Kroatien unter der Herrschaft von Habsburg.
1847 Latein wird im kroatischen Bundestag durch die nun offizielle kroatische Sprache ersetzt.
1848 Ban Josip Jelacic verteidigt Kroatien von den Angriffen Ungarns.
1918 Nach dem 1. Weltkrieg wird Kroatien ein Teil des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen, welches später in "Königreich Jugoslawien" umgenannt wird.
1941 Das Dritte Reich und Italien besetzen Jugoslawien. Unter der Befehlsgewalt von Josip Broz Tito beginnt die organisierte Verteidigung durch die "Partisanen". Das Kroatische Volk teilt sich in Ustasas [ustaschas] und Partisanen auf. Bis Ende 1944 setzt sich die Partisanenbewegung zu 99% aus Kroaten und Bosnischen Moslems zusammen.
1945 "SFR Jugoslawien" wird gegründet. Kroatien bildet darin eine der 6 Republiken. In der Verfassung ist das Recht des Austrittes, jeder der 6 Republiken, verankert.
1990 Die ersten freien Wahlen nach dem 2. Weltkrieg finden statt. Dr. Franjo Tudjman wird zum kroatischen Präsident gewählt.
1991 Das kroatische Volk entscheidet sich für die Unabhängigkeit und der Staat "Kroatien" wird ausgerufen. Beginn des Serbischen Aufstandes in Kroatien, der von der Jugoslawischen Volksarmee und von Serbien unterstützt wird. Ein Drittel Kroatiens wird besetzt.
1992 Kroatien wird Mitglied in der UN.
1998 Der letzte besetzte Teil Kroatiens (inkl. Vukovar) wird wieder eingegliedert.
FÜR ALLE KLUGSCHEISSER DIE DENKEN KROATIEN GIBT ES ERST SEIT 1991
Ante Gotovina Hero |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2004 um 00:59 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2004 um 01:00 Uhr
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(zitat)FÜR ALLE KLUGSCHEISSER DIE DENKEN KROATIEN GIBT ES ERST SEIT 1991(/zitat)*lol*
oder die den Begriff "jugoslavien" noch benutzen ;-)
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geschrieben am: 05.06.2004 um 01:14 Uhr
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Brela (Kroatien)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2004 um 01:44 Uhr
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und was hat das hier mit poesie zu tun?.....könnt ihr eure familiengespräche bitte per mail oder telefon führen?
danke
Merl |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2004 um 01:45 Uhr
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wenn sie meint
nicht vereint
dan solls so sein
bleib ich halt allein
Geändert am 05.06.2004 um 01:46 Uhr von Demolition Geändert am 07.06.2004 um 00:50 Uhr von Demolition |
| Ante Gotovina Hero |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2004 um 01:54 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2004 um 01:58 Uhr
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Gesang eines Laubschweins von RasPutina
vom: 03.06.2004 um 19:03 Uhr
Gesang eines Laubschweins
Schnaub! Schnaub! Schnaub!
Ich laufe durch das Laub!
^^
RasPutina
Aber das ist Poesie
Ante Gotovina Hero |
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geschrieben am: 05.06.2004 um 02:07 Uhr
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Was ist Poesie ?
Die Poesie, bzw. "die Dichtung" ist ein Begriff aus dem Griechischen und bezeichnet die Kunstart, die mit Phantasie die Ausdrucksmöglichkeiten der Sprache einsetzt, um dem Zuhörer oder Leser Lebens-, Welterfahrungen und -deutungen näher zu bringen.
In ihren Anfängen vermittelte die Poesie hauptsächlich auf rhythmisch bildhafte Weise religiöse und mythische Glaubensinhalte wie beispielsweise im Gilgamesch-Epos oder in den Psalmen. Schon vom Beginn der menschlichen Kultur an sind die Hymne, das Gebet, mythisch-epischer Bericht, Preislied und Spruch als poetischer Ausdruck überliefert. Die Poesie verwendet in der Sprache eine äußere und innere Form und unterscheidet sich so von der Prosa der Alltagssprache. Als Kunstmittel für die Formgebung gebraucht die Poesie Rhythmus, Metrum, Reim (Stabreim und Endreim), Strophenbildung, Parallelismus der Satzglieder, kühne und freie Satzgestaltung und zudem hauptsächlich symbolische Aussagen wie Umschreibungen, Bilder, Gleichnisse und Metaphern. Stärker als die übrigen Künste richtet sich die Poesie an Geist und Seele des Menschen, um Emotionen hervorzulocken, die Phantasie bei HörerInnen oder LeserInnen zu fördern, an ihre Seelen zu rühren und sie zu verwandeln.
Ante Gotovina Hero |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2004 um 02:22 Uhr
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In deinen Augen
könnt ich versinken,
wie Sie so lachen,
wie Sie mir winken.
Möcht dich umarmen,
halten und spüren,
langsam umgarnen,
sanft dich verführen.
Mit dir verbringen,
Höhen und Tiefen,
Liebe erringen,
Sehnsucht vertiefen.
Wünscht, mich zu trauen,
Dir zu gestehen,
Angst, zu verbauen,
schlecht auszusehen.
Dich anzusprechen,
mit mir zu gehen;
Nicht abzuweichen,
wenn ich dich sehe.
Bin doch zu schüchtern,
Schritte zu wagen,
Seele erleichtern
Wahrheit zu sagen. |
| Ante Gotovina Hero |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2004 um 02:25 Uhr
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schön geschrieben
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.06.2004 um 09:04 Uhr
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| Danke Lili |
| Ante Gotovina Hero |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.06.2004 um 19:56 Uhr
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Meine Träume
Wenn ich wieder mal alleine bin und mein Herz vor Sehnsucht brennt
dann schliess ich meine Augen, denn im Traum uns nichts mehr trennt,
nehm dann das kleine Büchlein und schreib dir ein Gedicht
dann schliess ich meine Augen und mir erscheint dein süsses Gesicht.
Dein Bild in meinen Händen schau ganz verliebt ich dich an
schließ ich jetzt meine Augen, ich dich dann fühlen kann.
Habe noch so viele Träume, die sind so tief in mir
doch ob sie Wahrheit werden, liegt jetzt allein an dir.
Die Träume aus meinem Herzen, halten die Gefühle warm
doch am schönsten ist das erwachen, verliebt in deinen Arm.
Anangel ©
Nur leider ist niemand da mit dem ich dieses teilen kann
Villeicht bin ich alleine besser dran.
Meine Träume heisst dieses Gedicht
Mehr wie Träume ist es auch nicht
Ante Gotovina Hero |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.06.2004 um 20:14 Uhr
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Die Angst
Langsam geht die Nacht vorrüber
läßt mich schaudern immer wieder
zieht mich tief in seinen Bann
frage mich doch irgendwann
Warum muß ich immer leiden
kann die Trauer nicht vermeiden
die mich so gefangen nimmt
mir das Herz so traurig stimmt
Vieles ist in mir zerbrochen
spüre leis mein Herz noch pochen
doch die Traurigkeit hält Schritt
zieht mich immer wieder mit
Finde keinen Ausweg mehr
Klar zu denken fällt mir schwer
Um mich rum ist tiefe Nacht
niemals mehr mein Herz erwacht
Tränen brennen auf der Haut
hab stets dem Gefühl vertraut
doch es macht mir Angst das Leben
wirdŽs mir nur noch Trauer geben
Hält mich fest in diesem Tal
ich hab keine andre Wahl
als den dunklen Weg zu gehen
kann nicht mehr die Sterne sehen
Bini ©
Ante Gotovina Hero |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.06.2004 um 21:31 Uhr
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Wollte verhindern dieses Leiden
versuche es kann's nicht vermeiden
Kann mich selber nicht mehr sehen
Lass mich fallen einfach gehen
Wollte nur nach Liebe streben
Nur keiner will mir liebe geben
Wieso klappt es mit der liebe nicht
naja wie denn auch bei so'nem gesicht
versuche die liebe neu zu entdecke
wie soll das gehen wenn ich mich verstecke
Bleibe nur an diesem ort
gehe nicht raus gehe nicht fort
würde alles dafür geben
mit jemanden was zu erleben
Warum kann ich nicht wer bei mir sein
bleibe wohl einsam und allein
Ich zieh mich still und leis zurück
verlier in Trauer Stück für Stück
wieso bin ich nur so dumm
wieso habe ich keinen Mumm
Ich bin so eklig hässlich
dazu blöd und so vergesslich
Bin nicht nur hässlich und klein
bin ein a........ und gemein
Ich bin hässlich dazu noch ein Wicht
solche braucht die Menschheit nicht
deswegen will mich auch keine
ihr wisst bestimmt was ich meine
das was ich schreibe ist nicht krass
ich empfinde für mich nur noch HASS
in der liebe hab ich kein glück
es entfernt sich stück für stück
sowas nennt man einfach pech
ich höre auf und bin jetzt wech
momento mori
@ Demolition
Ante Gotovina Hero |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.06.2004 um 00:47 Uhr
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| Sorry habe vergessen das keine schimpfwörter rein dürfen |
| Ante Gotovina Hero |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.06.2004 um 22:05 Uhr
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Auf einmal ist die Freude groß
Ich reise ab Ihr seid mich los
und werft mir Steine hinterher
dann fällt der Abschied nicht so schwer |
| Ante Gotovina Hero |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.06.2004 um 22:54 Uhr
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| Wo gehts denn hin? Wenns weit weg iss dann nimm mich mit...gg. Aber Lili müssen wir auch mitnehmen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.06.2004 um 00:26 Uhr
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woanders lösen sich die probleme kaum. scheint eher ne frage der einstallung zu sein ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.06.2004 um 07:04 Uhr
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Desti kein prob kannst ja mitkommen
aber wo die reise hingeht ? K.a.
Die spontanität ist gefragt  |
| Ante Gotovina Hero |
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