| "Autor" |
Schwarzer Regen |
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geschrieben am: 26.09.2004 um 17:28 Uhr
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Wolken ziehn sich zusammen, schwärze erstreckt sich.
Ich blicke hinauf, der Regen trifft mich.
Ich stehe vor einer Tür, sie ist verschlossen,
Ich rüttel und mach und tu, doch sie geht nicht offen.
Aus dem Regen wurd nun ein Sturm, Wind und Wasser prallen hinab,
Ich fuhr meine hand durch mein gesicht, und wusch das wasser ab.
Ich schaute mir meine Hand an, schwarz, wie die farbe.
Ich schaute wieder hinauf, und wusste, sie hinterlisse eine Narbe.
Schütte Salz auf eine Wolke und sie weint,
denke viele weils ihnen so scheint.
Der schein trübt und betrügt,
doch eines, das gefühl, wie es es niemals lügt.
Wasser, wolken und der Wind,
rasen wie geschwind.
Doch die natur ist grenzlos,
täuscht manczhma wie am Stand das Los.
Autor: TheDeath |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.09.2004 um 22:59 Uhr
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ein prima traum für ne vollmondnacht :-) |
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