| "Autor" |
Hakeldamach |
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geschrieben am: 04.10.2004 um 22:01 Uhr
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Locker, feucht
die kalte Erde
Im fahlen Licht
der dunklen Nacht
Endlos weit
zieh'n sich die Fugen
bis zum Horizont
ans Ende unsrer Welt
Sanft und federnd
sackt der Boden
unter leisen Schritten
meiner Füße
und der Mond
er hat in Blut gebadet
seine Blässe abgelegt
und jede Unschuld eingebüßt
Naß der schwarze Boden
getränkt von Leben
die in den Grund gesickert
meine Haut durchnässen
Als würd' er Leben
greifen,
hören, sehen
So will ich nun
auf Ewig hier verweilen
auf dass mein Blut
auch diese Erde tränkt.
"[...] deshalb nannten sie jenes Grundstück in ihrer Sprache Hakeldamach, das heißt Blutacker." (Neues Testament - Apg 1,19)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2004 um 22:35 Uhr
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Wow, ich mag es sehr. und ich musste sofort an borni denken - irgendwie...
deine Nekir. |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2004 um 01:22 Uhr
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war es nicht so, daß dieses grundstück mit schlechtem geld erkauft und die uneinsichtigen sich den zorn und fluch gottes aussetzten ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2004 um 14:55 Uhr
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Jap... so ist es...der Verräter Judas hat von seinem lohn ür den Verrat an Jesu dieses Stück land gekauft, auf dem er dann "vorüber zuboden viel und sei leib barst" und die eingeweiden fielen heraus oder so...
Danke Nekir... *g* auchw nen cihe s weniger mit Borni assoziiere.. .*g* |
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