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Kopfweh |
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geschrieben am: 04.10.2004 um 12:12 Uhr
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Fluten .. bebende Last .. Orkan als Gefühl
Zappelblues Spiel .. sich leis ihm ergeben .
Drehen, Wenden .. Tanz im Himmelsbett
Nachtfalterballett ..erstrahlen .. beenden.
Lichter im Haus ..des Nachbarn Schatten
Voll getroffen .. fühl das Leben der Laus.
Lieber Gott, schenk mir Arbeit im mom., vielleicht denk ich dann wieder geradeaus und kann die wirren geistessteifen im Doppelpack verbannen...sniff.. und klau keine gedankensprünge beim Lesen .. *kleinversuch eines schmunzelns*
Wirr .. manch Gedanken, handeln und tun
Ich glaub ich bin ein Huhn .. pickend IRR.
Festlich .. noch vor des Tages erbrechen
Zerbrochen .. der Magen denkt hässlich.
auuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuau
au
au au
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2004 um 22:54 Uhr
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Kreislauf.........
aus der Erden geworden ..
beschnitten ..
teils weg geworfen ..
ablauf............
Radieschen .. saß sinnend im Garten,
voll erwarten .. Geistig aufgebrochen.
Fühlend .. was kommt hier auf mich zu,
wozu .. bin ich im Moment.. saftig Lebend.
Nachher .. was bleibt .. ist noch von mir,
welch Tür .. durchschreit ich in den Äther.
Hoffnung .. auf mehr .. statt kurzem biss,
Schluss .. mit bangen . dunkel die Ahnung.
Sehe das Brot .. das Messer ..das Salz,
kalt .. erfasst mich die Ahnung vom Tod.
Geändert am 04.10.2004 um 22:57 Uhr von rocko_1 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2004 um 01:22 Uhr
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ja, - könnten radieschen schreien, dann würden sie wohl nicht mehr bangen müssen :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2004 um 22:54 Uhr
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Schaukelnde blicke, ein Wispern und Flüstern in launig schattiger Nacht. Durchdröhnt von donnernd Plasmaerguss, aus fiebrig heißer Phantasie. Bin ich, bin ich nicht? Fühl ich vielleicht die falsche Hand am falschen Knie?
Blitzgewitter streifen zwischen eisernen Laternen, ein dröhnen zeigt mir ihre Spur. Kenne jede mit Namen, jegliche am eigenen Ton.
Töne kreischen aus den Angeln wirbelnder Türen, hinein ins erschreckte Haus. Kennt ihr mich, he ihr da, fluchtergreifend Katz-Goldfisch-Hund-Storch und Maus.
Nein, die Herberge kenn ich wahrlich nicht, alles steht auf falschem Platz.
Man hat mich belogen, der Heimat betrogen, in das falsche Quartier geschickt,
doch weiss ich wohl, wenn das Karussell des plötzlich momentes steht, dann steig ich aus.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2005 um 22:15 Uhr
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In der Nächten voller Pein,
auf irrem Wege in falschem Schein,
durchlebend ein massakrieren ,
von arg zerstiebenden Gefühlen.
Schmerz wie tausend Tonnen lasten,
die Finger wirr im Dunkel tasten.
Sterne, Blitze, eklig lautes kreischen,
mir hässlich tiefe Schlünde zeigen.
Wahnsinn zieht mich in reißend Fluss,
die Hölle gibt mir den letzten Schuss.
Innerlich ein wehes tiefes Martern,
wimmernd mit dem Schicksal hadern,
ein brennen und reißen von Eingeweiden,
erbärmlich mein schicksalhaftes Leiden.
Niemals mehr, das schwör ich hier,
werd ich jemals wieder versuchen mir zu beweisen,
dass ich das beste Chili con Carne aller zeiten Zaubern kann.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2005 um 22:30 Uhr
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na bitte, das ist doch mal was ganz anderes :-))
vielleicht die nächste speise nicht ganz so scharf würzen ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2005 um 22:45 Uhr
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Scharf .. spielet das Englein kräftig fein
und so rein .. auf klingend güldener Harf.
Ohne Würzen .. die leut dem Koch den Hals verkürzen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.09.2005 um 12:43 Uhr
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ist das festmahl halb so scharf,
spielt's englein reiner noch die harf'
und dem koch bleibt erspart
bei milder würze,
dass den hals man ihm verkürze. ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2005 um 23:02 Uhr
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