| "Autor" |
Warten |
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geschrieben am: 23.06.2004 um 20:10 Uhr
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Im Spiel der Zeit
Lege ich mich bereit.
Für dich auf die Lauer.
Wie lange mag es wohl noch dauern?
Ich sehe den Mond verstreichen,
Mit seinem dunklen Funkeln.
Wohl werde ich ihn nie erreichen,
Dass höre ich die Bäume munkeln.
Beim alten Weib liege ich.
Zwischen ihren stämmigen Wurzeln.
Ich warte nur auf dich.
Sehe die Maden bereits aus meinem Leib purzeln.
Jahre um Jahre vergehen.
Und ich?
Neue Bäume entstehen
Ich warte immer noch auf dich.
Die Alte verstarb und nahm mir mein Bett,
Aus wolliger Seide.
Jetzt liege hier zwischen Dreck,
und weißer staubiger Kreide.
Eine neue Melodie dringt zum Versteck.
Menschen beginnen zu sprechen.
Ich glaube man hat mich entdeckt.
~Wie lange muss ich denn noch warten?~
Die Erde reißt auf
Und goldenes Licht durchfließt mich.
Ich warte darauf.
Warte allein auf dich.
Hölzern ist der Kasten neben mir.
Meine linke Hand
Reiche ich dir.
Und wir werden Sand,
fliehen zusammen aus des Todes Ackerland.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2004 um 20:21 Uhr
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Wow...dein Gedicht gefällt mir sehr gut...naja, gedicht, ich hatte irgendwie die ganze zeit das gefühl es wäre ein raptext, weiß auch net warum. gefällt mir auf jeden fall sehr sehr gut!
Nekir. |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2004 um 00:34 Uhr
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ab 60 cm tiefe dürften ein paar tage mehr oder weniger keine rolle spielen .. |
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