Auf den Beitrag: (ID: 38467) sind "11" Antworten eingegangen (Gelesen: 413 Mal).
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ka

Nutzer: Monoceros
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geschrieben am: 27.09.2004    um 18:27 Uhr   
lang haben wir uns nicht gesehen
das lebene schien weiter zu gehen
doch nur ein kurzer augenblick
und all die gedanken sind zurück
doch ich spüre keine schmerzen
nur die leere tief in meinem herzen
zu viel habe ich dir gegeben
zu viel um selber noch zu leben
gestern noch alles klar gesehen
heut schon kein weg mehr zu gehen
...



zu schön war die zeit
doch reisten wir zu weit
zu tief ging es in die nacht
einfach nicht mehr nachgedacht
...

du bist nicht mehr mein
doch soll es nicht so sein
niemand anders soll dich haben
lieber würd ich dich begraben
...

ein neues leben angefangen
wieder die selben fehler begangen
in der ewigkeit hab ich mich verlaufen
wieder seh ich nur den scherbenhaufen
niemals kann ich dir entfliehen
die liebe wird mich immer wieder zu dir ziehen
ein ende wird es niemals geben
du bedeutest mir zu viel in meinem leben
...
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Nutzer: Monoceros
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geschrieben am: 03.10.2004    um 22:37 Uhr   
kinder der nacht

zu viel haben wir gesehen
zu viel was wir nicht konnten verstehen
zu lange haben wir uns vor allem versteckt
doch irgendwann hat man uns entdeckt
das böse ist in uns geboren
unsre menschlichkeit in kalter nacht erfroren
in dunklen nächten jagen wir
wir sind nicht besser als ein wildes tier
nichts was für uns noch wirklich zählt
das leben ist was uns so quält
...
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 03.10.2004    um 23:03 Uhr   

quält das leben die kinder der nacht oder ist es der genuß des apfels, der keiner war ? *g
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Nutzer: Monoceros
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geschrieben am: 03.10.2004    um 23:11 Uhr   
Es ist der apfel. Der hauch des todes der sie berührt hat und sie jetzt als jäger durch die nacht ziehen lässt auf der suche nach blut.
Naja ok das leben auch. Das leben was nicht mehr wirklich leben ist und was auch nicht enden will.


Geändert am 04.10.2004 um 12:29 Uhr von Monoceros
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 04.10.2004    um 21:02 Uhr   

denk dran - alles hat ein ende nur die wurst hat zwei ;-) und - wer suchet, der findet. zumindest der andere scheint den beiden wichtig zu sein. vielleicht ein startpunkt für weitere entdeckungen ? *smile
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geschrieben am: 05.10.2004    um 14:16 Uhr   
unsre seelen haben sich berührt
die liebe hatte uns verführt
dein herz schlug nur für mich
ewig halten wollt ich dich

die ewigkeit haben wir gesucht
doch hat uns die nacht verflucht
wir sind nun die kinder der nacht
doch haben wir keine macht

wir sind für immer vereint
doch war es anders gemeint
unsre liebe ist vergangen
unsre seelen sind gefangen
...


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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 05.10.2004    um 18:41 Uhr   

keine macht, keine kraft, keine lust oder nur die gmeinsam gelebte lust am scherbenhaufen ? naja, - da stellt sich mal wieder die nie beantwortete frage, was nun liebe ist.
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Nutzer: Monoceros
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geschrieben am: 06.10.2004    um 14:19 Uhr   
einen sanften biss wirst du spüren
die dunkle macht wird dich verführen
dein blut ist nun für immer mein
die ewigkeit ist dafür dein
leere macht sich in dir breit
bald schon ist es soweit
kein mensch wirst du mehr sein
es treibt dich ins dunkel hinein
gier nach blut wird dich bestimmen
erinnerungen beginnen zu verschwimmen
die nacht ist deine neue welt
die jagt ist was jetzt noch zählt
...
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 06.10.2004    um 19:53 Uhr   

selbst berserkern und vampiren bleibt die chance zur umkehr .. *smile
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Nutzer: Monoceros
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geschrieben am: 07.10.2004    um 15:17 Uhr   
den schritt zurück gehen
all das elend wieder sehen?
sich regieren lassen
und erneut die menschen hassen?
zu schön ist dieses blinde leben
niemand muss ich etwas geben
kein gedanke der mich quält
nichts was noch wirklich zählt
ein paradies wird es sein
und für immer ist es mein
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geschrieben am: 07.10.2004    um 15:44 Uhr   
eure welt soll untergehen
denn ich kann sie nicht verstehen
alles ist nur trug und schein
niemals wird es anders sein
meinen gedanken will ich entfliehen
einfach mit den vögeln ziehn
die seele einfach treiben lassen
niemals wieder etwas hassen
all die fehler will ich euch vergeben
einfach woanders nochmal leben
eine neue welt will ich wachsen sehen
meine eigenen wege gehen
zarten regen auf meine haut verspüren
die warmen strahlen der sonne berühren
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 07.10.2004    um 21:25 Uhr   

ein guter seelenbefreiender ansatz - beginn doch im hier und jetzt anstatt zu warten auf eine andere zeit und auf einen anderen ort. alles, was menschlein wirklich ändern kann, ist sich selbst .. *smile
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