Auf den Beitrag: (ID: 38411) sind "13" Antworten eingegangen (Gelesen: 542 Mal).
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Sehnsuchtsblaue Stille

Nutzer: kleinesLicht
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geschrieben am: 14.09.2004    um 12:53 Uhr   
Wortlos ziehst du
auf meinen Lippen
die Sonne nach
Zwischen den Schritten
der Dämmerung
hallen die Worte von
deinen lachenden Augen
In sehnsuchtsblauer Stille
atmen die Sterne am Horizont
meines Herzens
Welle um Welle
verlieren sich die Schatten
verliert sich der Augenblick
Kein Land, keine Küste ist zu sehen
so treiben wir am
offenen Meer unserer Träume

Und nur unser Atmen
ist zu hören

Geändert am 15.09.2004 um 17:23 Uhr von kleinesLicht
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 15.09.2004    um 02:03 Uhr   

nur der atem ? *g
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Nutzer: kleinesLicht
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geschrieben am: 15.09.2004    um 10:56 Uhr   
tz tz tz *gg*
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Nutzer: zmiti
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geschrieben am: 16.09.2004    um 20:48 Uhr   
klasse..
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Nutzer: Nekir
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geschrieben am: 17.09.2004    um 18:25 Uhr   
sehr gut, wunderschöne bilder,
gefällt mir
Nekir
Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit!
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Nutzer: sehrhalbseiden
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geschrieben am: 17.09.2004    um 18:44 Uhr   
sind wirklich sehr schön, deine Zeilen...
irgendwie läßt es bei mir ein Gedicht von Wilhelm Busch anklingen...obwohl es natürlich etwas sehr anderes ist (also keinerlei Plagiatsverdächtigungen... ;-) )........

Wärst du ein Bächlein, ich ein Bach,
so eilt ich dir geschwinde nach.
Und wenn ich dich gefunden hätt
in deinem Blumenuferbett:
wie wollt ich mich in dich ergießen
und ganz mit dir zusammenfließen,
du vielgeliebtes Mädchen du !
Dann strömten wir bei Nacht und Tage,
vereint in süßem Wellenschlage
dem Meere zu.
Geändert am 17.09.2004 um 18:48 Uhr von sehrhalbseiden
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 17.09.2004    um 21:23 Uhr   

und das kann ein recht weiter weg sein -. zum meer ;-)
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Nutzer: kleinesLicht
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geschrieben am: 17.09.2004    um 22:45 Uhr   
:-)
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Nutzer: schlumich
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geschrieben am: 18.09.2004    um 21:19 Uhr   
warum nur glauben einige, dass unsinn sich intelligenter liest, wenn man ihn blumig umschreibt?
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Nutzer: Gast_sweety0018
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geschrieben am: 18.09.2004    um 21:55 Uhr   
Die einen erkennen Unsinn, die anderen Lyrik. Danke schlumich, dass Du uns einen Blick in Deine vom Neid zerfressene und geschundene Seele gewährt hast.
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Nutzer: schlumich
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geschrieben am: 18.09.2004    um 22:00 Uhr   
sweety, dass ist quatsch und das weißt du auch.

wenn lyrik nur dem verständlich ist, der sie schreibt und weniger dem leser, dann ist die lyrik noch nicht ausgegoren.
mit neid hat das nichts zu tun ;-)
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Nutzer: schlumich
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geschrieben am: 18.09.2004    um 22:09 Uhr   
<<<Wortlos ziehst du
auf meinen Lippen
die Sonne nach>>>

das fällt mir wirklich schwer, mir vorzustellen

<<<Zwischen den Schritten
der Dämmerung
hallen die Worte von
deinen lachenden Augen>>>

es können doch nur worte "hallen", die per stimme tönen.
lachende augen "hallen" nicht.

<<<Welle um Welle
verlieren sich die Schatten
verliert sich der Augenblick
Kein Land, keine Küste ist zu sehen
so treiben wir am
offenen Meer unserer Träume>>>

hääte es nun hier wenigstens einen absatz gegeben, zwischen den sternen am horizont und der welle um welle, wäre es mir tatsächlich gelungen, diese lyrik ein wenig zu verstehen.


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Nutzer: Gast_sweety0018
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geschrieben am: 18.09.2004    um 22:24 Uhr   
Das sind freilich Deine sehr eigenen Statements.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 19.09.2004    um 21:06 Uhr   

beschäftige dich doch ein wenig mit lyrik, schlumilein. und wenns doch nix passendes ist, dann versuchs mit bildern :-)

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