| "Autor" |
Flüstern im Wind |
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geschrieben am: 23.06.2004 um 16:43 Uhr
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Ganz leis hört ich ein weinen nur,
wie der Wind am kühlen morgen,
ich drehte mich um, sah die Tränen nur,
Tränen vor Schmerz und Sorgen.
Komm mein Kind gib mir deine Hand
doch sie zog sie nur zurück,
zwischen uns gebaut, eine steinerne Wand,
für dich Kind, gibt es kein Glück.
Ich hörte das raunen, spürte den Hauch,
wie ein leises Flüstern im Wind,
der Spiegel zerbrach, löste sich auf in rauch,
und mit ihm verschwand das Kind.
Hör niemals mehr auf das Raunen in mir,
dreh mich niemals wieder herum,
ich weiß mein Kind, du lebst noch in mir,
doch ich weiß, deine Zeit ist längst um....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2004 um 16:53 Uhr
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Schreie der Nacht,
ich bin erwacht,
du kannst mich nicht erschrecken.
Mein Herz zerbrochen,
unter die Decke gekrochen,
das Dunkel will mich bedecken.
Ein jammernder Laut,
nichts ist vertraut,
nie werde ich es verstehen.
wieg mich doch ganz sacht,
in dunkelster Nacht,
doch niemand wird mich sehen..... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2004 um 19:26 Uhr
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Schön, alle beide, das Thema natürlich altbekannt, aber macht ja nichts.
Nekir. |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2004 um 20:49 Uhr
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Was bleibt ist die Stille,
des schweigens Fluch,
das leise Sterben,
ich habŽs nur versucht.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2004 um 00:34 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2004 um 14:58 Uhr
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In meinen Augen,
siehst du das flehŽn?
Ich heb meine Hände,
doch du willst nur gehŽn.
Ich strecke sie aus
und reiche sie dir,
ein kalter Blick,
was machst du mit mir?
Deine Augen,
einst waren sie warm,
du lachtest mich an
hattest so viel charme.
Doch was ist geblieben,
ein zerbrochenes Herz,
unendliches Leid,
des wahnsinns Schmerz.
Nun bist du gegangen
und ich bleib allein,
die Lippen geöffnet,
deinen Namen schrein.
Doch nein
ich schweige nur,
siehst du auf meiner Wange
die Tränenspur?
Oh nein, mein liebster
du siehst sie nicht mehr.
Ich fühl mich nur tot,
so ausgebrannt und leer.
Zurück bleibt die Stille,
ein flüstern im Wind,
den Blick nicht erhoben,
vor Tränen blind......
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.06.2004 um 00:26 Uhr
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| mal das thema ansprechen ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.06.2004 um 11:45 Uhr
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| Ist nicht schon alles gesagt.......... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.06.2004 um 17:21 Uhr
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Wirklich wunderschön.
Du schaffst es deine Reime so ungezwungen zu formen und dabei noch mit den bildern die du erzeigst zu spielen, sehr beeindruckend. Bin mal gespannt ob man von dir auch noch etwas fröhlichere Lyrik zu lesen bekommt, würde mich freuen. Sollten diese Texte deiner momentanen Situation entsprechen, kann ich sie umso mehr und besser verstehen, und weiß dass man irgendwann aufhört so etwas zu schreiben. Man ist es leid mit der Zeit.
Ein schönwer Reim zu Schluss *g*
Gruß, Nekir. |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.06.2004 um 21:48 Uhr
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danke Nekir für die Zeilen, ich schreib was mir in den Sinn kommt, vieleicht.......eines Tages, auch fröhlichere Zeilen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.07.2004 um 22:42 Uhr
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Die ersten Blätter, hellgrün sie sprießen,
Nichts kann uns wirklich mehr verdrießen,
der Himmel blau kein Wölkchen zu sehnŽn,
ich fühl dich immer noch hinter mir stehŽn
die ersten Blumen, sie öffnen sich sacht,
ich sah dich an und habe gelacht.
Laß uns singen und tanzen an diesen Morgen,
laß uns vergessen all unsere Sorgen.
Der Tag verrinnt,
der nächste beginnt.
Wenn die Sonne scheint in all ihrer Pracht,
die Herzen öffnet mit ganzer Macht,
sie sich öffnen und wie Rosen erblühn,
ich sah dich an und sagte ganz kühn,
laß uns tanzen und singen an diesem Morgen,
denn nur bei dir fühl ich mich geborgen.
Der Tag verrinnt,
der nächste beginnt.
Der Regen der rinnt, der Sturm der braust,
mit Urgewallt um die Bäume saust,
die Äste sie biegen sich mit dem Wind,
du wiegst mich im Arm, hällst mich wie ein Kind,
ich sah dich an und sagte zu dir ,
im Regen tanzen nur mit dir?
Laß uns singen und tanzen an diesen Morgen,
vergessen sind all unsere Sorgen.
Der Tag verinnt,
der nächste beginnt.
Der Schnee der fällt in weißen Flocken,
mein Herz das sollte vor Glück frohlocken,
das Land ist so rein, wie unser Glück es war,
ich sah aus dem Fenster, doch du warst nicht da,
ich möchte dich seheŽn und sagen zu dir,
ich dachte du teilst das Glück nur mit mir.
Ich singe und tanze an keinem Morgen,
ich bin nun allein, SIE fühlt sich geborgen.
Der Tag verrinnt,
der nächste beginnt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.07.2004 um 01:52 Uhr
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so schön ist`s geschrieben und doch voller schmerz
oder las ich was dort nicht steht?.....
...es ist sehr schön, Sehr schön sogar...
lässt sich nun nieder und lauscht voller spannung was noch kommen mag
"moses"
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.07.2004 um 23:18 Uhr
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Hast du jemals geweint ohne Tränen,
verspürt dieses innere Sehnen,
gelacht über den Schmerz der die Seele erdrückt,
ein finsteres Gesicht, doch es strahlt vor Glück.
Es ist gelogen, schrei es ruhig heraus,
doch du bleibst still, schweigst dich weiter aus.
Deine Lippen sie zittern, doch lächelst du,
deine Hände geballt, finden keine Ruh,
deine Füße gehen, schritt für schritt,
denn für dich da gibt es kein zurück.
Es ist gelogen, schrei es ruhig heraus,
doch du bleibst still, schweigst dich weiter aus.
Dein Herz verkrampft, der Schmerz darin,
du tust als hätte das Leben noch Sinn,
du belügst dich selber, der einzige Weg,
mit zitternden Knien übern schmalen Steg.
Es ist gelogen, schrei es ruhig heraus,
doch du bleibst still, schweigst dich weiter aus.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 18:33 Uhr
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Kann immer wieder nur staunen, gefallen mir alle sehr sehr gut, sie sind so einfühlsam, emotional, aber so tief traurig. "Der tag verrinnt..." hat mir am besten gefallen, wirklich wunderschön.
Sehr gern gelesen, Nekir. |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 21:14 Uhr
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| Danke dir Nekir, dann muß ich mir ja mal ein schönes extra für dich einfallen lassen........eines das nicht traurig ist. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 21:29 Uhr
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Der Traum
Schau über das Meer das glitzert so schön,
siehst du die rote Sonne unter gehŽn?
Die Bäume sie wiegen sich sachte im Wind,
am Ufer sieh nur dort spielt ein Kind,
baut große Burgen aus weißem Sand,
Und wir gehŽn zusammen Hand in Hand.
Deine Hand ist so warm, ich fühle dich,
mein Herz klopf so laut und nicht nur für mich,
du hältst mich fest, nimmst mich in den Arm,
ich schau zu dir auf, dein Blick ist so warm
und lachend gehen wir Hand in Hand,
zusammen durch den weißen Sand.
Ich fühl mich so wohl, wie nie zuvor,
du hauchst sanft ein Kuß mir auf mein Ohr,
eine kleine Geste, doch die sagt viel aus,
du bist meine Feste, bist mein Haus,
wir gehen zusammen durch weißen Sand,
für immer und ewig, Hand in Hand.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 23:15 Uhr
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möchte nur sagen..
gefällt mir sehr gut.
echtes Talent, finde ich.
;-)
kris |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2004 um 15:15 Uhr
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Dankeschön *sich geschmeichelt fühlt* du schreibst wirklich wundervoll, kann gar nicht genug davon kriegen. Ich beneide dich um deine Reime...*kann selber nur ungereimtes zu Stande bringen*.
Nekir |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2004 um 22:40 Uhr
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| danke euch noch einmal, dabei wollte ich gar nicht........naja nun ist es passiert....lächelt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2004 um 19:41 Uhr
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| mh? *nicht versteht* |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2004 um 23:50 Uhr
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| naja, nicht hier rein schreiben, schreibe eigendlich immer nur für mich...... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.07.2004 um 23:03 Uhr
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Eine Kerze brennt allein für dich,
doch du siehst es nicht,
ich berühre sanft deine eisige Hand,
doch du spürst es nicht,
ich schließe deine Augen, dein leerer Blick,
du kommst nie zurück,
kein Atemzug entweicht dir mehr,
ich fühl mich leer,
still liegst du da, ganz bleich und kühl,
ein seltsames Gefühl,
dein Herz steht still für alle Zeit,
es ist so weit,
keine Schmerzen wirst du mehr verspüreŽn,
nichts kann dich berührŽn,
deine Seele ist frei, du hast nichts bereuht,
hier steh ich heut,
nehm leise Abschied, mit sanften Kuß,
weil du gehen mußt,
du warst mein Freund, viele Jahre lang,
dafür hab Dank...........
Geändert am 08.07.2004 um 23:05 Uhr von Ronda_ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.07.2004 um 17:43 Uhr
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| Ich kenne das gut, das für sich behalten wollen, meine ich. Aber irgendwie findet es immer seinen Weg nach draußen. |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.07.2004 um 01:29 Uhr
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Dunkle Augen sehen mich an,
große Augen, die fragen: wann?
Ein Mund der lächelt in dieser Nacht,
Hände so zart haben Wunder vollbracht.
Doch wie lange? Mein Herz schlägt laut,
hab ich nicht wieder auf Sand gebaut?
Diese Frage brennt sich mir ein,
mein Blick gesenkt, möchte nicht alleine sein.
Soll ich es wagen? Ich hoffe doch nur,
bei dir von Angst, nicht die geringste Spur.
Meine Hände zittern, deine sind still,
fragen nur tastend ob ich es will,
verlieren, gewinnen, die Sinne gespannt,
Gedanken jagen, die Finger verbrannt,
ich lausche der Stimme die sanft und so schön,
höre im Geiste mein inneres flehŽn.
Wag es nur, hab einmal Mut,
glaub es nur, es geht schon gut,
ein raunen so leise, wie Stimmen im Wind,
so zärtlich und sacht wie verliebte es sind.
Doch trau ich dir wirklich? wie kann es sein,
war viel zu lange einsam, allein,
Gefühle außer Trauer und Schmerz,
wo seid ihr.........das weiß wohl nur mein Herz.
Geändert am 28.07.2004 um 01:31 Uhr von Ronda_ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2004 um 22:58 Uhr
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Kalte Nacht,
zum leben erwacht.
Kein Laut zu hören,
ich möcht dich nicht stören,
ich horch auf mein Herz,
zu groß ist der Schmerz.
Von Kälte umgeben,
so muß ich Leben,
mein Spiegelbild sehŽn,
ich kann nicht gehŽn.
Die Lippen geschlossen,
tausend Tränen vergossen.
Ich steh vor dem Stein,
fühl mich so allein,
du gingst einfach fort,
zu einem fernen Ort,
doch werd ich dich sehŽn,
sollte ich einmal gehŽn.
Ich konntŽdich nicht halten,
dein Gefühl war gespallten,
die Liebe zum Tod,
dein Herz, welche Not,
rot war dein Blut,
schwarz deine Wut.
Ich seh es noch fließen,
wo nun Blumen sprießen,
ich pflücke sie ab,
leg sie sacht auf dein Grab,
und bleibe still sehŽn
kann einfach nicht gehŽn.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2004 um 01:18 Uhr
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na, - dann wars wohl nicht so schlimm *g |
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