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Ergüsse an einem grauen Nachmittag

Nutzer: Elowhyn
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geschrieben am: 15.08.2004    um 02:08 Uhr   
Schon wieder ein Rumpeln. Ich schaue hoch in den schwarzen Himmel, er sieht nicht gerade versöhnlich aus. Mit einem gekünstelten Seufzen strecke ich meine BEine aus und lehne mich in das harte Holz der Parkbank zurück - beobachte die schnatternden Enten auf dem See die das Unheil was der Himmel ankündet wohl genauso wenig stört wie mich. VErsonnen betrachte ich die Spitzen meiner Schuhe, beschliesse sie mal wieder zu putzen und merke aus langeweile das der Kaugummi anfängt nicht mehr zu schmecken.

Nachdenken tue ich erst als ich den grau-weissen, nicht schmeckenden Boppel an die Lehne meiner Parkbank befestigt hab, und dem hohlen GEschmack in meinem Mund nachforsche. Er ist lak geworden, genauso wie unsere Beziehung. Sie schmeckt einfach nicht mehr. Am Anfang war sie aufregend, so viel neues zu endecken nach so langer Leere in unseren Herzen. Ich müsste sie ausspucken, und auch auf die Parkbank kleben.

Als der erste Regentropfen auf meine Nase plätschert, und die anderen nicht lange auf sich warten lassen. Sogar die Enten in das kleine verdreckte Entenhäuschen am anderen Ende des See's flüchten schau ich zu der anderen Seite....

Eine Parkbank Lehne wär ja noch frei....
Geändert am 15.08.2004 um 02:12 Uhr von Elowhyn
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 16.08.2004    um 00:43 Uhr   


zu träge um auf der toilette den abzug zu betätigen ? dann wirds zeit, das zu ändern *g

die enten flüchten bestimmt vor dem stadtbekannten erpel ;-)
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