| "Autor" |
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geschrieben am: 17.07.2004 um 12:56 Uhr
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Dein Blick der mich zerstört,
weil er Wunden tief aufreist.
Deine Worte, die mich verletzten,
weil sie damals schon mein Herz vereist.
Hände, die meinen Körper abtasten,
weil sie alles wissen wollen.
Lippen, die sich nach mir hechten,
weil sie mich liebkosen sollen.
Meine Schreie die im Wind vergehen,
weil sie ewig unerhört bleiben.
Meine kleinen Hände die zitternd ruhen,
weil sie ihren letzten Brief schreiben.
Blut, dass langsam seinen Weg sich sucht,
hinweg über Tränenrinnsale der Wangen,
Augen die ihre müden Lider betten,
festgehalten von des Trauers Zangen.
Der Kopf in Rosenkissen schmerzhaft gedrückt,
ein Leib, der mühsam sich zur Ruh' legt,
zum letzten Atemzug planmäßig ausholend,
weil er keine glücklichen Träume mehr hegt.
~...nichts ist für die Ewigkeit, nichts bleibt wie es war...~
Geändert am 17.07.2004 um 12:59 Uhr von dying_angel Geändert am 17.07.2004 um 14:42 Uhr von dying_angel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2004 um 07:36 Uhr
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~...nichts ist für die Ewigkeit, nichts bleibt wie es war...~ - das prinzip hoffnung
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