| "Autor" |
*~Abschied einer Liebe~* |
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geschrieben am: 15.09.2004 um 20:05 Uhr
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Du warst mein Leben,
die Liebe meines Lebens.
Ich war deine Liebe,
doch niemals dein Leben.
Wir waren unzertrennlich,
und doch hast du uns getrennt.
Nicht unsere Liebe,
sondern unsere Leben.
Ich gab für dich alles…
doch es war nicht genug.
Es reichte nicht um dich zu halten,
dich zu binden an die Welt.
Doch ich lebe,
werde es noch lange tun,
auch gegen mein Versprechen was ich dir gab.
Denn wo war deins?
Du wolltest mich nie alleine lasse,
uns nie alleine lassen,
doch nun seid ihr beide fort,
und was mir bleibt ist nur Erinnerung.
Keine Nacht werde ich dich mehr in meine Arme schließen können.
Keinen Tag werd ich das Kinderlachen hörn.
Keinen Sommerlang nur unsere Liebe zählen lassen.
Und keinen Winter lang bist du mehr da.
Und ich trage meinen Schmerz,
meinen Kummer,
meine Sorgen,
allein durch diese Welt.
Kein Lachen bei dem ich nicht an dich denk.
Kein Tag an dem ich mir nicht wünsche bei dir zu sein.
Keine Nacht in der ich nicht summe Tränen weine.
Doch ein Leben ohne dich.
MEIN LEBEN!
Und ich will wieder Lachen.
Will wieder Leben, und nicht nur existieren.
Ich will wieder lieben.
Nein ich Liebe schon!
Gönn mir meine Liebe,
so wie ich auch deine Entscheidung akzeptieren musste.
Nein dadurch werde ich dich nie vergessen,
doch ich werde wieder glücklich sein.
Nun vernehmen meine Worte,
meinen Abschiedsgruß an dich,
und wein keine bittren Tränen,
denn das tat ich schon um dich.
Niemals mehr in dem Leben werde ich weinen an dem Grab.
Niemals mehr in dem Leben, denk ich anŽs verspreche was ich gab.
Niemals mehr in dem Leben lass ich meine Liebe gehen
Niemals mehr in dem Leben wer dich in meinen Träumen sehn.
Denn mein Leben gehört mir.
Frei von SchuldÂ… die schenk ich dir.
Nein ich konnte nichts dran ändern, und ich hab nichts versagt,
auch wenn ich nicht bei dir war, nicht mal an dem letzten Tag.
Und so lass ich deine Seele ziehŽn,
meine Schuld sie zieht mit dir.
Doch meine Liebe und mein Leben bleiben hier,
und nicht bei dir.
(ein Ende bedeutet nicht immer etwas Schlimmes… in diesem Fall bedeutet es wirklich einen Anfang, und eine neue Chance für mich zu Leben)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2004 um 20:55 Uhr
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Hi du,
wünsche dir alles Gute für diesen neuen Anfang und hoffe für dich dass dieser Anfang zu deiner Zufriedenheit fortgeführt wird. |
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.09.2004 um 21:46 Uhr
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Ich danke dir Yazi... doch was die Zukunft bringt liegt immer auch ein stückweit mit an einem selber. Es wird schon alles gut gehen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.09.2004 um 02:11 Uhr
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upps .. der letzte absatz war wohl die stufe der gütertrennung ? *g
klar liegts an einem selbst, aber warum nicht auch ein wenig trauern und sortieren ? ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.09.2004 um 16:55 Uhr
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Ach Sternchen, du kennst die Geschichte, weißt welche Vorwürfe ich mir gemacht hab, nur jetzt liebe ich wieder, und ich will wieder leben... Mein Leben und nicht seins, denn damals ist er gestorben nicht ich und es hat lange gebraucht bis ich das begriffen hab.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.09.2004 um 21:23 Uhr
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das klingt nach nem akzeptablen vorsatz :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.12.2004 um 20:48 Uhr
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Eine Liebe nach der nächten
kommt und geht in meinem Leben.
Wieder wagte ich zu Lieben,
meine Seele fest zu Binden.
Wieder stürzt mich diese Liebe in den Abgrund ohne Boden,
in der Leere dunklen Raum.
Wieder habe ich versagt...
konnte dich nicht halten...
bin allein.
Doch nun weis ich es für immer,
ich bin schuld,
und niemals du.
Meine Liebe die ist tötlich...
meine Angst zerbricht selbst Stein...
ich bin einsam und verlassen...
bin es heute - werd es immer sein.
Die Minuten voller Liebe,
gegen eine Ewigkeit in Schmerz.
Nein so will ich nicht mehr leben,
Deshalb höre nun mein Flehn:
Zeig mir nur fur kurze Zeit dein Engelslicht...
zeig mir nur für kurze Zeit das nichts verloren ist...
zeig mir nur für kurze Zeit das du bei mir warst und bist...
zeig mir nur für kurze Zeit den Weg zu dir ins Paradies!
Lass meine Seele nicht allein,
denn allein kann sie nicht fliegen!
Nimm meine Hand, und trockne meine Tränen,
denn ich hab Angst vor der Unendlichkeit,
Angst mich in den weiten zu verlaufen,
doch das nehme ich in Kauf.
Sollte ich alleine bleiben,
ohne dich, so hab ichs wenigstens versucht.
Mein Kapitel ist zu Ende
und so schliese ich mein Buch.
Geändert am 29.12.2004 um 20:58 Uhr von Nessaya |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.01.2005 um 17:22 Uhr
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| Schön.....und traurig *snüffz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.01.2005 um 00:33 Uhr
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gut du schlägst das buch zu deinem leben zu..aber das Buch zu unserem Leben.. das schreiben wir gemeinsam und niemand wird uns unsere Liebe, unsere Verbundenheit und unsere vertrauen ineinander zerstören.. Ich habe nicht umsonst gekämpft...
aber warum schreib ich das hier eigentlich.. ich brauch doch nur nach nebenan gehen und dir das sagen.. du bist ja da... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.01.2005 um 01:20 Uhr
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| mit dir zusammen barfuss durch die hölle gehen, wäre keine qual, weil wir beide zusammen sind unschlagbar... du willst mich.du hast mich bereits.. ich liebe dich |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.01.2005 um 01:57 Uhr
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[I]Abschied... ein Wort das alles offen lässt.
Ein Wiedersehen...
ein Ende...
oder einen Neuanfang...
Nur die Zeit weis was es wird... was wir draus machen.
Ja es war ein Abschied für immer...
das Ende meines alten Lebens.
Doch mit dir hab ich ein Neubeginn gewagt.
Durch deine Liebe wurde ich wiedergeboren...
durch deine Träume und Hoffnungen zum neuen Leben erweckt.
Du hast mich aus der Unendlichkeit der Finsterniss ins Licht geführt,
und ich komm mir vor als war ich noch nie hier...
ein Schattenkind in einer Fremden Welt.
Ich hab Angst..
Angst vor den Dämonen meiner Vergangenheit...
meinem Dämon, tief in mir.
Doch du hälst meine Hand...
beschützt mich...
vor allem...
vor jedem...
aber am meisten vor mir.
Du weist wie sehr ich dich brauche.
Wieviel du mir bedeutest,
und wieviel ich dir zu verdanken habe.
Aber um dies alles beschreiben zu können reichen keine Worte aus...
braucht es sie denn überhaupt?
Nein ich denke nicht..
denn jedes Lächeln das ich dir schenke,
und jedes Wort was ich dir gebe ist ein Teil meiner Liebe.
Ich lebe durch dich...
für dich,
und mit dir.
Und selbst wenn ich einmal sterbe, werde ich es mit einem Lächeln tun,
und mit der Gewissheit das ich einmal im Leben etwas richtig gemacht habe...
nämlich dich zu lieben!!!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.01.2005 um 01:18 Uhr
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| auf eigenen wunsch des verfassers geschlossen |
| Wenn das Leben dir Zitronen bietet, frag nach Tequila und Salz und ruf mich an! |
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