Auf den Beitrag: (ID: 38320) sind "3" Antworten eingegangen (Gelesen: 326 Mal).
"Autor"

Einsamkeit

Nutzer: prosatanos
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 12.01.2004
Anzahl Nachrichten: 4

geschrieben am: 20.08.2004    um 00:52 Uhr   
Wenn ich nun durch die Wälder streife tu ich dies allein, ich konnte Spühren das etwas mit dir nicht Stimte ich ahnte das da etwas war seid ich dich wiedersah. Es ist als ob man eine Droge zusich nimmt ich sehe alles Verschwommen irgendwie anders..ein jeder Schritt den ich tu ist nun so schwer als hätte ich Blei an den Füssen doch dem ist nicht so. In jedem gesicht in das ich sehem sehe ich das deine, ist es mein verstand der sich ankündigt sich von mir zu verabschieden? ist es die Sehnsucht die mir zeigt wie sehr du mir Fehlst?..warum nur..warum kahm es soweit..man sagt Liebe se unvergänglich doch seid dem glaube ich nicht mehr daran, nun glaube ich das liebe wie schön sie auch war unendliches leid mit sich bringt. ich habe tränen geweint, tränen die jetzt noch mein eangen hinunterrinnen und am boden versiegen, tränen die von vergangener zeit sprechen, die mit jeder die ich weine ein stück last von mir nimmt, doch diese eine last bleibt auf mir, diese schuld das ich dich zu lange allein lies..sie ist erdrückend, ich hätte dar sein sollen, nur für dich für immer, doch es ging nicht ich musste fort und als ich wiederkehrte lag dein begier in einem anderen. weist du das wir diesne wge den ich nun enlang schreite einmal gemeinsam gegangen sind?..wir liefen hier glücklich und du lagst an meiner schulter lächeltest seelig vor dich hin, wir lachten wir sahen einander an, wir liebten einander, und nun geh eich diesen wge allein, wohl für immer werde ich meine wege nun gehen, werde all das leid versuchen zu tragen, den eines nur liebste, das liegt mir am herzn, nämlich das du glücklich bist, und das bist du nun glücklicher als du e smit mir warst, du sagtest du begehrest den anderen viel mehr als je einen vor ihm..du fühlst dich von ihm angezogen mehr als jeder andere vor ihm..nun den so war ich nicht der richtige, ich war es nicht wert deine zeit zu verschwenden, so wünsche ich das du nun dne richtigen hast, wünsche ich dir das du mit ihm glücklich wirst, und ich werde meinen weg gehen, allein und in gednaken imme rbei dir sien, mein geist wid immer auf dich wachen auch wenn ich bald nicht mehr sein werde..ich gehe weiter..einsam
  Top
"Autor"  
Nutzer: Notarzt
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 26.07.2004
Anzahl Nachrichten: 17

geschrieben am: 20.08.2004    um 08:40 Uhr   
kommt mir bekannt vor sogar sehr.....
gut geschrieben
  Top
"Autor"  
Nutzer: ElbinLliane
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 24.05.2003
Anzahl Nachrichten: 57

geschrieben am: 20.08.2004    um 10:05 Uhr   
Abschied

Wie die Regentropfen
an der Scheibe sich vereinen
um gemeinsam ein Stück
des Weges weiterzueilen
so kreuzten sich unsere Lebensweg.
Wir beschlossen,
gemeinsam zu verweilen,
um diese schöne
Zeit zu teilen.
Hieß es auch nach kurzer schöner Zeit
auch Abschied nehmen.
Dein Name wird für immer
in meinem Herzen stehen.

In seinen Gedanken konnte er ihre Wore vernehmen nes tut mir leid..verzeih mir bitte.Doch zu lange warst Du weg..Lange habe ich mich nach dir gesehnt,doch die ungewißheit war nicht länger zu ertragen
Geändert am 20.08.2004 um 10:07 Uhr von ElbinLliane
  Top
"Autor"  
Nutzer: prosatanos
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 12.01.2004
Anzahl Nachrichten: 4

geschrieben am: 20.08.2004    um 15:35 Uhr   
Nunja er konnte nichts dazu, was sollte er tun wenn es ihm eine unmöglichkeit war wiederzukommen was sollte er den noch tun ausser Briefe Schreiben und hoffen das sie sie bekahm?..wieder waren es jene Tränen die von Trauer und leid kündeten die seine Wangen und den Boden benetzten, er konnte doch nichts dazu, und doch war so schnell alles vorbei, Liebe war ein Witz, ein Witz für ihn man verlor den glauben daran wenn man derart enteusscht wurde,Liebe konnte den Liebsten Menschen zum Grausamsten Dämon machen es war die heimkehr des Soldaten nach dem Krieg, der diesen nur überlebt hatte weil der Glaube an seine Frau stand hielt, weil er Glaubte das dort jemand auf ihn warten würde, und doch brach eine Welt zusammen als der Soldat heimgekehrt war und seine überalles Geliebte in den Armen eines anderne lag...man bekahm den Wunsch zu Töten, den Wunsch Getötet zu werden, man wollte Rache, gab es den Ein Schlimmeres gefül als die Gewissheit da sman schon immer etwas Falsch gemachte, immer shcon unfähig war seine Liebste Glücklich zu machen?, Nein dies war keine Liebe, "Dreh dich um und sie wird Wandern, von der einen hand zur andern, Kaum bist du dem Blick entschwunden, hat sie schon Ersatz gefunden" vorhe rnur ein Lied nun erkannte er den Sinn dieses Liede sund Spührte es am eigenen Leib, er rastete er war ein stolzer soldat der viele Schlachten getan hatte und übelrebt hatte, das alles zwang ihn nicht in die Knie, doch dies, dies tat es.. und doch wollte man nur das Beste für seine ehemals Liebste...das beste hatte sie nun...und er den Beweis das er ein nichts war, unfähig zu Lieben, sollte es so sein? war es nicht an der zeit für ihn?, oder waren Soldaten dazu verurteilt allein zu sein? doch an was sollte man dann festhalten wenn man in der Schlacht war?, wen einem alles gleichgültig war...ein guter Krieger war immer nur der, der auch Überleben wollte,und er hatte nun den Lebensmut verloren..
also waren Soldaten dazu verurteilt einsam zu bleiben...auch wenn man die Unendlichekit vor sich hatte
Geändert am 20.08.2004 um 15:46 Uhr von Prosatanos
  Top