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"Autor"

ein mix aus gedichten - nehmt euch zeit

Nutzer: Rykiel
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Registriert seit: 09.06.2004
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geschrieben am: 25.07.2004    um 02:08 Uhr   

*lust*

Ein tiefer Schacht entfacht die Lust der Forscher und Entdecker
Der Drang besiegt das Feingefühl
Das Vorrecht dem Verlangen

An mich reißen will ich dich
In flüssiges Gold sollst du zerfließen
Bersten an meiner Gier

Ich zerschlage deine Zweifel
Durchbreche deinen Leib
Splittern soll dein Herz um sich neu mit mir zu füllen

Lass mich sehen was keiner je ergründet
Auch meine Hände wollen sehen
Ich will berühren und mich dem Zwang ergeben

Ergib auch du dich mir
Mein eigen will ich nennen
Was so jungfräulich bedacht in deinem Schloße schlummert

Doch Fern des Tages sind meine Träume
Und fern der wachen Nacht
Einzig mit geschlossenen Liedern leb was ich mir erdacht




*Ein Zauber*

Keiner weiß wer führt im bunten Ringelrein
Sie tanzen miteinander und tanzen doch allein

Ich sehe sie, sie haben keine Augen
Ein fliegender Regenbogen
Er geht vorüber, nichts ist zu fassen, nichts ist zu sehen
Ein Trugbild meiner Selbst
Ich seziere deinen Geist
Deine Schreie können meine Lust nicht Schmälern
Ich will dich Leiden sehen
Lass mich egosistisch sein
Ich will keine Rücksicht nehmen
Nicht auf dich, nicht auf mich, nicht auf irgendwen


Sie leben einen Traum und wenn es nur für Stunden ist
Einsam, zweisam... sei es drum.
Ein Glück das keiner je versteht und nur in ihrem Glauben exestiert.
Ein dunkler Schatten jagt über mein Gesicht
Halt mich, halt mich fester
Sonst verlier ich mich




*liebe*

Es ist ein Ringen mit mir selbst.
Die Liebe die einst mit mir Verbunden fordert mich heraus
Sie ist des Wartens müde
Und gewillt mich im Kampf zu strecken.
War sie so lange treu, will sie nun freigegeben werden.
Sie stellt mich und würde ich auch gewinnen es wäre ein verlorener Sieg.


Sie ist eine Blütenknospe von unaussprechlicher Schönheit
Wild entschlossen, ohne Reue, bedinngungslos zu lieben
Lockt süß und süßer Werber an als hätt sie keine Schamn,
In voller Pracht erstrahlt sie hell
hemmungslos bereit im Liebestaumel zu vergehen als kenne sie kein Morgen

Wird sie erhöht wird sie Unsterblich.


*Wir die generation*

Vergangenheit und Gegenwart ein Nahspiel aus der Ferne
Ich leide , Ich lebe , Ich lache ich schrei
Blaue Blume, blaue Kreise
Ich tanze zwischen Wolken
Sehe dich, Sehe mich
Sehe die Zukunft
Auf- und Untergang


*deinen gedanken einen tanz mit der sonne*

Sonnenspiele, Sonnenspiel, Wechselspiel, Schattentanz, Mosaik der Dunkelheit, Sterngespinste. Sonnentanz.

Sie meine Sonne,
strahlt Wärme aus, die mir so lange unbekannt - küsst mich in den Morgen,In die Welt der Lebenden (ich bin wiedergeboren), ihre Strahlen berührten mein Herz und ließen die Kälte aus meiner Seele weichen. Ich bin fähig zu lieben, innig und wahr als wäre nie nichts geschehen. Mein lächeln ist zurückgekehrt und ich schenk es Ihr. Kleine Gefühle die ich im geheimen hege reifen heran - in mir zu etwas großen und entladen sich: ICH LIEBE DICH


*offene Wunde*

Meine Flügel sind gebrochen, ich kann nicht mehr fliegen
Schutzlos verdammt im Käfig gehalten
Egal wie weit ich gehe du bist gegenwärtig
die Flammen schlagen nach mir aus
Dein Anblick zerrt sie, deine Stimme ist Zunder
Du bist mein Tod
Ich muss handeln ehe ich mich verlier
Ich will nicht so sein wie du
Dein Geist ist vergiftet
Ich werde mich nicht für dich opfern
Auch wenn du mir das Leben gabst
Zu nichts hab ich dich gezwungen also leg mich nicht in Ketten
Deine Wut und dein Hass überschattet mein lächeln
Ich muss fort von dir
Du tötest meine Seele
Machst zunichte woran ich glaub
Du hast kein Recht dazu
Ich Hasse dich, den erst durch dich hab ich gehasst
Durch dich ist mein Herz schwarz geworden
Mein inneres verschlossen und meine Augen tränenschwer.
Bald werden Dämme brechen, mein Körper von Verzweiflung überschwemmt und meine Träume auf den Wogen untergehen.
Ich bin hohl , ein ausgewaschener Berg in dessen Tiefen der Wind pfeift.

Reinste Unschuld misshandelt in Leiden verwandelt dem letzten Gefühl beraubt
ein Kinderherz für alle Zeit für wahre Liebe taub.

*heute*

Ich schüttel meinen Kopf und die gedanken sind vergessen
Ich lache und singe den zweifeln will ich nicht
Ich trinke und feire mit Freunden
Es wäre dumm unsre Jugend zu vergeuden
Jetzt will ich Dinge tun die keiner je getan
Ein zeichen setzten und wär es nur für heute
Wir haben spaß ich fühl mich frei
Jeder zeit bereit zu fliegen
Wir liegen uns in den Armen
Und zögern den Morgen heraus

(<selbst geschrieben...hoffentlich gefällts)
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"Autor"  
Nutzer: Kaspa
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Registriert seit: 26.12.2003
Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 25.07.2004    um 17:52 Uhr   
"zauber" find ich schön. hdl, süße
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"Autor"  
Nutzer: Dastor
Status: Profiuser
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Registriert seit: 17.07.2004
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 25.07.2004    um 23:19 Uhr   
*schmatz
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