| "Autor" |
~weit weg~ |
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geschrieben am: 08.06.2004 um 12:14 Uhr
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Weit weg von Mir
Jede Nacht beginne ich zu träumen.
Von dir träume ich.
Du der meine träume beherrschst.
Du an den ich jeden Tag denken muss.
Nein, nicht jeden Tag.
Sondern jede Stunde,
jede einzelne Minute,
jede kleinste Sekunde muss ich an dich denken.
Und es gefällt mir.
Auch, wenn du so weit weg bist,
du bist nah.
Ganz nah bei mir.
Tief in mir drin.
In meinem herzen hast du dich eingebrannt,
ganz tief, dass es schmerzt
wenn ich daran denke
wie weit weg du bist.
Dort, wo ich nicht sein kann.
Weit weg von mir.
Es erfreut mein Herz
bei jedem Schlag
den meine Gedanken bei dir sind.
Und nicht mehr von dir los kommen.
Du wirst es niemals verlieren,
mein Herz, meine Gedanken, meine Seele, meinen Körper.
Alles gehört dir.
Ich lege es dir zu Füssen.
Doch du? Du siehst es nicht
du bistÂ…
Weit weg von mir
Und doch so nah.
So nah,
dass ich bei den Gedanken an dich
Gänsehaut bekomme.
So nah,
dass ich nach dir greifen möchte,
über deine Haut
mit meinen Fingern
streichen möchte.
Nur um dann zu erkennen,
das du nicht wirklich hier bist, bei mir.
SondernÂ…
Weit weg von mir.
So weit weg,
dass ich noch mehr, und
noch viel länger an dich denken muss,
du, der meine Gedanken beherrscht,
denn nur du bist in diesen zuhause,
ganz nah bei mir
wo ich dich gerne haben möchte.
Dort, wo ich dich vermisse,
an meiner Seite.
Und du bist da,
für den kurzen Augenblick
einer Erinnerung die dir gilt.
Und dann zerplatzt du
wie eine Seifenblase
für wenige Sekunden
in denen ich mir bewusst werde
wie weit du weg bist,
Weit weg von mir.
Aber doch so ganz nah.
So nah,
das ich deine wärme spüren kann.
So nah
das ich deinen warmen Atem
auf meiner haut spüren kann,
so nah.
Das ich merke wie weit weg du bist.
Elvira...
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geschrieben am: 08.06.2004 um 12:58 Uhr
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