| "Autor" |
Ohne Hoffnung |
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geschrieben am: 25.07.2004 um 19:57 Uhr
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Ohne Hoffnung
Zu viel Zeit scheint vergangen,
zu viel Mut schon verloren
und die Vögel, die sangen,
sind im Winter erfroren.
So viel Eis in den Herzen,
so viel nackte Gewalt.
Eine Welt voll von Schmerzen,
nirgends scheint mehr ein Halt.
Menschen töten und hassen,
Krieg regiert diese Welt.
Aufgepuscht sind die Massen,
durch Phrasen und Geld.
Endlos fließen die Stunden,
voll von Leid und von Sorgen.
Reißen stets neue Wunden.
Grau und kalt scheint das Morgen.
Alles scheint ohne Zukunft,
diese Welt trägt so schwer.
Moral und Vernunft,
es gibt sie nicht mehr.
Bye Dantalion
Kritik gerne gesehen sowie gelesen
Geändert am 25.07.2004 um 21:19 Uhr von Dantalion |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2004 um 21:39 Uhr
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So sieht es ja schon fast aus,aber man kann hoffen,dass die menschen das ganze noch rumreissen.
An sich hat mir das Gedicht sehr gefallen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2004 um 01:20 Uhr
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hoffentlich behält der titel nicht recht .. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2004 um 21:48 Uhr
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Das wird man noch sehen @Starchaser man kann nur das beste hoffen......
@kamaru Danke und ich freue mich das es gefällt auch wenn es auf einer Seite Bitterkeit und wiederum wahres in sich trägt
ebenfalls sage ich die Hoffnung stirbt zuletzt allerdings würden solche Gedanken nicht entspringen wäre dies nicht ein wenig Wahrheitsbehangen
bye Dantalion |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2004 um 23:42 Uhr
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jut jieschriebn Dantalion,
wenn da leider nur nich so viel Wahrheit in den Worten wäre
Gruss vom Erpel ;-) |
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