| "Autor" |
Theater der Sehnsucht |
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geschrieben am: 04.10.2004 um 10:22 Uhr
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Theater der Sehnsucht
Deine Silhouette tanzt im Licht,
scheinst wie umrahmt von diesem Glanz,
als seiest du ein Kunstwerk so einzigartig
Ich könnte dich beschaun in alle Ewigkeit,
bewundern deine Erscheinung,
wenn du dich bewegst so bedacht
Das Licht es spielt um dich herum,
eine Symphonie zwischen Hell und Dunkel
Wie in einem Traum bin ich gefangen,
so gebannt von diesem Spiel
Es ist als hört ich leises Singen,
wie von Engeln sanft und klar
und da sehe ich es geschehen
Schatten wachsen hinter dir empor,
erheben sich und fließen hinein,
in den Schein der dich umgibt
Es scheint als entspringen sie von dir,
eine neue Melodie in dieser Symphonie
Sie formen sich und tanzen mit dir
So bin ich Zeuge wie Flügel dir wachsen,
dein Schimmer immer heller wird,
fast ein göttliches Licht so rein
Deine Stimme erhebt sich in mir ganz sacht,
wispernd, besänftigend, ein Teil des Spiels
Du sprichst die Angst sei nicht recht,
solle einfach folgen deinen Schritten,
vertrauen dem tanzenden Lichte schenken
Vertrauen in deine Worte unbedacht legen
Doch als ich mich streckte, folgen wollte,
da verflog der Traum ins Nichts
und ich erwachte in der Wirklichkeit,
Dunkelheit und Tränen auf meiner Haut
Du warst fort, ohne mich gegangen,
wollte mich zu dir flüchten,
aber fand nicht zurück zu diesem Traum,
nicht zurück in dieses Schattenspiel,
in mein Theater der Sehnsucht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2004 um 11:09 Uhr
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Das ist schön. Ich finde die erzählten Bilder und den herausgestellten Gegensatz Sehnsucht/Wirklichkeit gut gelöst.
sweety |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2004 um 20:57 Uhr
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