| "Autor" |
Auf des letzten Wolfes Schweif |
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geschrieben am: 04.08.2004 um 17:14 Uhr
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Auf des letzten Wolfes Schweif
Verlasse ich die Berge
Nacht istÂ’s und der kalte Winter
Haucht höhnisch voll des Trotzes
Den Kriegern ins Gesicht
Im endlosen Trab
Bei finstrer Nacht
Das Feld so weit und öd
Wie klamm wird mir das Herz
Wie klamm sind meine Hände
Mond auf sanften Hügelskegeln
Wie Wellengang am Horizont
Wie Mein Geist doch so ewig wird
Mein Atem geht mit dem der Bäume
Zu Hause ,ach so fern als wie aus Liedern
spielt man uns armen Narren schon
Der Helden Requiem
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.08.2004 um 19:33 Uhr
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na, - dann auf zu ruhmesreichen taten ;-) |
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