| "Autor" |
paradox |
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geschrieben am: 10.06.2004 um 03:43 Uhr
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man sehnt sich nach liebe,
geborgenheit.
doch die, die man kriegt...
will man nicht.
verlorenes will man zurück
doch warum
will man es erst zurück,
wenn man es verschenkt hat?
paradox ist das wort,
mit welchem man das leben definieren kann:
verlorenes begehrt man.
angebotenes will man nicht.
und immer wieder dreht die erde sich,
eröffnet einen neuen kampf, einen neuen zirkus:
jawohl, artisten: eingetreten!
es beginnt der kampf eures lebens!
shadow_light ...licht in der dunkelheit....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.06.2004 um 02:59 Uhr
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eventuell ist es nicht das nichtwollen, was uns treibt, sondern das nicht zulassenwollen oder -können ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.06.2004 um 12:01 Uhr
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nunja... in meinem fall kannich sagen,
dass es das nicht wollen is.. seufzel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.06.2004 um 16:11 Uhr
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Starchaser mit dem besten kommentaren mal wieder allen voran was ;)
ich denk du beschreibst die Unfähigkeit zufrieden zu sein...
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| -Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.06.2004 um 21:16 Uhr
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naja - zufriedenheit wird manchmal negativ als stillstand interpretiert. das entspricht nicht dem ideal der neuzeit .. |
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