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"Autor"

Du nanntest mich schatz

Nutzer: djcole
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Registriert seit: 09.01.2001
Anzahl Nachrichten: 464

geschrieben am: 17.08.2004    um 10:31 Uhr   
Du nanntest mich Schatz,

und hast deinen Schatz immer wieder kritisiert.

Du hast meine Einladungen angenommen,

und es dann bei Sonnenschein regnen lassen.

Du hast meine Liebe größer werden lassen,

und immer das kleine Pflänzchen wieder durch deine Zweifel zertrampelt.

Du hast mir gesagt, du bist stolz auf mich,

und dann deinen Intuitionen mehr vertraut als meinen Worten.

Du hast gesagt, du wärest selbstkritisch,

und dann meine vorsichtigen Worte nicht hören wollen.

Du hast meine Geschenke angenommen,

und das Wort Geizkragen nicht zurückgenommen.

Du hast um unsere Liebe und eine neue Chance gebeten,

und hast dieses Geschenk gar nicht angenommen.

Du hast mich beim Singen geliebt,

und mein Schluchzen nicht hören wollen.

Du hast gedacht, du weißt was ich denke,

aber die Worte deines Geliebten nicht geglaubt.

Du warst manchmal schnell ungehalten,

und von mir Verzeihung erwartet.

Du warst für 8 Monate mein Sonnenschein,

und hast mich dann in das Dunkel gestoßen.

Du hast gesagt, du hast von mir gelernt,

aber lernen heißt für dich nicht anwenden.

Du hast mir Worte der Liebe auf den Spiegel geschrieben,

aber es war kein Spiegel deines Herzens.

Du hattest Rosen gefunden,

und hast dich über die Dornen beschwert.

Du hast ein Herz überfahren,

und dich dann gefragt, warum es nicht mehr so kräftig schlägt.

Du hast viele Wochen die Tage und Nächte genossen,

aber bei den ersten Windböen das Land verlassen.

Du hast Schwächen wie jeder Mensch,

und doch nur das lobende Wort gehört.

Du wusstest das ich den Regen nicht mag und die Sonne sehe,

und doch hast du meine Schwäche ignoriert.

Du hast gesagt, dass du mich liebst,

weißt du eigentlich, was Liebe ist?



Du hast mich verlassen, das Feuer zertreten,

die Türe zugeschlagen, bist gegangen.

Du kannst nicht dem anderen vertrauen, nur dir selbst.

Zurück bleibt ein Mensch mit vielen Gefühlen,

mit Erinnerungen an eine sympathische Frau,

die, so glaubte er, mit ihm die Liebe erleben will,

die zu ihm hält, wenn er im Wind steht,

die ihm Zärtlichkeit gegeben hat,

die ihm Momente des Glücks schenkte,

die seinen Wunsch nach Kindern geweckt hatte.

Und die nicht weiß, was Liebe ist.

Mehr zu geben als nehmen,

weil Liebe ist alles.



Schöne Erinnerungen an Zärtlichkeit,

an Lachen, an Landschaften,

an Treffen mit Freunden,

an Hoffnungen, an Genüssen.

an Gemeinsamkeit.

Hoffentlich bleiben lange die Erinnerungen

und nur kurz der Schmerz.

Die Asche des Feuers wird verwehen.
muh du bist ne kuh ja das meine sig was dagegen ?

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"Autor"  
Nutzer: TerrorThorsten
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Registriert seit: 16.08.2004
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 17.08.2004    um 10:37 Uhr   
*zustimm*
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"Autor"  
Nutzer: _anima_
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Registriert seit: 14.06.2003
Anzahl Nachrichten: 322

geschrieben am: 17.08.2004    um 21:12 Uhr   
...unglaublich schön geschrieben und getragen von einem optimistischen Pfeiler...geht ans Herz... lächelt sacht und verschwindet wieder
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"Autor"  
Nutzer: starchaser
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 4935

geschrieben am: 17.08.2004    um 22:49 Uhr   

also schiens doch einseitig ..
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"Autor"  
Nutzer: sexymausi22
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Registriert seit: 08.02.2002
Anzahl Nachrichten: 268

geschrieben am: 21.08.2004    um 00:49 Uhr   
....kann dazu nichts mehr sagen....traurig is, weils so schön geschrieben is
isch könnt schon widda...aber keener is da....
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