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"Autor"

Tränen einer Seele

Nutzer: Laralea
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geschrieben am: 22.09.2004    um 18:50 Uhr   
deine nähe vergeht
denn die Einsamkeit ließ mich straucheln
deine Liebe zerbricht
denn glasig ist die Blume
deine Zärtlichkeit vergeht
an einem Nebel der mich umgibt
sollte er doch wärme und geborgenheit bringen
mein Leben eine einzige Dorne an der Blume
Leben heist vergessen
vergessen heisst verlassen werden
einsamkeit
führ und Leit mich
gebe das was ich suche
lasse es geschehen das man die Blume ergreift
die Stacheln in die Haut fahren
aber nicht zerbrechen soll sie
ein Schatten hinter dem Lichte
die Farbe in der Leblosigkeit
auf das heute nicht schon morgen ist
auf ewig vergeben ist mir selbst
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